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Freitag, 12.02.2010
Bombig: Russe schützt seinen Garten mit Sprengfallen
Wladiwostok. Ein Gericht der Stadt Ussurisk im russischen Pazifikgebiet Primorje hat einen Mann wegen der Aufstellung von Sprengfallen in seinem Garten zu 2,5 Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Der Mann wollte seinen Garten vor Dieben schützen.
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Alexander Skopinzew ist ein Kleingärtner. Auf seinem Grundstück wachsen Gurken, Kartoffeln und Kohl. Achja, und an den Zugängen des Gartens hat er Sprengfallen eingepflanzt. Mini-Bomben gegen Strauchdiebe.
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Eine dieser Bomben hat im August vergangenen Jahres einen solch ungebetenen Gast verletzt. Der Mann, der ohne Einladung aufs Grundstück wollte, musste sich ärztlich behandeln lassen. Skopinzew musste sich anschließend erkennungsdienstlich behandeln lassen.
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Nun ist das Urteil gefallen: "Das Gericht hat Skopinzew nach Artikel 223 Absatz 1, illegale Herstellung von Waffen, und Absatz 2, illegale Beschaffung, Weitergabe oder Besitz von Waffen oder Munition, für schuldig befunden", sagte ein Gerichtssprecher.
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Da sich der Kleingärtner reuig zeigte und das Bombenopfer wohl mit einem blauen Auge davonkam, wurde die Strafe zur Bewährung ausgesetzt.
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