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Freitag, 27.03.2009
Wurde Russlands Oberster Verbrecherjäger ausgeraubt ?
St. Petersburg. Alexander Bastrykin, Leiter des Ermittlungskomitees der Generalstaatsanwaltschaft, wurde ausgeraubt. Unbekannte sollen in seine Petersburger Wohnung eingebrochen sein, berichtet die Moskauer Boulevardzeitung "Moskowski Komsomolez". Der Beamte weigert sich allerdings, den Einbruch bei der Miliz zu melden.
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Laut "Moskowski Komsomolez" (MK) bemerkte ein Nachbar den Wohnungseinbruch. Der Mann rief, als er die geöffnete Tür bemerkte, die Polizei.
Die kam, stellte den Einbruch fest und einen Posten vor die Tür - damit nicht noch mehr aus der VIP-Wohnung wegkommt. Erst am nächsten Tag kam der Besitzer, Alexander Bastrykin, nach Petersburg zurück. Das Erstaunen der Beamten war groß, als ihnen Bastrykin erklärte, dass er keine Anzeige erstatte, weil niemand in seine Wohnung eingebrochen sei.
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Alexander Hinstein, MK-Journalist, Duma-Abgeordneter und Kreml-Kettenhund mit guten Beziehungen zur Polizei, erklärt dies damit, dass Bastrykin fürchte, es könne bekannt werden, was er in der Wohnung lagert.
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Hinstein zufolge ist Bastrykin ein leidenschaftlicher Antiquitätensammler. Die Raritäten sollen überaus wertvoll sein - Basytrikon möchte wohl Fragen vermeiden, wie er überhaupt an die Stücke gekommen sei, vermutet Hinstein.
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