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Dienstag, 25.08.2009
UNA/UNSO u. ukrainische Militärs nicht im Ossetienkrieg
Kiew/Moskau. Der ukrainische Generalstab und das Verteidigungsministerium weisen den moskauer Vorwurf zurück, dass ukrainische Militärs und ukrainische Nationalisten während des Ossetien-Krieges im vergangenen Jahr auf der Seite Georgiens mitgekämpft hätten.
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Die russische Generalstaatsanwaltschaft hatte gestern in Moskau erklärt, es gebe "unanfechtbare" Beweise für die Beteiligung ukrainischer Militärs und Nationalisten aus der Organisation UNA/UNSO an den Kämpfen um Südossetien.
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Seitens der UNA/UNSO sollen mindestens 20 Mann auf der Seite Georgiens gekämpft haben. Die Staatsanwaltschaft nannte die Namen Schapowal, Kutscherenko, Schewtschenko, Matwejuk und Scholtokon.
Ein Sprecher der vor allem in der Westukraine aktiven nationalistischen UNA/UNSO erklärte zu den Vorwürfen, "leider" seien keine UNA/UNSO-Mitglieder an der georgischen Militäraktion beteiligt gewesen.
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Sprecher des ukrainischen Generalstabes und des Verteidigungs-ministeriums erklärten gegenüber BBC und RBC, alle ukrainischen Militärs, die 2008 in Georgien an Militärmanövern beteiligt waren, seien beim Ausbruch der Kämpfe abgezogen worden.
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