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Montag, 30.08.2010
Vize-Chef der Militäraufklärung Russlands ist ertrunken
Moskau. Der stellvertretende Leiter der russischen Militäraufklärung GRU ist im Urlaub vermutlich ertrunken, berichten russische Medien. Die Leiche des Generals Juri Iwanow war am 8.August im Mittelmeer vor der türkischen Küste gefunden worden.
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Juri Iwanow habe seinen Urlaub in Syrien, in einem Küstenort unweit der türkischen Grenze verbracht. Die Wasserleiche, die ein russisch-orthodoxes Kreuz trug, sei von türkischen Fischern gefunden worden, heisst es.
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Zu dieser Zeit habe die russische Botschaft in Syrien den russischen "Diplomaten" Juri Iwanow bei der Polizei als vermisst gemeldet. Später bestätigte die Botschaft, bei dem im Mittelmeer Gefundenen habe sich um Iwanow gehandelt.
Am vergangenen Samstag berichtete die Armeezeitung "Roter Stern" (Krassnaja Swesda), General-Major Juri Jewgenewitsch Iwanow, Vize-Chef des Aufklärungsdienstes des Generalstabs (GRU), sei im Urlaub tragisch ums Leben gekommen.
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Der 52-jährige Juri Iwanow hatte laut Armeezeitung unter anderem von 2000 bis 2006 die russische Militäraufklärung in Tschetschenien geleitet.
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