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Montag, 03.07.2006
Duma fordert: Kein Sex mehr im russischen TV
Moskau. In die Duma ist ein Gesetzesentwurf eingebracht worden, der die Ausstrahlung "erotischer Programme" und Telefonsexwerbung scharf einschränken soll, berichtet RIA Nowosti. Die Autoren des Gesetzesentwurfs wollen Sexsendungen ins Pay-Tv verbannen.
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Das Projekt sehe vor, dass Reklame für sexuelle Dienstleistungen (eingeschlossen darin sind: Erotikbildchen fürs Handy, Flirt-Charts und Telefonsex) künftig nur noch auf Jugend- und Unterhaltungssendern zu empfangen seien, teilte einer der Autoren des Gesetzesentwurfs, Wladimir Medinski, mit.
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Wie die juristische Unterteilung in Jugend- und Unterhaltungssendern aussehen soll, ist freilich noch nicht geklärt.
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Daneben sollen Programme mit erotischem Inhalt aus dem Free-TV verbannt werden. "Es ist vorgesehen, dass derartige TV-Sendungen künftig nur noch auf Pay-TV-Sendern mit entsprechender Dekodierungstechnik empfangen werden können, sagte Medinski.
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(ab/.rufo)
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