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Mitt Romney bezeichnet Russland als geopolitischen Feind Nummer eins.
Mitt Romney bezeichnet Russland als geopolitischen Feind Nummer eins.
Dienstag, 27.03.2012

Kalter Krieg im Kopf: Russland bleibt US-Feind Nr. 1

André Ballin, Moskau. Die Karten liegen offen: „Feind Nummer 1“ nennt der Republikaner Mitt Romney Russland. Die alten Feindbilder sind zäh und rüstig – auf beiden Seiten. Der Kalte Krieg im Kopf ist noch lange nicht beendet.

Eine kleine vertrauliche Geste ist der Auslöser eines Riesenskandals in den USA: Präsident Barrack Obama verspricht seinem russischen Pendant Dmitri Medwedew im Streit um den US-Raketenschirm mehr Flexibilität nach seiner Wiederwahl. Was eigentlich nur für Medwedews Ohren bestimmt war, erfährt dank einer Mikrofonpanne ganz Amerika.

Alte Feindschaft wiederbelebt


Und die Rechte nutzt die Steilvorlage zum Draufschlagen: Obama als Landesverräter ist das Bild, das die Republikaner nun in ihrem Wahlkampf zeichnen wollen. Dabei enthüllen sie allerdings auch eigene Ansichten, die eigentlich längst in den Archiven verstauben sollten.

Bei Russland-Aktuell
• Obama in der Kritik: Romney nennt Russland Feind Nr. 1 (27.03.2012)
• Letztes Treffen: Medwedew und Obama loben sich (26.03.2012)
• Super-Flugzeugträger: Kosmos- und Unterwasser-Einsatz (09.02.2012)
• US Krieg gegen Iran wäre Moskaus klammheimliche Freude (12.01.2012)
„Russland ist für uns kein Freund. Der Fakt, dass der Präsident damit rechnet Manövrierfähigkeit (nach den Wahlen) zu finden, wenn er sich nicht mehr vor dem amerikanischen Volk verantworten muss, was die Beziehungen zu Russland betrifft, alarmiert mich sehr“, erklärte Romney in einem CNN-Interview.

Moskau stört Washingtons Kriegspläne


Der Republikaner ist der wahrscheinlichste Herausforderer Obamas bei den nächsten Präsidentenwahlen. Den von Obama angestoßenen Relaunch der Beziehungen will Romney rückgängig machen. Russland nennt er im gleichen Interview einen „destabilisierenden Faktor in der Weltpolitik“ und sogar den „geopolitischen Feind Nummer eins“.

Grund: Moskau blockiert im UN-Sicherheitsrat den Drang Amerikas, Freiheit, Frieden und Wohlstand a la Irak und Afghanistan in alle Ecken der Welt zu exportieren. Es juckt Romney offensichtlich stark in den Fingern, Damaskus in ein zweites Bagdad zu verwandeln.

Alte Feindschaft rostet nicht


Mit solcher kriegerischen Rhetorik gegen Russland, bislang in dieser Offenheit recht einsam von Senator John McCain vertreten, wird das alte Feindbild wieder aufgebaut. Der Kalte Krieg, offiziell seit dem Untergang der Sowjetunion beendet, wird damit wiederbelebt. In seinem Wahlprogramm verspricht Romney, Russland Demokratie und Meinungsfreiheit zu lehren. Ob die Russen das wollen oder nicht, interessiert Romney dabei wohl weniger.

Natürlich sind Wahlkampfparolen für das eigene Volk gedacht. Der Opposition in Russland tut Romney damit keinen Gefallen. Schon jetzt wird diese vom Kreml als „fünfte Kolonne“ in Diensten der USA bezeichnet. Denn auch bei der Moskauer Führung ist das Misstrauen gegen den Gegner aus Kalten-Kriegs-Tagen nicht verraucht. Alte Feindschaft rostet nicht.



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JohannGmelin 08.04.2012 - 22:49

Ob es in 20 Jahren..

die USA noch so gibt, wie sie jetzt ist ? Wenn es in dem Abwärtstempo der USA so weitergeht, wage ich es zu bezweifeln.
Von ihrer EU-Kolonie, gar nicht zu reden, die geht gerade auch wie ihr Herr ökonomisch usw. zu Boden.

Wenn die Verarmung der EU-Bewohner weiter in dem Tempo steigt wie seit 2008, Ende nicht absehbar, wird dieses Gebilde, das Jahr 2016, nicht erleben.

Russland ist ein Rechtsstaat, in dem alle Oppositionellen demonstrieren dürfen. Auch werden zugelassene Parteien nicht behindert in ihren Tätigkeiten, soweit sie nicht gegen die Gesetze verstossen.

Auch darf in Russland, jeder seine Meinung frei zu allen Problemen äussern, ob gegenwartsbezogen oder zu historischen Ereignissen.
Heute wird niemand mehr deswegen in den Archipel Gulag geschickt.

Diese Meinungsfreiheit, gab es weder unter dem Zaren, gar zu schweigen unter Stalin !

Deswegen erübrigt sich ein jeder Versuch, Russland die \"Rechtsstaatlichkeit\" durch die gleichgeschalteten westlichen Medien absprechen zu wollen.


Stoll 07.04.2012 - 23:08

Russland krankt an seinen unfähigen Führern

Schweizer, Russland hat die erste ökonomische Auseinandersetzung haushoch mit den Amerikanern verloren und nun jammern die Russen wieder über die bösen Amerikaner. Russland hat es doch selber in der Hand, aber immer wieder kommen unfähige und brutale Führer in Russland an die Macht. Das kostet jedes Mal Jahre der Stagnation. So war es mit Putin, Medwedjew und nun wieder Putin. Ideologie wird in Russland immer wieder an die erste Stelle gestellt, statt den russischen Bürgern alle Freiheiten zu geben die es in Frankreich, Deutschland oder den USA gibt, werden sie gegängelt und unterdrückt. Deshalb wird Russland auch in den nächsten 20 Jahren ökonomisch nicht auf Augenhöhe sein


Stoll 06.04.2012 - 21:31

Wenn alle schwulen Künstler, ob in der Mode, Musik , Malerei, Ballett usw. Russland verlassen würden, dann würde die Kulturszene über Nacht tot sein. Es wird ein Klima des Hasses auf Menschen erzeugt, dass ähnlich dem Judenhass oder Schwarzenhass nur ungesund für das gesellschaftliche Klima sein wird. Denunziantentum, ich kenne einen Schwulen, wird Tür und Tor geöffnet. Dabei sind die größten Antischwulenschreier vielleicht selber schwul und wollen damit von sich ablenken.Ist ja ein bekanntes Manöver. Mir ist es egal was andere Menschen für eine sexuelle Ausrichtung haben.Das geht mich nichts an. Gott hat die Menschen so geschaffen wie sie sind.


Stoll 05.04.2012 - 22:21

Der Leser fragt sich doch,warum bei der angeblichen ökonomischen Katastrophe in der EU,es keine Völkerwanderung nach Russland oder nach China gibt,denen es nach Angaben einiger Schreiber doch nun viel besser geht.Sieht man sich das wirtschaftliche Ranking der UNO an,dann stellt man fest,dass China und Russland noch längst nicht den Lebenstandard von Frankreich,Spanien und schon garnich Deutschland haben.China hat bei allem Fortschritt noch mit sehr großer Umweltverschmutzung,Armut und einem totalitärem System zu kämpfen. Ebenso Russland,dass außer Öl und Gas,sowie Atomwaffen nicht viel von Weltruf anzubieten hat.Liegt es nicht auch am System,dem Russland seit Jahrzehnten anhängt,dass seine Bürger nicht zur Entfaltung kommen lässt.China ist nun sogar ganz arm dran,weil es nicht über genügend Rohstoffe verfügt,die es in der ganzen Welt kaufen muss.Es ist bestimmt eine sehr,sehr schwere Aufgabe Milliarden Menschen zu regieren,zu versorgen und gleichzeitig die Lebensqualität zu steigern.Noch schwieriger wird es für die Nachbarländer Chinas,die dem Bevölkerungsdruck durch die Reisefreiheit an den Grenzen ausgesetzt sind.Die Chinesenmärkte schiessen wie Pilze aus dem Boden und oft ist die einheimische Bevölkerung Handlanger der Chinesen,die jede Möglichkeit der Expansion nutzen.Stille Infiltration die in diesen Ländern nicht gern gesehen wird,die aber gleichzeitig Arbeitsplätze schafft.Einige Schreiber drohen fast mit China,Indien,BRICS uä.,die es den verhassten USA mal so richtig zeigen werden.Dabei übersehen sie,dass diese Länder selbst genügend eigene Probleme haben und die USA mindestens noch auf Jahrzehnte die einzig wirkliche Supermacht bleiben werden.Die Probleme in den Ländern und Wirtschaftblöcken werden mit der wachsenden Bevölkerung in Afrika und Asien nur noch größer und eine schon begonnene Völkerwanderung wird in den nächsten Jahren ehr noch zunehmen,mit all den Problemen die sich daraus ergeben.Dabei können wir alle nur hoffen,dass es keinen neuen Krieg geben wird,denn den verlieren alle Menschen,egal ob in Russland,China oder den USA.Eine atomare Verseuchung wäre nicht beherrschbar.


JohannGmelin 01.04.2012 - 22:57

In Delhi wurden...

die Weichen für die Zukunft der Welt gestellt. Sämtliche Vereinbarungen der BRICS, ob fiscalischer, wirtschaftlicher, politischer oder sonstigen Art , werden die Welt in den nächsten Jahren mehr verändern, als das was ein \"US-Milliardärskandidat\", so auf diesen \"Schauveranstaltungen\", genannt Vorwahlkampf, so von sich gibt.

Die USA und Vasallen, waren noch nicht mal als Gäste eingeladen.

Wie sagte ein Analyst über Wladimir Putin ? \"Putin ist egal, wer in den USA regiert..\"

Das dürften die Chinesen auch so sehen und Indien, Brasilien, Südafrika, gehören zu den BRICS.

Dieser Verbund, dürfte in den nächsten Jahren, riesigen Zulauf bekommen, falls die BRICS, die überhaupt auch alle aufnehmen wollen..

Nach dem Untergang der jetzigen EU, sollte Russland gegenüber den Europäern aber Erbarmen haben und ihnen ihre Hetze und Feindseligkeit verzeihen. Sie wurden ja dazu durch die Angloamerikaner über die NATO und sämtliche NGO-Organisationen ja auch genötigt.
Beispiel Deutschland, nach 1990, von der Sowjetkolonie DDR zum \"Anschlussgebiet\" BRD und gelandet, als Finanzkolonie der Angloamerikaner.
Dazu noch der grösste Flugzeugträger der USA in Europa, von dessen Boden aus sämtliche US-Kriege oder in Auftrag gegeben Kriege wie die verbrecherische Bombardierung Libyens usw., gesteuert werden !

Das Thema \"Einkreisung\" Russlands, Chinas, Indien, wurd ja neulich vom iranischen Präsidenten Ahmadinedschad, in Duschanbe angesproche...Die US-Delegation verlies aber vorher den Saal..
Raketenschild, gegen den Iran und Nordkorea...

Sind die Amis wirklich so ? Man kann es kaum glauben...
Die schätzen die Russen wirklich als BLÖD ein, oder sind sie es selber ??


Paulsen-Consult 31.03.2012 - 00:13

Paranoia

Was für ein paranoider Artikel und die Kommentare erst! Was hat denn die russische Opposition mit Mitt Romney zu tun??? Die ganze Welt weiss, dass die Republikaner für den Raketenschild sind und Obama schon kur vor dem neuen Start-Abkommen keine Mehrheit im Senat bekommen hätte, das Projekt runter zu fahren. Klar, dass er jetzt bis nach der Wahl wartet. Was hat das mit kaltem Krieg zu tun? Natürlich hat Amerika viele vernebelte Köpfe, aber: Russland auch!


hamburg 30.03.2012 - 19:12

USA

Die amis sind unglaubwuerdig.und auf dem absteigenden ast.papiertiger


hamburg 30.03.2012 - 19:11

USA

Die amis sind auf dem absteigenden ast
,kann man nicht metr fuer voll nehmen.
Solange russland atomwaffen hat wird kein staat es wagen dort einzudringen
Der ruf der USA ist im keller .wer gaubt


JohannGmelin 29.03.2012 - 02:09

Die "US-Demokratie..."

Die „Demokratie“ der Milliardäre und Millionäre, welche die Angloamerikaner in die ganze Welt exportieren wollen, dürfen sie gerne behalten.
Die USA und Vasallen, sind die grösste Bedrohung für die Menschheit auf diesem Planeten.
Das einzige was die können, sind Kriege führen mit Millionen Toten und das dem Rest der Menschheit als „Demokratisierung“ verkaufen.
Deren Blutspur zieht sich vom mexicanischen Krieg 1846 bis in die Jetztzeit. Alleine die Liste der Krieg der USA mit über 60 Kriegen und Konflikten, es gibt kein Jahr im letzten Jahrhundert, wo die USA nicht Krieg geführt haben. Alleine seit 1998 bis in die Jetztzeit in Arabien, das letzte Gesindel von der Strasse aufgelesen, Verräter der jeweiligen Länder gekauft und brutale Bombardierungen wie in Libyen durchgeführt haben, mit Hekatomben von Toten. In Syrien spielt sich genau dasselbe ab.

Alleine wie die Soldateska der USA in Afghanistan gegen die Zivilbevölkerung hausen...
Von der über eine Million Toten des Irak gar nicht zu reden. Zuerst wurde Saddam Hussein in seinem Krieg gegen den Iran 8 Jahre unterstützt und als er nicht mehr nach der Pfeife der Angloamerikaner tanzte, wurde der Irak mit Lügen, vor der UNO vorgetragen, brutal überfallen und das Land zerstört.
Eines zeigt aber gerade der aktuelle Fall in Syrien, die USA arbeiten sogar mit „Islamisten“ zusammen, die sie sonst vorgeben, zu bekämpfen !

Die ganze Welt weiss jetzt, WER die USA sind, was ihre Ziele sind und ihre Methoden ! Das Ansehen der USA sinkt weltweit, auf den Nullpunkt. Im islamisch – moslemischen Raum, haben sie nur noch Kredit bei den Herrschern de arabischen Halbinsel, von ihnen gestützte Diktaturen oder von ihnen eingesetzte Marionette.
Die Weltmächte des 21. Jahrhunderts, in der klarer werdenden Gestalt der BRICS und SZO, sowie die nicht US - Vasallen, haben es auch klar erkannt, welche Ziele die Angloamerikaner verfolgen.

Vor allem, auch die politisch denkenden Menschen haben erkannt, wenn ein Politiker des US-Bereiches etwas von „Demokratie“ schwafelt, meint er „Bomben, Raketen, Banditen, Krieg, Ausplünderung, Entrechtung der Menschen zu Lohnsklaven wie im Westen“ oder zur Schicht der Lumpenproletariats geschoben, ohne selbstbestimmtes Leben.
Wladimir Putin hat sich ja neulich auch zu dem Thema „Humanitäres Eingreifen“ geäussert.
In den USA bekommen die meisten Nachfahren der Negersklaven in den Südstaaten heute noch Lebensmittel vom Staat, ohne jeweils eine Chance für ein eigenes finanziertes Leben zu haben. In den USA sind es nach Statistiken 43 Millionen Menschen von 305 Millionen Einwohnern.
Die Indianer hat man in 5 Generationen in den Reservaten durch Alkohol geistig so degeneriert, dass Untersuchungen nachgewiesen haben, dass sich diese Schäden vererbt haben und diese Ureinwohner, völlig Lebensunfähig als eigenständige Menschen wären. DAS ist auch die US-Demokratie.
Sollten die Angloamerikaner Russland übernehmen (da fällt aber eher die Sonne vom Kosmos), würde dieses Schicksal sämtlichen mongolischen Kleinvölkern Sibiriens, den Tschuktschen, Ewenken, Tungusen usw. genauso bevorstehen !

Dieser Romney, hat wenigsten die Maske fallengelassen und die wirkliche Fratze der angloamerikanischen „Demokraten“ gezeigt ! Seine Auftraggeber, erwarten ja auch diese Politik eigentlich von einem jeden „Präsidenten“, den sie auf diesem Stuhl setzen.
Der General und Präsident Eisenhower, hat zu diesem Thema, vor 50 Jahren schon bemerkenswerte Worte gesagt.


stuartpet@googlemail.com 27.03.2012 - 22:25

Die arme russische Regierung muss nun den aufgezwungenen kalten Krieg weiter führen. Da kann man dann gleich die Demonstranten als verlängerten Arm der USA bezeichenen und nach Sibirien schicken. Wie gut ist das denn.
Rußland ist keine Demokratie. Dazu fehlen die Grundrechte die jeder Mensch in einer Demokratie hat. Das russische oder chinesische System ist mit der Beschneidung entscheidenter Menschenrechte verbunden,hat somit keine demokratischen Spielregeln. Da können die russischen Schreiber, die sich ganz klar als Antidemokraten positionieren noch so sehr über die westlichen Demokratien her ziehen. Es ist immer besser in einer Demokratie zu leben, für deren Verbesserung zu kämpfen, als in einer Diktatur zu leben, die politische Teilhabe mit Gefängnis bestraft. Der Gulag sitzt in den Köpfen von Gmelin und jich. Dahin wollen sie die Demonstranten und politisch Unzufrieden am liebsten verbannen. Damit wieder Totenstille herrscht.


KashMar 27.03.2012 - 19:17

Feind Nr. 1!

Das, was Mitt Romney da von sich gab, ist jawohl keine all zu grosse Neuigkeit. Er hat es nur mal seit langen wieder auf den Punkt gebracht!
Das die Russen den Amis ein Dorn im Auge sind, ist doch offensichtlich!

Ich persönlich bin nur froh darüber, dass Putin wieder Russlands Präsident wird!


JohannGmelin 27.03.2012 - 19:01

Die Maske ist ab....

Die typische Ami-Mentalität, hat hier „freiwillig“ oder doch eher UNFREIWILLIG, die Ziele der Herrschenden der USA verraten.
Das ganze Geschwafel der USA und ihre EU-Heloten, in Bezug auf Russland, „Demokratie, Freiheit, Menschenrechte usw.“ betreffend, können jetzt jeder denkende russischer Bürger und auch die Bürger Chinas usw. in die Tonne treten !
Diesem Raubstaat, einer Ansammlung von Individualisten, ging es seit der „Reservatserfindung“ für die Urbevölkerung, die Negersklaverei und seiner hemmungslosen Ausdehnung seit dieser Zeit nur darum, die Ressourcen für die Herrschenden der USA unter Kontrolle zu bringen (vorher die Engländer). Dazu war ein jedes Mittel recht, etwaige Konkurrenten, oder Staaten, welche sich nicht dem Diktat der Angloamerikaner beugen, mit allen Mitteln auszuschalten.
In der Neuzeit wurde dafür im US-Bereich das das „Neusprech“ erfunden, um die eigenen „Indianer und Neger“ der jeweiligen Staaten, für diese Raubzüge zu gewinnen ! (Kriege nennen sich „Friedensmissionen“, Kampf gegen „Terroristen mit denen man wieder zusammenarbeitet, wenn man sie für die eigenen Ziele benötigt usw.)
Sichtbar wurde dies aber erst nach dem Untergang des „Real existierenden Sozialismus“, als die Angloamerikaner der Meinung waren, frei nach der Devise the „End of History“ wäre erreicht und die Welt würde der Angloamerikanischen Milliardärsschicht (siehe Sponsoren der US-Kandidaten), gehören !

Auf dem Balkan wurde es zum ersten mal sichtbar, Afghanistan, der Irak folgten. Dann kamen die „Blumenrevolutionen“ in Teilen der ehemaligen Sowjetrepubliken, China und jetzt Russland.
Letztes Jahr war es der Mittelmeerraum welcher „islamisiert“ wurde, weil die Islamisten sind besser zu beherrschen als selbstständige säkulare Staatschefs dieser Länder, Saddam, Gaddafi und jetzt in „Bearbeitung“ Assad in Syrien !

Herr Romney, sie haben der ganzen WELT einen Dienst erwiesen, indem sie offen die Ziele des US-Imperiums genannt haben ! Das trifft natürlich auch auf China, die BRICS und SZO Staaten usw. alle betrifft, ist damit auch klar !

Damit sind die Fronten offen geklärt, welche Ziele die Angloamerikaner verfolgen, besser ging es nicht.


Lachsack 27.03.2012 - 15:15

Befreiung a la Orwell

Kalter Krieg?

Eher kalter Kaffee!

Die amerikanischen Terroristen wissen, dass das Land mit den wahrscheinlich meisten Bodenschätzen dieser Welt Russland ist.

Also bereitet man sich vor Russland von diesen Bodenschätzen zu \"befreien\"!

Das läuft nach dem Schema:
Reputation beschädigen.
Opposition aufwiegeln und kaufen.
Wenn das nicht reicht, wird eine militärische \"Befreiung\" am Ende stehen.

Das war die Kurzfassung, da gibt es viele viele Zwischenstufen.

Am Ende steht aber immer wieder: Die Amis schlagen jeden tot, \"befreien\" jeden von seinem Leben, der sich von seinem Hab und gut nicht befreien lassen will!


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