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Kämpfen Weißrussen auf der Seite Gaddafis? (Foto: newsru.com)
Kämpfen Weißrussen auf der Seite Gaddafis? (Foto: newsru.com)
Mittwoch, 06.04.2011

Weißrussische Söldner in Gaddafis Armee aktiv?

Minsk. Weißrussische „Militärspezialisten“ sollen in der Armee des libyschen Diktators Gaddafi aktiv sein. Das Außenministerium in Minsk dementiert diese Meldung einer Moskauer Boulevardzeitung im Handumdrehen.

Aus dem Außenministerium in Minsk verlautet am Mittwoch: „Es gibt keine Militärspezialisten in Libyen und es kann sie auch gar nicht geben. Es wäre naiv, etwas anderes anzunehmen“, sagte Pressesprecher Andrej Sawinych laut RIA Nowosti.

Die Moskauer Zeitung „Komsomolskaja Prawda“ hatte zuvor berichtet, dass „mehrere hundert Spezialisten aus Weißrussland Muamar Gaddafi bei der Militäroperation gegen die Aufständischen helfen“.

Ehemalige Afghanistankämpfer


Ein Informant des Blattes namens Michail erzählt, die Weißrussen würden „nicht an den Kämpfen teilnehmen, sich aber ständig in den Kampfpositionen befinden“. Viele der weißrussischen Offiziere hätten in Afghanistan und später in Weißrussland in Eliteeinheiten gedient.

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Er selbst sei nicht über das Verteidigungsministerium angeworben worden, sondern „auf persönliche Initiative“. Der Sold betrage 3.000 Dollar im Monat, was für weißrussische Verhältnisse eine sehr solide Summe ist.

Arbeitsbörse für ausgedientes Militärpersonal


Ein anderer Informant der Zeitung will wissen, dass es in Weißrussland eine Art „Arbeitsbörse“ für ausgedientes Militärpersonal gibt. Im Angebot seien z. B. Einsätze in Venezuela, an der Elfenbeinküste und in Libyen.

Im Außenministerium in Minsk herrscht Empörung über die Publikation: „Das ist eine Fälschung. (…) Entweder will die Boulevardpresse an der Leichtgläubigkeit der Leser verdienen oder es handelt sich um einen erneuten Versuch, Weißrussland zu diskreditieren.“

Arbeitsbörse für ausgedientes Militärpersonal


Weißrussland gerät nicht zum ersten Mal in derartige Schlagzeilen. Zu Beginn des Konfliktes in Libyen war (mindestens) eine Präsidentenmaschine Gaddafis in Minsk gelandet. Die Presse spekulierte über den Sinn und Zweck dieser „Visite“.

Da Minsk bereits dem gestürzten kirgisischen Präsidenten Kurmanbek Bakijew politisches Asyl gegeben hat, wurde gemutmaßt, „der letzte Diktator Europas“ Alexander Lukaschenko könnte Ähnliches auch dem libyschen „Revolutionsführer“ Gaddafi angeboten haben.



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ivanfi 07.04.2011 - 09:27

Offener Brief an den Deutschlandfunk

Offener Brief an den Deutschlandfunk:

http://www.dradio.de/nachrichten/

DLF - NACHRICHTEN
Mittwoch, 06. April 2011 22:00 Uhr

„Es zählten allerdings nicht Worte, sondern Taten, sagte der Sprecher des Weißen Haus, Carney, in Washington. Gaddafi müsse die Gewalt gegen die Bevölkerung beenden und seine Truppen zurückziehen.“
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Den Worten müssen Taten folgen. Sagt sinngemäß Obama.

Es ist auch eine, den damaligen Ostblock-Diktaturen völlig ähnliche Methode, die öffentliche Propaganda in sich geschlossen zu halten.

Bedingungen aufzuzeigen, die geradezu weitere Bombardierungen Libyens rechtfertigen sollen.
Bedingungen aufzuzeigen, deren Sinn darin bestehen, die Quadratisierung des Kreises von Libyen zu verlangen.
---------------

Den Worten müssen Taten folgen. Sagt sinngemäß Obama.

Das ist die Methode water boarding, á la USA, auch also von Obama vertreten! Trotz anderslautender Aussagen der Obama-Regierung.

Gibt die Gegenseite nicht nach, wird solange bestialisch GEFOLTERT, bis er am Ende stirbt.
Wie war es noch mal im Mittelalter?
Hat man die „Hexen“ und andere Andersgläubige nicht solange gerädelt, mit glühenden Eisen und Daumenschrauben attackiert, bis ihre Peiniger (hier: OBAMA) entweder ein (falsches) Geständnis erreichten (weil man dem Opfer sogar beim Geständnis die Freiheit versprach. Die USA-Foltermethoden sind dieser Praxis gleich) oder das Opfer umgebracht haben.

Welcher Journalist gibt sich im DLF mit seiner MEDIALEN Arbeit zu solch schändlichem Verhalten hin?

Wer von den DLF-Journalisten würde gegen einen widerspenstigen Nachbarn oder widerspenstigem Familienmitglied mit dieser, in sich geschlossenen, verlogenen, mittelalterlichen Methode vorgehen?

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Den Worten müssen Taten folgen. Sagt sinngemäß Obama.

Nur verschweigt und unterdrückt Obama, dass er selbst erst DIE TATEN, (die bestialische Bombardierung Libyens beenden!) bringen muss, wovon er redet.
Eine „Vorleistung“ von Gaddafi zu verlangen (er soll aufgeben abdanken, sein Land aufgeben) ist eine gottverdammte komplette Verlogenheit. Das weiss JEDER Journalist von Ihnen im DLF.

Eine Quadratisierung des Kreises von der libyschen Regierung zu verlangen, ist BARBARISCH, MITTELALTERLICH (water boarding, glühende Eisen, Rädeln, bis das Opfer stirbt) und den bisherigen, BEKANNTEN USA-FOLTERMETHODEN gleichzusetzen, wie Putin dies bereits mit Recht (Mittelalterliches Kreuzrittertum) kritisiert hat.

Obama begann das Unrecht, mit der Bombardierung Libyens, das mit einer entschiedenen Mehrheit KEIN Obama-Land oder anderweitige Monarchisten, West-Kollaborateure haben will.
---------------

Den Worten müssen Taten folgen. Sagt sinngemäß Obama.

Obama muss selbst seine EIGENEN, mit Lügen vorbereiteten, begonnen, Tausendfach schändlichen Bestialitäten beenden, nur dann kann allmächlich ein friedlicher Prozess in Libyen gestaltet werden, ohne den Druck der NATO-Bestien auf einen souveränen Staat.

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