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Dienstag, 11.08.2009
Abramowitsch will Bayern um Ribery erleichtern
London/München. In das Hin und Her um den möglichen Weggang von Franck Ribery vom FC Bayern klinkt sich jetzt Chelsea-Besitzer und Oligarch Roman Abramowitsch ein. Laut Presse will er 46 Millionen Euro hinblättern.
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Ribery möchte weg, Bayern will ihn nicht gehen lassen – so sieht das Szenario im Moment aus. Seit dem 1. August ist Europas Fußballwelt wieder auf der Jagd nach den besten Transfers. Um Ribery bemüht sich jetzt Abramowitsch höchstpersönlich.
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Die englische „Sun“ will wissen: Am Wochenende hat Abramowitsch mit Bayern-Manager Uli Hoeneß telefoniert, und der war reichlich überraschend über diesen Anruf, den er jedoch als „offen und ehrlich“ einschätzte.
Angeblich will der russische Milliardär dem ersten Schnuppern Taten folgen lassen und demnächst bei den Bayern persönlich vorsprechen. Ein Angebot von Real für den Spielmacher hatten die Bayern zuvor abgeschmettert.
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Anscheinend sind außer Abramowitsch-Club Chelsea auch Inter Mailand und Manchester United an dem Franzosen interessiert. Bayern München stellt sich bisher auf stur und will den quirligen Toremacher nicht ziehen lassen.
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Vielleicht findet der superreiche Russe ja einen Zugang zu den prinzipien- treuen Rotweißen von der Isar?
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