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| Szene aus dem russischen Erotik-Filmchen Julia über eine angebliche Liebesbeziehung zwischen Timoschenko und Saakaschwili (Foto: newsru) | |
Mittwoch, 05.10.2005
Don Saakaschwili und die Frauen
Moskau. Georgiens Präsident Saakaschwili ist kein Kind von Traurigkeit. Dennoch wurde er nun zum zweifelhaften Helden einer Tragödie. Seine von ihm geschwängerte Sekretärin trieb das Kind im sechsten Monat ab.
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Bereits seit 1993 ist Michail Saakaschwili mit der Niederländerin Sandra Roelofs verheiratet. Gemeinsam haben sie einen zehnjährigen Sohn. Das hindert den kaukasischen Casanova freilich nicht, sich auch für andere Frauen zu begeistern.
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Schwangere Sekretärin, geflüchtete Ehefrau
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In einem handfesten Skandal endete die Affäre mit seiner 20jährigen Sekretärin Alana Gaglajewa. Gemeinsame Dienstreisen u.a. übers Wochenende nach Monaco erregten die georgische Öffentlichkeit und vor allem Ehefrau Sandra. Als die Sekretärin dann offensichtlich schwanger wurde, packte die ebenfalls schwangere Ehefrau wutentbrannt die Koffer.
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Saakaschwili suchte Trost – bei der georgischen TV-Moderatorin Inga Grisolia. Den fand er allerdings nicht – im Gegenteil. Grisolia beschwerte sich über eine versuchte Vergewaltigung und die Vorwürfe verstummten erst, als Saakaschwili ihr ein Luxusappartment im Zentrum von Tiflis kaufte.
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Nach geplatzter Scheidung „erfolgreiche“ Abtreibung
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Doch die schwangere Sekretärin blieb ein Problem. Nach Angaben der Moskauer Boulevardzeitung „Komsomolskaja Prawda“ soll Saakaschwili sogar versucht haben, sich scheiden zu lassen, doch die orthodoxe Kirche verbot ihm den Schritt. Auch der Versuch, die unglückliche Alana vorteilhaft zu verheiraten, schlug fehl. Der Regionalgouverneur, dem sie angeboten wurde, lehnte nicht nur brüsk ab, sondern las dem Präsidenten wegen des unmoralischen Angebots auch noch gehörig die Leviten.
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Also wurde die im sechsten Monat schwangere Sekretärin beurlaubt und nach Batumi geschickt. Von dort kam sie kurze Zeit später ohne Bäuchlein nach Tiflis zurück. Kurz darauf kehrte auch Ehefrau Sandra aus Holland heim zu ihrem Mann. Wenn jetzt die Russen auch noch aufhören würden, schmutzige Pornofilmchen über den feurigen Michail zu drehen, wäre das Happy End für Georgiens Präsidenten wohl vollkommen.
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Allerdings ist ja auch nicht sicher, dass nun wirklich Schluss mit dem Ehedrama ist. Das Ganze erinnert sowieso mehr an eine mexikanische Seifenoper. Fortsetzung folgt also?
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(ab/.rufo)
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