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Das Plakat zur Veranstaltung über Medien und Demokratie. (Foto: ansTageslicht.de)
Das Plakat zur Veranstaltung über Medien und Demokratie. (Foto: ansTageslicht.de)
Freitag, 08.01.2010

Veranstaltung zur Russland-Berichterstattung in Hamburg

Hamburg. Wenn in Russland eine Journalistin oder ein Menschenrechtler ermordet wird, ist die Aufregung in den westlichen Medien groß. Über den alltäglichen Wandel in dem großen Land liest und sieht man hierzulande aber wenig.

Weitere Informationen unter:
• DokZentrum ansTageslicht.de

aktuell.RU ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten.
Da kommen Fragen auf, unter anderem: Was können, sollen, dürfen, müss(t)en West-Reporter im Osten berichten? Was können, sollen, dürfen, müss(t)en Leser im Westen auch erfahren? Nach welchen Kriterien berichten die westlichen Korrespondenten in Moskau?

Und was von dem, was sie schreiben oder filmen, wird auch gedruckt oder online gestellt? Die letzte Veranstaltung der Diskussionsreihe „Was geschieht im Osten? Was wissen wir im Westen? Medien und Demokratie in Osteuropa“ versucht Licht in diese Fragen zu bringen.

Sie findet statt: Am Dienstag, den 12. Januar 19 Uhr (pünktlich) im Hörsaal 01.11 der Hochschule für Angewandte Wissenschaften am Berliner Tor 5 (U + S Berliner Tor, U Lohmühlenstraße).

Die Diskussionsveranstaltung wird eröffnet durch die Schirmherrin der Veranstaltungsreihe, Prof. Dr. Karin von Welck, Senatorin für Kultur, Sport und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg, sowie durch die Dekanin der Fakultät Design, Medien und Information der HAW, Prof. Dorothea Wenzel

Es berichten und diskutieren: Klaus-Helge Donath, taz, die tageszeitung; Uwe Klußmann, DER SPIEGEL; Gisbert Mrozek, Russland-Aktuell.ru, Prof. Dr. Otto Luchterhand, Uni Hamburg; Moderation: Prof. Dr. Johannes Ludwig, DokZentrum ansTageslicht.de.



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Marco 08.01.2010 - 20:34

Veranstaltung zur Russland-Berichterstattung in Hamburg

Ich finde diese Thema sehr spannend.
Das Russlandbild wird in Deutschland oft sehr verzerrt dargestellt. Medienvertreter machen sich oft nicht die Mühe eigene Ansichten zu formulieren oder wollen es auch nicht ,die bedienen sich lieber aus alten Schubladen vergangener Zeiten
Es wird zu oft der moralische Finger hoch nach oben gestreckt, ohne die Geschichte dieses Landes gut zu kennen und zu verstehen.
Ich hoffe diese Veranstaltung kann ein wenig dazu beitragen, dass wir in Deutschland ein unvoreingenommeneres Russlandbild bekommen.


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