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Donnerstag, 28.01.2010
Medwedew will Geheimdienst FSB mit High-Tech ausrüsten
Moskau. Der russische Inlandgeheimdienst FSB soll mit modernster Technik u.a. gegen terroristische Bedrohungen und Wirtschaftskriminelle gerüstet werden. Er habe gerade einige neue Geräte besichtigt, sagte der russische Präsident Medwedew vor dem FSB-Kollegium in Moskau.
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Die "systematische Entwicklung des materiellen und technischen Potentials" des Inlandsgeheimdienstes sei eine der Hauptaufgaben des KGB-Nachfolgers, sagte Medwedew.
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Er habe gerade eben mit FSB-Direktor Alexander Bortnikow moderne Technik besichtigt, die bei Antiterror-Aktionen unter anderem zur Informationsbeschaffung zum Einsatz kommen soll, sagte Medwedew vor den Führungsoffizieren des FSB in Moskau.
Hauptaufgabe bleibe der Kampf gegen den Terrorismus, besonders im Nordkaukasus, erklärte Medwedew. Im vergangenen Jahr habe der FSB in Russland insgesamt 80 Terroranschläge verhindert und über 500 Terroristen ausgeschaltet.
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Neben der Grenzsicherung in Südossetien und Abchasien sei eine der wichtigsten Aufgaben des FSB die Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität, die im vergangenen Jahr erheblich zugenommen habe.
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Gestern hatte das Innenministerium in einer Jahresbilanz mitgeteilt, der Schaden durch Wirtschaftskrimi-nalität habe 2009 das Achtfache von 2008 betragen.
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