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Keeper Malafejew konnte Zenit nicht vor der Niederlage gegen Milan retten. (Foto: Sport-Express)
Keeper Malafejew konnte Zenit nicht vor der Niederlage gegen Milan retten. (Foto: Sport-Express)
Donnerstag, 04.10.2012

Champions League: Zenit und Spartak enttäuschen

St. Petersburg/Moskau. Die russischen Teams Spartak und Zenit haben ihre Gruppenspiele in der Champions League mit jeweils 2:3 verloren. Nach dem zweiten Spieltag stehen beide mit null Punkten in ihrer Gruppe da.

Die beiden Begegnungen hatten viel Gemeinsames: Spartak hatte am Dienstag gegen Celtic zunächst mit 0:1 hinten gelegen, war dann in Führung gegangen, hatte ein Eigentor und kurz vor Schluss ein weiteres Gegentor kassiert. Zenit lag zunächst mit 0:2 zurück, vergab dann ein mögliches Unentschieden durch ein dummes Eigentor und vergab zum Schluss noch eine Superchance.

Wer kommt zuerst aus dem Keller?


Vor dem Spiel in Petersburg war viel die Rede über die Probleme bei beiden Gegnern – Milan kommt mit seinem stark veränderten Kader nicht in Schwung in der neuen Saison der Seria A; Zenit hat sich nach zwei Supereinkäufen eine hausgemachte Krise in der Mannschaft eingehandelt. Die Frage war: Wer kommt zuerst aus dem Keller?

Dies gelang dem italienischen Traditionsclub. Schon nach der 16. Minute hatten Emanuelson und El Shaarawy die Gäste in eine komfortable 2:0-Führung geschossen. Zenit konnte kurz vor der Pause aber durch Hulks Treffer das berühmte „Tor in die Kabine“ erzielen und glich in der 48. Minute durch Schirokow aus.

Bei Russland-Aktuell
• Konflikt beim FC Zenit: eine „Bombe“ für Hulk (28.09.2012)
• Spielerzwist beim FC Zenit: Geld siegt über Fußball (24.09.2012)
• Spartak Moskau verliert rasantes Duell gegen Barcelona (20.09.2012)
Es folgte ein hochspannender offener Schlagabtausch. In der 75. Minute war Zenits Keeper und Mannschaftskapitän Malafejew hilflos, als sein Teamkollege Hubocan die Kugel im eigenen Tor versenkte. Sein Visavis Abbiati rettete seinem Club dann kurz vor Schluss den Sieg mit einer Glanzparade gegen Anjukow.

“Der erste Stein im neuen Fundament“


Laut Zenit-Cheftrainer Spalletti war die Niederlage nicht verdient. Auf der Presskonferenz nach dem Spiel sagte er, streckenweise habe einfach „das Glück gefehlt“. Das Spiel könne „der erste Stein im Fundament von einem Zenit sein, wie wir es wiederhaben wollen“.

Damit spricht er die Auseinandersetzungen an, die nach den kürzlichen Millionen-Einkäufen ausgebrochen waren. Mittelfeldspieler Denissow hatte „Gerechtigkeit für die russischen Stammspieler“ gefordert, im Hintergrund stehen Gehaltsforderungen. Denissow wurde daraufhin strafversetzt und spielt nach wie vor in der Jugendmannschaft.

Spartak fehlt Engagement und Biss


Spartak ließ am Dienstag gegen Celtic das Engagement und den Biss vermissen, den sie zuvor in Barcelona demonstriert hatten. Die Folge: Die zweite 2:3-Niederlage in Folge und eine fette Null in der Tabelle der Gruppe G.

Schon in der 12. Minute lagen die Moskauer Hausherren nach einem Treffer von Hooper hinten. Ein Doppelpack von Emeniki in der 41. und der 48. Minute ließ neue Hoffnung aufkommen, aber erst musste Inssauralde in der 62. Minute mit Rot vom Platz, und neun Minuten später lenkte Kombarow das Leder nach einem Abpraller vom Keeper ins eigene Tor.

Beide Mannschaften waren nun auf den Siegtreffer bedacht, und Celtic hatte das bessere Ende durch Samaras Treffer kurz vor dem Schlusspfiff. Die russische Presse bescheinigt Spartak „zu wenig Charakter“. Dem neuen Coach Emery gelingt es bisher nicht, Ruhe und Ausgeglichenheit in das Team zu bringen.



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