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Mittwoch, 19.12.2012

Putin für Zurückhaltung bei US-Adoptions-Verbot

Moskau. Wladimir Putin hat sich in die hitzige Debatte über ein totales Adoptionsverbot russischer Kinder durch US-Bürger eingeschaltet. Bei allem Verständnis für die “harte, emotionale Reaktion“ der Duma-Abgeordneten sei er für eine zurückhaltende und adäquate Antwort auf das amerikanische Magnitski-Gesetz, so Putins Sprecher Dmitri Peskow.

In ihrer Erregung über den Bann, den die USA über in den Fall Magnitski verwickelte russische Funktionsträger verhängt haben, haben sich viele Abgeordnete der Staatsduma für ein Verbot von Adoptionen durch US-Bürger stark gemacht.

Auch das geplante Gesetz als solches trägt inzwischen den Arbeitstitel „Dima-Jakowlew-Gesetz“ – nach einem Waisenkind, dass in den USA von der Hand seiner Adoptiveltern umkam. Manche Abgeordnete wollen bei dieser Gelegenheit am liebsten gleich alle Auslandsadoptionen verbieten.

Bei Russland-Aktuell
• Duma will USA Adoptionen verbieten, Minister dagegen (18.12.2012)
• Zypern beginnt Ermittlungen in der Magnitski-Affäre (14.12.2012)
• Duma bereitet eilige Antwort auf Magnitski-Liste vor (10.12.2012)
• Lawrow: Russland stellt eigene „Magnitski-Liste“ auf (07.12.2012)
• US-Senat will Einreise für russische Beamte sperren (27.06.2012)
Dies erregt allerdings den Widerstand sowohl in der Regierung als auch in der Bevölkerung: Insgesamt vier Minister sprachen sich gestern dagegen aus, die Adoptionsproblematik mit den Menschenrechten und dem US-russischen Konflikt um die Magnitski-Liste zu verbinden.

Heute morgen waren vor der Duma Demonstranten aufgezogen, die mit Plakaten wie „Gebt den Kindern eine Chance zu leben“ und „Die Interessen obdachloser Kindern sind wichtiger als die von reichen Verbrechern“ an das Gewissen der Parlamentarier appellierten. 13 Personen sollen festgenommen worden sein, darunter ein deutscher Staatsbürger.

Im Internet wurde inzwischen mit einer Unterschriftensammlung begonnen, um die Auslandsadoptionen in die USA zu verteidigen. Die Initiatoren betonen dabei, dass amerikanischen Eltern auch viele behinderte Kinder adoptiert hätten, die in Russland nicht vermittelbar gewesen seien.

Nach amtlichen Angaben sind in den letzten sieben Jahren 14.500 Kinder aus russischen Heimen von amerikanischen Eltern adoptiert worden, 444 von ihnen waren behindert. In den letzten Jahren wurden 19 Todesfälle nach derartigen Adoptionen bekannt.

Die Duma wird das Gesetz heute Abend in zweiter Lesung behandeln. Zur Debatte steht auch ein Verbot von russischen NGOs, wenn dort Amerikaner im Vorstand tätig sind.



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Leser-Kommentare zu diesem Artikel (und Kommentare zu Kommentaren): ↓

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Holger Eekhof 21.12.2012 - 19:40

Schlaumeier per se...

Sehr geehrter Herr Ivanfi,

Ich danke ihnen auch für dieses Kompliment.

Das Sie mich allerdings einen Demokraten nennen, nun, das ist schade, denn ich halte das Wort Pragmat eher für ein Kompliment, aber auch damit kann ich leben.

Irgendwie würde ich es am liebsten so halten, wie jeder genervte Künstler, Verzeihung, Schlaumeier, einfach bitte mitten im Satz abbrechen.

Aber wie das nun mal so ist, manchmal muß man sich seinem Schicksal stellen:

1. Und dies sage ich Ihnen als Demokrat, Autokrat, Monarchist, Sozialist, Leninist, Caesarist oder eben auch auch als Schlaumeier:

KINDER SIND KEINE WARE!!!

2. Kein Staat - außer die Deutschen - hat Kinder jemals als Handelsware betrachtet - und selbst die nur von erklärten Psychopathen.

3. Ich danke Putin dafür, das er das eigentliche Kernproblem, die Kontrolle, erneut thematisiert hat.

4. Ich möchte gar nicht wissen, welche Vorstellung Sie von Kindern haben..

Ich als Schlaumeier sage Ihnen nur eines: Sie haben nur gelegentlich die Chance, Ihr eigenes Leben neu zu interpretieren:

Eines davon ist die Geburt eines Kindes. Danach haben Sie Ihr eigenes Leben verloren. So simpel ist das.

Ich wünsche es Ihnen.

PS: Nur weil es tatsächlich so ist, funktioniert diese Welt.

Bitte ersparen Sie mir, auf den Rest Ihres Beitrags einzugehen... ich wäre sonst schon wieder in der Versuchung, mich näher an Ihnen zu fühlen als ich das möchte - und glauben Sie mir, im Augenblick möchte ich alles andere, als mich mit Ihren Meinungen gemein machen.


ivanfi 20.12.2012 - 08:17

Herr Eekhof…….zu Ihrer kunterbunten Wortmeldung….

„Aber ehrlich gesagt hoffe ich noch darauf……, das(s) Sie einen solchen Mist nur als Ironie hier verbreiten, und ich bin einfach zu dämlich, um Sie zu verstehen.“
----------
Da muss ich Sie schwer enttäuschen Herr Eekhof,
ERSTENS, sind Sie schnell dabei als „DEMOKRAT“ Anderen das Recht streitig zu machen, sich zu äussern, wenn der Inhalt dessen IHREN EIGENEN Ansichten, Ihrer systemkonformen Propaganda, igherer systemkonformen Einmstellung widerspricvht,
ZWEITENS „einen solchen Mist“ ,nach Ihrer frei gewählten Definition - meine ich ERNST, ztweitens keineswegs „nur als Ironie hier verbreiten“.

……“und ich bin einfach zu dämlich, um Sie zu verstehen“ – Das bleibt Ihnen überlassen. Ich möchte Ihre Fähigkeiten, etwas verstehen oder nicht zu verstehen können, nicht bewerten.
----------
Im ÜBRIGEN – gibt es ausser den USA noch VIELE Länder auf der Welt, die Interesse an der Adoption russischer oder anderer Waisen-Kinder auf der Welt haben.
Den Ländern, den Regierungen der Welt bleibt es SELBST überlassen, die Kriterien um eine Adoption (oder anderer Gesetzgebung) festzulegen.
-----------

Ich wüsste nicht, dass die USA S E L B S T in ihre S O U V E R Ä N I T Ä T!!!!! R E I N R E D E N LASSEN!!!!! (Weder in der Jetztzeit, noch in der Vergangenheit)

Sollte ich mich (Ihrer Meinung nach…..) geirrt haben, bitte nennen Sie mir Fälle,
wo und wann die USA ihre eigenen Gesetze, ihr eigenes politisches, exekutives Verhalten….
(Typisch USA: UN-Charta permanent mit den Füßen treten, zahlreiche völkerrechtswidrigen Kriege seit 1999, mit über 100.000 Bombeneinsätzen und über 1 Million Toten…)
…..den Anforderungen ANDERER STAATEN angepasst,
in ihrer Gesetzgebung auf die Wünsche fremder Staaten Rücksicht nehmen,
sich von deren Auflagen leiten lassen???????

Nu, kommen Sie, kleiner Schlaumeier!


Stoll 19.12.2012 - 22:57

Wer zu FRÜH kommt, den bestraft seine Frau.


Holger Eekhof 19.12.2012 - 22:01

Voller Umfang....

Ein solches Gesetz in vollem Umfang zu beschliessen ist absurd. So richtig ich es finde, einmal - oder auch 14.000 tausendmal nachzuhaken, wie es diesen Kindern in der Realität ergeht, irgendwie bin ich mir - von Natur aus - sicher, das es sich bei dem durch die Adoptiveltern zu Tode gekommenen Kind um einen tragischen Einzelfall handelt.

Allein dieses Thema mit der Magnitzki - Liste zu verknüpfen, halte ich für geschmacklos.
Hier werde ich dann tatsächlich zum Kritiker... und würde theoretisch ein ganzes Streichorchester ersetzen können.

Die Menschen, die ein Kind adoptieren, noch dazu in Verbindung mit den naturgegebenen bürokratischen Hindernissen, haben meist nur eines im Sinn, Freude und Glück zu teilen, ganz bestimmt nicht Ihr Leid in die nächste Generation zu tragen.

Ich habe ja für alle russischen Späße Verständnis, von Homophilie bis hin zum Nationalismus, aber dieses, nein, pfui, bah, es ekelt mich.

Überhaupt auf diesen Gedanken zu kommen, das ist einfach nur widerlich.

Herr Ivanfi, ich hätte es niemals erwartet, und doch, in diesem Fall, wünsche ich keinem Musikinstrument den ein oder anderen Holzbock....nein, ich wünsche Ihnen persönlich gleich alle auf diesem Planeten, denn nur so scheinen Bretter klein zu kriegen zu sein.

Aber ehrlich gesagt hoffe ich noch darauf darauf, das Sie einen solchen Mist nur als Ironie hier verbreiten, und ich bin einfach zu dämlich, um Sie zu verstehen.


ivanfi 19.12.2012 - 18:16

Die USA brauchen den Wink mit dem Zaunpfeil. Und das soll auch weh tun!

Putins (gespielte) Zurückhaltung darf nicht ernst genommen werden.

IN JEDEM SYSTEM, auch in den westlichen, ach so „demokratischen“ Staaten sind Worte, und Denken der Politiker nicht immer ernst zu nehmen.
Ganz besonders könnten die wischiwaschi Aussagen von Merkel ein ganzes Buch füllen…..

Ich halte Putins Aussagen in dieser Angelegenheit bewusst UNWICHTIG gesteuert.
Zudem die besonders AGGRESSIVE US-Aussenpolitik (Obama) Russland gegenüber kann nicht REAKTIONSLOS hingenommen werden!
Die USA (auch unter dem ach’ so netten Obama) kennen nur eine Sprache: Wer nicht hören will, muss fühlen…..
ES IST RICHTIG, wenn die Duma das Gesetz in vollem Umfang beschließt!
-----------

Medwedew wiederum „glänzte“ in den letzten Tagen damit, den, von einer russischen Duma-Abgeordneten (Frau…) angestrebten Gesetzentwurf für die Bestrafung ÖFFENTLICHER homosexueller Propaganda für „verfehlt“ zu halten.
In der Tat können dem russischen Volk (mit einem ganz anders gelagerten geschichtlichen Background) nicht deutsche Maßstäbe AUFGEZWUNGEN werden.

Wir kennen den Gorbatschow-Spruch: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“

LEIDEER wird der komplementäre, ebenfalls aus der marxistischen Philosophie heraushörbarer Satz selten mahnend gesagt:
„Wer zu FRÜH kommt, den bestraft AUCH das Leben.“


Uwe Niemeier 19.12.2012 - 11:18

Mit heißem Herzen diskutiert ...


... aber besser mit kühlem Kopf entscheiden. Vielleicht sollte man den Gesetzentwurf wie einen Hefeteig behandeln. Der muss auch erst einmal ein wenig liegen um sich zu beruhigen. Vielleicht danach noch einmal durchkneten und ihn dann zum fertigbacken in die Röhre schieben. Ein Sprichwort sagt: Wer schnell arbeitet, arbeitet doppelt. Vielleicht sollte man mit der Verabschiedung des Gesetzes doch warten bis nach den Feiertagen?


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