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Montag, 18.02.2013

USA: Drei Jahre altes russisches Adoptivkind getötet

Moskau. Nach Angaben russischer Behörden ist in Texas ein drei Jahre altes Adoptivkind von seiner Mutter getötet worden. Das Verbrechen soll sich schon Ende Januar zugetragen haben. Aus den USA gibt es bislang keine Bestätigung für diesen Sachverhalt.


Von dem Gewaltakt an dem drei Jahre alten Maxim Kusmin berichtete als erster der russische Kinderrechtsbeauftragte Pawel Astachow. Nach Angaben der Ermittler sei das Kind von seiner Mutter geschlagen worden. Außerdem habe sie dem Jungen in letzter Zeit starke Psychopharmaka verabreicht, da sie ihn für psychisch krank hielt.

Die Adoptivmutter habe selbst einen Notarzt alarmiert, der dem Kind jedoch nicht mehr hätte helfen können, so Astachow. Das Kind habe Verletzungen und zahlreiche Blutergüsse aufgewiesen. Der Mutter wurde vorübergehend das Sorgerecht für ein zweites Kind entzogen, bei dem es sich um den älteren Bruder des umgekommenen russischen Buben handeln soll.

Bei Russland-Aktuell
• Moskau gegen Adoption von Kindern durch Homosexuelle (05.02.2013)
• Behinderte und Vorbestrafte sollen adoptieren dürfen (29.01.2013)
• Staat will Inlands-Adoptionen leichter machen (15.01.2013)
• Protest: Gegen Adoptionsverbot, für Duma-Auflösung (13.01.2013)
• Putin verteidigt umstrittenes Adoptionsgesetz (27.12.2012)
Wo sich die Kindstötung zugetragen haben soll, wurde nicht mitgeteilt. Laut Astachow hat die russische Botschaft in Washington von dem Vorfall erfahren, wobei sie jedoch nicht vom US-Außenministerium darüber informiert worden sei.

Der Menschenrechtsbeauftragte des russischen Außenministeriums Konstantin Dolgow nannte als Namen der Mutter des Kindes eine gewisse L. Shatto. Die US-Internet-Zeitung Globalpost.com berichtet, dass am 21. Januar auf der Webseite eines Beerdigungsinstitutes in Ector County ein Nachruf auf einen Jungen namens Max Alan Shatto veröffentlicht worden sei, dessen Eltern Alan und Laura Shatto heißen.

19 Todesfälle russischer Adoptivkinder in den USA seit 1996 hatte das russische Parlament Ende letzten Jahres zum Anlass genommen, ein sofortiges Verbot von Auslandsadoptionen durch amerikanische Eltern zu erlassen. Gegen das als unmenschlich kritisierte „Dima-Jakowlew-Gesetz“ gab es im Januar heftige Proteste in der russischen Öffentlichkeit.

Von offizieller russischer Seite war wiederholt bemängelt worden, dass derartige Gewaltakte an russischen Adoptivkindern in den USA nicht streng genug verfolgt werden und Diplomaten sich nicht hinreichend um den Schutz der Kinder kümmern können.



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laufer 24.02.2013 - 15:10

Cowboymentalität USA bei Adoptionen weltweit

...... ich hatte es befürchtet..... die Ukraine arbeitet schnell das leidige Thema der Adoptionen in die USA ab.
Die erste Meldung geht im Moment gerade durch die Welt:

Adoptiertes Kind aus der Ukraine wurde 2011 in den USA getötet!!!!!!!
So traurig es ist: Das ist doch klar, dass jetzt auch diese Schlagzeilen aus der Ukraine auftauchen....... die Cowboys machen doch da keine Unterschiede.
Habe heute morgen gelesen, dass Russland versucht hat, den Bruder des toten 3-jährigen aus Texas wieder zurück nach Russland zu holen.
Die Texaner vor Ort haben den Abgeordneten Russlands, wie man liest, mächtig eine Kaltwasserdusche verpasst...... was für mich klar ist...... Cowboy ist Cowboy. Der Senat hat ja gefordert, sämtliche Kinder aus den USA zurückzuholen.Da wird Russland seinen Spass haben-
die Cowboys geben doch ihr ,,russisches Spielzeug,, nicht so einfach her.; zumal jeder dafür rund 30.000 Euro pro Seele bezahlt hat.


laufer 24.02.2013 - 11:16

Cowboymentalität der USA bei Adoptionen aus Russland und anderen Länder

.......... die Ukraine arbeitet schnell das Thema der Adoptionen in die USA ab.
Es liegen nur 3o Prozent der Entwickungsberichte vor!!!!!!!!!
Die restlichen 70 Prozent der Kinder sind quasi ,,verschollen,,.
Mal sehen, was da in absehbarer Zeit für Horrorgeschichten zu Tage treten.


laufer 24.02.2013 - 09:35

Cowboymentalität der USA bei Adoptionen aus Russland und anderen Ländern

Jetzt, da die USA endgültig begriffen haben, dass der Kindernachschub aus Russland gestoppt ist, kommt langsam, aber stetig, die Cowboymentalität zum Vorschein.
Da wird unverfroren in die Weltpresse gesagt, dass defacto nur die Adoptionen aus Russland für die USA schwierig seien, da die Kinder von Alkoholikern abstammmen würden bzw. sich an ihnen vergangen worden sei. Das ist eine bodenlose Unverfrorenheit.Im gleichen Atemzug gesteht man aber öffentlich ein, dass Adoptionen in den USA ein reines Dollargeschäft sind.

Die Ukraine stellt fest, dass so gut wie keine Entwicklungsberichte seitens der in die USA adoptierten Kinder dort vorliegen und hat entsprechende, eigene Stellen in Bewegung gesetzt, um die Lebensumstände der adoptierten Kinder aus der Ukraine in den USA zu überprüfen........ ich hoffe sehr, dass noch alle da sind!!!!!!!!!!!!!!!!
Die gutgläubigen Adoptionsgeberländer dieser Welt erkennen langsam die reine Cowboymentalität der USA im Adoptions(un)wesen. Ich hoffe im Interesse der Kinder, dass auch Kasachstan, wo im Moment kräftig die Kinder abgegriffen werden, dem Treiben ein Ende bereitet.


laufer 23.02.2013 - 20:22

Adoptiere Kinder in die USA zurück nach Russland

........... die Meldung ist stimmig- mittlerweile schreiben Tageszeitungen über die Forderung des Senats nach Rückführung aus den USA.


laufer 23.02.2013 - 17:11

Patriotismus Russland-Auslandsadoptionen

Gerade eben habe ich gelesen, dass der Senat die Rückkehr der adoptierten Kinder aus den USA fordert.
Der Senat ist auch gegen die Auslandsadoptionen weltweit.Nur Herr Putin sei dafür!Ich bin gespannt, ob der Patriotismus in Russland die Oberhand gewinnt.


laufer 20.02.2013 - 19:27

Getötetetes Adoptivkind USA

Hallo,

die Woche hatte ich noch geschrieben, dass ich voll und ganz auf Patrioten wie die Herren Putin/Astachow setze, dass der weltweite Ausverkauf russischer Kinder beendet wird.
Gerade habe ich von einem Kremel-Sprecher gelesen, dass ausser den USA der weltweite Aus- und Abverkauf mit russischen Adoptivkindern wohl unvermittelt fortgesetzt werden soll!
Ich berichtige hiermit meine Aussage hinsichtlich der Patrioten Russlands. Meine Einschätzung diesbezüglich war offensichtlich falsch. Na ja, der Mensch lernt halt nie aus.


laufer 19.02.2013 - 14:13

erneuter Tod russisches Adoptivkind in den USA

....... in den Statements in dem Forum fehlt es eindeutig an Tiefgang bezüglich der Schlagzeile.
Es steht fest, dass nur über ,,Umwege,, das Land Russland überhaupt es von dem bestialischen Tod des 3-jährigen Kindes erfahren hat.Was ist da die Vereinbarung des bilaterialen Abkommens mit den USA wert?-Antwort: Nichts.
Das Kind wurde mit Psychopharmaka vollgestopft.Wo kriegt man diese her ( vermutlich gibt es diese zu jedem Bic-Mac in jedem Mc-Donalds dort gratis dazu ).Da tun sich Fragen auf! Auf eine gründliche Aufarbeitung der Schlagzeile macht sich hier offensichtlich niemand die Mühe- halt wie am Stammtisch bei Erna um die Ecke.Ich wünschte mir etwas mehr Ernsthaftigkeit bei solchen gravierenden,erschreckenden Schlagzeilen.Es ist müssig, hier immer auf Stammtisch-Level zu antworten.


laufer 19.02.2013 - 12:47

Forum-sinnhaftes Arbeiten:Matthias

Obwohl mir bewusst ist, dass bei Ihnen die folgenden Zeilen nicht ,,ankommen,, erläutere ich Ihnen in wenigen Zeilen die Sinnhaftigkeit Ihrer bla-bla Statements in diesem Forum:

Rauchverbot-Antwort Matthias: Wenn ich im Zug in Russland nicht rauchen darf, besuche ich nicht Russland?????????????-
genauso sind Ihre Antworten zu dem schwerwiegenden Thema eines erneut getöteten russ.Adoptivkindes in den USA.
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.


laufer 19.02.2013 - 12:29

AW: Herr Stoll

Lieber Herr Stoll,
so kenne ich Sie aus dem Forum... suchen Sie wieder Verbündete.Das haben Ihnen schon so viele in dem Forum angekreidet.
Sagen Sie doch was, zu dem wiederkehrenden Abmurksen der russ.Adoptivkinder in den USA.Aber dazu fehlt Ihnen, wie immer, der Mut.


laufer 19.02.2013 - 12:24

erneut getötetes russ.Adoptivkind USA-AW:Matthias

Hallo Matthias,
Sie haben exakt Ihre eigene Sinnhaftigkeit in diesem Forum beschrieben- besser hätte ich es auch nicht gekonnt.
Der Unterschied zwischen Ihnen und mir in diesem Forum ist, dass ich etwas zu dem Thema bzw. der Schlagzeile schreibe.
Dass sich Leute wie Sie wünschen, dass ich nichts mehr schreibe, kann ich nachvollziehen ..... die unverblümte Wahrheit ist oft hart.Die Realität ist etwas anderes, wie nur die Tastatur drücken.



Stoll 19.02.2013 - 12:22

@19.02.2013 11:56 Matthias.

Recht haben Sie Matthias.


Stoll 19.02.2013 - 12:20

Merken Sie nicht, dass Ihre Einlassungen so weit von der Wahrheit entfernt sind, wie von einem Lottogewinn mit einem Sechser und Zusatzzahl. Ihre Meinung können Sie ja haben, aber wer bei 1 und 1 gleich 4 sagt, den kann ich nicht für voll nehmen. Bei Ihnen ist Hopfen und Malz verloren. Ich habs probiert, aber Sie sind nicht nur nicht lernfähig, sondern ignorieren Tatsachen und ziehen daraus noch Schlussfolgerungen, die auf mangelnde Erkenntnisfähigkeit schließen lassen. Also wieder auf die Ignoreliste und fertig.


Matthias 19.02.2013 - 11:56

@Laufer: Hauptsache in die Tastatur gedrückt (und dann noch sinnfrei) trifft eher auf Sie zu. Am besten würden Sie gar nix mehr schreiben hier.


laufer 19.02.2013 - 11:39

schon wieder getötes russisches Adoptivkind in den USA-AW:Herr Stoll

Herr Stoll,
auch alles ,,rumgeiere,, bringt nichts.Die Frage ist doch nicht, was Herr Putin Ihrer Einlassung nach denken mag, sondern die Frage ist einzig und allein, ob man Amerikanern russische Adoptivkinder anvertrauen kann.Die Antwort ist ganz klar:Nein- man kann Amerikanern keine Kinder anvertrauen.
Die Schlagzeile, die zu kommentieren ist,nennt sich: Erneut getötetes Adoptivkind in den USA.
Das große russische Herz und die ureigene russische Seele haben noch mehrere Kinder in die USA transferiert,das Ergebnis, was mit diesen anvertrauten Kindern in den US geschieht, sieht man immer und immer wieder.
Ich hoffe sehr, dass alle russischen Adoptivkinder in den USA reines Glück im Leben haben- das reine Glück um zu leben haben alle diese Kinder bitter nötig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Die nächste Schlagzeile: Wieder getötetes Kind in den USA- kommt, keine Sorge!!!!!!!!!!!!


Stoll 19.02.2013 - 11:02

Offenbar kann Putin der eigenen russischen Bevölkerung noch sehr, sehr viel weniger vertrauen, wenn man sich die Zahlen 1500:19 anschaut.


laufer 19.02.2013 - 10:11

Erneut getötetes russisches Adoptivkind in den USA-AW:Herr Stoll

........ auch wieder am eigentlichen Thema vorbeigeschrammt!!!!Die Frage ist doch, dass sich die Einschätzung von Russland, dass man Amerikanern keine Kinder anvertrauen kann,wieder einmal sehr, sehr traurig bestätigt hat.


Stoll 19.02.2013 - 10:03

Dann steht es 1500 tote russische Adoptivkinder in Russland gegen 19 tote russische Adoptivkinder aus Russland. 1500 : 19
Wo die Gefahr für Leib und Leben für russische Adoptivkinder größer ist, dürfte wohl damit geklärt sein.


laufer 19.02.2013 - 07:30

Erneuter Tod russisches Adoptivkind in USA

Ich drücke all den Kindern, die kürzlich noch in die USA transferiert wurden, alle Daumen, dass ihr Leben in den USA nicht mit Mord und Totschlag endet.


laufer 18.02.2013 - 22:34

Erneut getötetes russisches Adoptivkind in den USA-AW:Dascha

Hallo Dascha,

auch Sie-leider- am Thema der Schlagzeile vorbei.
Es ist gut, dass es in Russland immer noch Patrioten wie die Herren Putin/Astachow usw. gibt.
Gott sei Dank.
Wenn Sie hier diskutieren möchten,lesen Sie sich mit Sorgfalt über den Werdegang dieser Kindertötung im Abgleich mit dem bilateralen Abkommen mit den USA ein.Nur bla-bla-so geht das nicht.Also, wenn Sie wirklich im Thema ,,drin,, sind, auf an die Tastatur.


Dascha2412 18.02.2013 - 22:27

Erneutes getötetes russisches Adoptivkind

@laufer Lieber die eigenen Trivialitäten in die Tastatur hämmern und die Meinungen anderer User schlecht machen, ist das Ihre Art der Diskussion?
Ich bin kein Freund der USA, aber alle Amis mit Cowboys (Sie scheinen nur die aus den schlechten Western zu kennen) gleich zu setzen ist schon fast rassistisch. Jedes getötete Kind ist definitiv eins zu viel, aber das passiert weltweit und ist nicht auf die USA und russische Adoptivkinder beschränkt. Es gibt nun einmal keine echten Statistiken, die uns aufzeigen, wie viele Kinder jedes Jahr in russischen Einrichtungen durch mangelnde Pflege und medizinische Unterversorgung sterben oder von ihren eigenen Eltern getötet werden. Und ein Ausverkauf russischer Kinder findet nun wirklich nicht statt. Vergleichen Sie doch mal, wie viele Kinder in Heimen untergebracht sind und wie viele nur zur Adoption ins Ausland kommen. Da wird tausenden von Kindern die Möglichkeit genommen zu leben und in einer Familie aufzuwachsen die sie liebt, von Ihren so bewunderten Patrioten Putin und Astachow.
Das ist eine Schande!


laufer 18.02.2013 - 20:54

Erneutes getötetes russisches Adoptivkind in den USA-AW:Matthias

Hallo Matthias,
Hauptsache, etwas in die Tastatur gedrückt.Die Schlagzeile ist der Tod des Adoptivkindes in den USA.
Langsam müssten selbst Sie den Aufbau des Forum verstehen!!!


Matthias 18.02.2013 - 20:48

@laufer: Und den Kindern in Russland geht es ja soooo viel besser... 19 Todesfälle Russischer Adoptivkinder in den USA seit 1996 sind bedauerlich, jeder einzelne, aber wie steht es mit Gewalt usw. gegen Kinder in Russland? So etwas für politische Ränkespiele und zum hochputschen patriotischer Gefühle zu benutzen statt echter Lösungen zu suchen ist armselig.


laufer 18.02.2013 - 18:51

Erneutes getötetes russisches Adoptivkind

Was wurde hier im Forum vor einiger Zeit getönt anlässlich des Verbotes der Adoption in die USA ab 1.1.13.Die armen Amerikaner, das sind alles Einzelfälle, es geht den Kindern doch sooooooooooooooo gut in den USA usw.Alles Gutmenschen!!!!!!!
Es ist gut, dass der russische Staat dem Treiben bei den Leuten mit der Cowboymentalität ein Ende gesetzt hat.
Bravo der gesamten Duma und der gesamten russischen Gesetzgebung, dass dieses Gesetz so zügig in Kraft getreten ist.
Cowboy bleibt Cowboy, da nutzen auch alle bilateralen Vereinbarungen wenig.Leid tun mir nur die Kinder, die sich noch in der Obhut dieser Cowboys befinden. Es werden noch mehr tote Kinder...... das geht immer so weiter.
Ich hoffe sehr, dass bald mit dem Ausverkauf der russischen Kinder weltweit Schluss ist. Es ist für das russische Volk eine Schande, dass die Kinder nur der Dollars wegen außer Landes verhökert werden.
Ich vertraue voll und ganz auf Patrioten wie die Herren Putin und Astachow, dass mit diesem Treiben weltweit bald Schluss ist.


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