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Luiz Adriano wird nach seinem Siegtreffer für Donezk in Marseille geherzt (Foto: sport-express)
Luiz Adriano wird nach seinem Siegtreffer für Donezk in Marseille geherzt (Foto: sport-express)
Freitag, 17.04.2009

UEFA-Cup fest in deutsch-ukrainischen Händen

Moskau. Der UEFA-Cup ist eine reine deutsch-ukrainische Angelegenheit. Im Halbfinale sind nur noch die Vertreter beider Länder übrig: Werder Bremen, Hamburger Sportverein, Dynamo Kiew und Schachtjor Donezk.

Russland schaut zu, die Ukraine jubelt. Sowohl Dynamo Kiew als auch Schachtjor Donezk sind ins Halbfinale des UEFA-Cups eingezogen. Kiew siegte nach einem 0:0-Unentschieden in Paris im Rückspiel auf heimischem Terrain deutlich mit 3:0.

Hoher Sieg von Kiew


Das erste Tor fiel bereits nach vier Minuten. Stürmerstar Ismael Bagura beförderte den Ball ins Netz. Kurz darauf bekamen die Kiewer Schützenhilfe von PSG-Keeper Mickael Landreau, der in der 16. Minute ein Eigentor fabrizierte.

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Auch beim dritten Treffer durch Vukojevic in der 61. Minute sah Landreau schlecht. Kiew war während des gesamten Spiels tonangebend, nur kurz nach der Pause gelang es den Franzosen kurzzeitig etwas Druck aufzubauen. Die Angriffsbemühungen erwiesen sich allerdings als kurzes Strohfeuer. Der Sieg von Kiew geht auch in dieser Höhe in Ordnung.

Donezk unter Druck kontert eiskalt


Ganz anders das Spiel von Schachtjor in Marseille. Olympique Marseille musste nach der 0:2-Hinspielniederlage in Donezk volles Risiko gehen. Die Franzosen schnürten Donezk in der ersten Halbzeit zeitweise regelrecht im eigenen Strafraum ein. Bis Mitte der ersten Hälfte traute sich praktisch kein Ukrainer mit dem Ball über die Mittellinie.

Marseille hingegen erarbeitete sich Chancen im Minutentakt. Doch die Genauigkeit der Franzosen ließ zu wünschen übrig. So kam es, wie es kommen musste. Donezk erzielte praktisch mit dem ersten Angriff das 1:0. Fernandinho war der Torschütze in der 30. Minute.

Siegtreffer in der Schlussminute durch einen Tunnel


Die Franzosen antworteten mit wütenden Attacken gegen das Tor von Donezk. Tatsächlich gelang Ben Arffa kurz vor der Pause (43. Minute) noch der verdiente Ausgleich. Mehr wollte allerdings auch in der zweiten Halbzeit nicht herausspringen. In der Schlussminute gab es dann noch die Höchststrafe für Marseilles Torwart Mandanda.

Einen Konter der Ukrainer schloss Luiz Adriano frech mit einem Tunnel durch die Beine des Torhüters ab: 1:2 – so auch das Endergebnis. Damit treffen sich Kiew und Donezk im Halbfinale.

Bremen und HSV im Halbfinale gegeneinander


Das zweite Halbfinale bestreiten die beiden Bundesligisten Werder Bremen und HSV. Werder erreichte bei Udinese ein 3:3-Unentschieden. Diego (2x) und Pizarro waren die Torschützen für die Norddeutschen, die nach dem 3:1 Hinspielerfolg in Bremen durch das Unentschieden weiter sind.

Der HSV verlor zwar in Manchester nach hartem Kampf mit 1:2, ist allerdings dank des 3:1 aus dem Hinspiel ebenfalls weiter. Den wichtigen Treffer erzielte Guerrero bereits in der zwölften Minute. Zwar konnte Manchester noch mit 2:1 in Führung gehen, am Ende fehlten aber die Kräfte und der elfte Mann (Dunne sah Geld-Rot), um den dritten Treffer zu erzielen.

Somit ist klar, dass im Finale mindestens eine deutsche und eine ukrainische Mannschaft stehen werden. Die Frage ist nur, welche. Sowohl in Kiew, als auch in Donezk hofft man am Ende die Nachfolge von Zenit St. Petersburg antreten zu können. Die Petersburger gewannen in der letzten Saison den UEFA-Cup. In dieser Saison müssen die Newa-Kicker allerdings bereits zuschauen.




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