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Mittwoch, 22.04.2009
Clinton: Obama will Diplomatie und Militär kombinieren
Washington. Russland sei eine regionale Schlüsselmacht, aber ohne die Führerschaft der USA gehe weltweit nichts, erklärt Hillary Clinton. Für die USA gehöre der Ausbau von konstruktiven Beziehungen zu Russland zu den aussenpolitischen Prioritäten.
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Bei einer Anhörung vor dem aussenpolitischen Ausschuss des US-Kongresses erklärte Clinton wörtlich:
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"Wir bauen unsere Partnerschaft mit den Regionalmächten aus, die eine Schlüsselrolle spielen. Wir bauen von neuem konstruktive Beziehungen mit den grössten Nationen auf, die in Zukunft ein wichtiges Wort mitzureden haben werden - mit China, Russland und Indien."
Wie Ria Nowosti aus Washington berichtet, habe die US-Aussenministerin vor dem Kongress erklärt, die USA könnten die zentralen Probleme des 21.Jahrhunderts - nämlich Kampf gegen Diktaturen, Terrorismus, Armut und Weltwirtschaftskrise - nicht alleine lösen.
"Die USA können auf sich alleine gestellt nichts ausrichten, aber es geht auch nichts ohne die Führerschaft der USA", sagte Clinton.
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Hillary Clinton erklärte den Kongressabge-ordneten, in der Aussenpolitik der Obama-Administration gelte als grundlegender Ansatz, diplomatische Anstrengungen und militärische Kraft miteinander zu kombinieren.
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