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Montag, 19.11.2012

Visa-Beschaffung wird ab Januar 2013 leichter

Moskau/Berlin. Bei den deutsch-russischen Regierungskonsultationen am Freitag in Moskau ging es (natürlich) auch um die Abschaffung der Visapflicht. Merkel verspricht erst einmal Erleichterungen bei der Visavergabe.

Bei dem Treffen am Rande des Petersburger Dialogs hatte der russische Präsident Wladimir Putin betont, er hoffe auf deutsche Hilfe „bei der Aufhebung der Visa-Beschränkungen für Russen in Europa“. Angela Merkel entgegnete, der Weg bis dahin sei noch weit.

Bei Russland-Aktuell
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• Putin: Echte Partnerschaft mit EU nur mit Visafreiheit (04.06.2012)
Aber ein paar positive Veränderungen stehen kurz bevor. Laut Merkel wird die Vergabe von deutschen Visa in Russland ab Januar 2013 aus den Botschaften ausgelagert und von Privatfirmen abgewickelt.

Ziel sei, auf die persönliche Anwesenheit des Antragstellers zu verzichten. Dies wäre für viele Russen eine enorme Erleichterung, die im oft Tausende Kilometer bis zum nächsten deutschen Konsulat oder bis zur Botschaft in Moskau zurücklegen müssen.

Anvisiert seien auch beidseitige Visavergünstigungen für Jugendliche, so Merkel.



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Cello 22.12.2012 - 17:37

Ihr Wunsch werde erfuellt

@Uwe Niemeier

Vielen Dank fuer Ihre erklaerende Antwort. Gruss und schoene Festtage wuenscht Ihnen daumendrueckend und einen guten Flug wuenschend

\"Cello\"


Uwe Niemeier 22.12.2012 - 16:46

... also Cello, Sie geben ja selber die Antwort ...



Sie haben es mit einem weiblichen Beamten beim Migrationsdienst zu tun - na bitte, sag ich doch, die wollen nicht Ihre Registrierung sehen, sondern Sie als MANN - seien Sie stolz und glücklich.

Ich habe noch einen heißen Tipp für die Registrierung. Man kann das auch über die Post machen. Da brauchen Sie auch nicht mit. Aber aufpassen - wenn Ihr Foto im Pass sehr verlockend aussieht und eine Dame im Postamt ... na Sie wissen schon ...

Was die Kontoeröffnung anbelangt und die von Ihnen aufgeworfene Frage. Nein, das ist kein \"Durdom\", das ist Korruptionsbekämpfung. Damit will man vermeiden, das russische Beamte über \"Dritte\" Konten eröffnen um Geld zu parken, von denen der Staat nichts wissen soll. Beamte werden immer mehr verpflichtet ihre Vermögenslage gegenüber dem Arbeitgeber Staat offenzulegen. Und wenn wir (Nichtrussen) wollen, das die Korruption in Russland eingedämmt wird, müssen wir auch mit solchen Fragen einverstanden sein. Aber da die Bankangestellte diese Dokumente ausfüllt und Sie ja nur eine Unterschrift geben müssen, ist dies ja eine durchaus akzeptable Bürokratie.

Danke für die Wünsche zum Wochenende, aber morgen (Sonntag) ist die Nacht um 04.00 Uhr zu Ende. Zum einen wartet das Forum www.forum.aktuell.ru auf mein \"Kalingrader Wochenblatt\" und dann wartet um 07.00 Uhr mein Taxi zum Airport. Drücken Sie also als abschließende Bitte meinerseits die Daumen, dass es bei minus 16 Grad in Kaliningrad bleibt und kein Schnee fällt.


Cello 22.12.2012 - 16:25

@Uwe Niemeier

- Wenn Sie jedesmal zur Registrierung mitgeschleppt werden, so geschieht dies entweder aus Unwissenheit der Leute die Sie registrieren wollen oder weil es den Leuten ohne Sie einfach zu langweilig ist. -

Der Inspektor (weiblich) der UFMS wies jedesmal ausdruecklich auf meine Anwesenheit hin. Meine LP wollte mich 2 mal ohne meinem Beisein registrieren und kam jedesmal nach Hause, ohne Registratur, obwohl alle meine Papiere vorhanden und von Gueltigkeit waren.

Btreffend Kontoeroeffnung bei russischen Banken fiel mir auf, dass ich jedesmal nach eventuellen Staatsbediensteten innerhalb der Familie nachgefragt werde und nach Verneinung meinerseits muss ich das auch noch signieren! Wurde noch in keinem anderen Land danach gefragt. Auch Durdom?

- Mein Vorschlag: Ziehen Sie nach Kaliningrad und ich registriere Sie ohne Ihre persönliche Anwesenheit. \"Maroshenoje i Piroshenoje\" können Sie dann später ausgeben. -

Vielen Dank fuer Ihr wohlwollendes und freundliches Angebot, waere zu einem spaeteren Zeitpunkt sicherlich eine Uberlegung wert.

Schoenes Weekend und Etwas vorweihnachtliche Erholung sei Ihnen gegoennt


Uwe Niemeier 22.12.2012 - 14:18

... ich sagte ja schon, Cello ...


... die Registrierungspflicht für Ausländer ist \"Politik\". Wenn Sie das als \"Durdom\" bezeichnen wollen wird Ihnen noch nicht mal der Chef des Migratinsdienstes widersprechen.

Ein Russe muss sich nicht an- und abmelden, wenn er mal für drei Tage oder drei Wochen irgendwohin fährt. Meldepflichten bestehen ab drei Monaten - werden in der Praxis aber sehr lasch gehandhabt. Der Russe ist aber selber sehr stark an der Ummeldung oder Anmeldung an einem neuen Ort interessiert, da er ohne diese Anmeldung kein Konto in der Stadt eröffnen kann, keinen Auto-Kaufvertrag unterschreiben kann, kein Auto in der Stadt zulassen kann, keine Arbeit aufnehmen kann usw. Also kurz, die russische Gesetzgebung ist zu den Ab- und Annmeldepflichten der deutschen Gesetzgebung sehr ähnlich.

Wenn Sie jedesmal zur Registrierung mitgeschleppt werden, so geschieht dies entweder aus Unwissenheit der Leute die Sie registrieren wollen oder weil es den Leuten ohne Sie einfach zu langweilig ist. Überlegen Sie mal, vielleicht sind Sie ja großzügig und laden jedes Mal zu Kaffee und Kuchen ein. Wer möchte darauf schon verzichten?

Bei der Registrierung von Ausländern gibt es nur eins: Das Migrationsgesetz der Russischen Föderation. Und dieses Gesetz ist für ganz Russland gültig und sieht keinerlei regionale Besonderheiten vor.

Mein Vorschlag: Ziehen Sie nach Kaliningrad und ich registriere Sie ohne Ihre persönliche Anwesenheit. \"Maroshenoje i Piroshenoje\" können Sie dann später ausgeben.


Cello 22.12.2012 - 10:29

@Uwe Niemeier

- Was Meldepflichten russischer Bürger innerhalb Russlands anbelangt, so sind diese auch verpflichtet - genau wie in Deutschland - sich an- und abzumelden. -

Habe noch nie gehoert, dass sich ein in Hamburg lebender Deutscher in Hamburg abmelden muss, wenn er fuer 2 Wochen in den Schwarzwald zu Bekannten faehrt.

Andersrum wurde mir jedoch gesagt, dass ein Russe/in (bspw.in Moskau registriert und wohnhaft) sich offiziell abzumelden hat, wenn seine Abwesenheit mehr als 3 Tage voraussieht und sich an seinem Ferienort (bspw. Omsk) anzumelden hat, obwohl er bei Verwandten, Freunde oder Bekannten lebt. Entspricht dies nun der gestzlichen Richtigkeit, oder nicht?

- Was die Registrierung an sich anbelangt, so haben Sie als Ausländer damit eigentlich nichts zu tun. -

Vonwegen Nichts zu tun! Ich musste immer anwesend sein bei der Registrierung meiner eigenen Person!

Es sei denn, dass es auch wieder unterschiedlich (regional) geregelt ist, was ich mir jedoch eher nicht vorstellen kann.

- die Registrierung braucht niemand, auch nicht der russische Staat. -

Weshalb dann diese sinnlose Buerokratie, welche bis ins Jahr 2012 und in den vorangegangenen emsig betrieben wird? Durdom!


Uwe Niemeier 22.12.2012 - 09:38

Ihre Frage Cello, ist einfach zu beantworten ...


... die Registrierung braucht niemand, auch nicht der russische Staat. Die Registrierungspflicht bei einem Aufenthalt von mehr als 9 Kalendertagen ist eine politische Maßnahme, ein weiteres Element möglicher Zugeständnisse im Rahmen von Visaerleichterungen.

Dies zum einen. Was die Registrierung an sich anbelangt, so haben Sie als Ausländer damit eigentlich nichts zu tun. Denn Sie selber dürfen sich gar nicht registrieren, das muss die einladende Stelle tun - also i.d.R. die russische Seite (Firma, Hotel, russ. Bekannte bei Privateinladung).

Was Meldepflichten russischer Bürger innerhalb Russlands anbelangt, so sind diese auch verpflichtet - genau wie in Deutschland - sich an- und abzumelden. Meine Firma übernimmt dies in Kaliningrad. Ist ein minimaler Aufwand, insbesondere wenn man ein gutes (korruptionsfreies) zwischenmenschliches Verhältnis zu den entsprechenden Stellen hat.


Cello 22.12.2012 - 07:43

Viel Diskussion ueber Visafreiheit

Gemaess Putin ist RU bereit fuer den freien, oder erleichterten Personenverkehr RU / EU was sicherlich zu begruessen ist. Ein auf mich eher stoerender Faktor, wird jedoch bis dato nirgends direkt hingewiesen, naemlich die aus meiner Sicht \" daemliche Registration \" welche oft sehr Zeitintensiv ist. Ich verstehe bspw. nicht, weshalb sich auslaendische Personen in RU und bei russischen Privatpersonen lebend (2 Wochen Ferien) zusaetzlich einer weiteren Registration unterziehen muessen, zumal im Visaantrag (auf Einladung) zuvor alle Angaben gemacht werden muessen? Umgekehrt meine Lebenspartnerin jedoch in den Schengen Raum (lediglich mit gueltigem Visa) einreisen kann, ohne sich danach noch einmal zusaetzlich (privater Aufenthalt) registrieren zu muessen. Also wen schon freier Personenverkehr, dann aber auch fertig mit dieser sinnlosen Registration! Meinte mal gelesen zu haben, dass sich strengrechtlich gar ein Russe, an seinem Wohnort abmelden sollte, wenn seine Abwesenheit laenger als 72 Std dauert und sich am Zielort (anderer Oblast) neu registrieren?!?!?!


Stoll 22.12.2012 - 07:22

Die EU fürchtet Gefahren für die Sicherheit, weil russische Pässe nicht fälschungssicher seien und die Behörden nicht genug gegen Korruption und organisiertes Verbrechen tun.


Uwe Niemeier 22.12.2012 - 05:52

Eine weitere, sehr interessante Option ...


... bei den gegenseitigen Visaerleichterungen ist der Vorschlag der russischen Seite, ein visafreies Regime für 72-Stunden-Aufenthalte im jeweiligen Land einzuführen. Diese Variante wird diskutiert, aber nicht öffentlich. Russland hat bereits einseitig mit der Umsetzung begonnen. Es betrifft aber hier vorläufig nur die Reisenden, die mit Touristenschiffen einreisen (z.B. St. Petersburg). Auch in Kaliningrad gilt dieses Regime, ist aber sehr bürokratisch und in der Praxis nicht händelbar. Aber nach den Worten des Vertreters des russischen Präsidenten in Kaliningrad, St. Woskresenski, wird an diesem Problem gearbeitet. Lesen Sie auch hierzu im www.forum.aktuell.ru oder in meinem BLOG bei www.russland.aktuell.ru


Ernesto 21.12.2012 - 21:01

Visa Erleichterung

Ich hoffe nicht dass die Diplomaten und Politiker wieder zuerst eine Erleichterung bekommen. Die sollen vor allem merken wie blödsinnig die bestehenden Vorschriften sind


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