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Freitag, 06.08.2010
Smog behindert Arbeit der Moskauer Flughäfen
Moskau. In Domodedowo und Wnukowo liegt die Sichtweite zurzeit bei 300-350 Metern. Die Piloten entscheiden selbst, ob sie landen oder nach Scheremetjewo ausweichen – dort ist die Lage so gut wie normal.
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Die russische Hauptstadt ist wieder vom Rauch der zahlreichen Torfbrände vor der Stadt eingehüllt. Zwar ist es nicht so schlimm wie am Donnerstag, und doch wird die Abwicklung des Flugverkehrs erheblich behindert. Besonders betroffen ist der Osten und Süden Moskaus.
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An den Flughäfen Domodedowo und Wnukowo kommt es wegen der Rauchbildung zu Verpätungen – in Domodedowo starteten 14 Maschinen zu spät, 29 Flugzeuge hatten Verspätung bei der Landung.
In Wnukowo, wo die Sicht noch schlechter ist, mussten sechs Maschinen zur Landung nach Scheremetjewo im Nordwesten Moskaus umgeleitet werden. Drei Flugzeuge wichen nach Petersburg aus, drei nach Nischni Nowgorod, je eine Maschine flog nach Woronesch, Kasan und Charkow.
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In der Umgebung von Scheremetjewo beträgt die Sicht dagegen 1.600 Meter. „Wir arbeiten nach Flugplan und fungieren als Ersatz für die anderen Moskauer Flughäfen“, sagte der Pressesprecher von Scheremetjewo gegenüber der russischen Presse.
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