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Freitag, 13.07.2012

Pussy Riot: Frau kreuzigt sich vor Petersburger Kirche

St. Petersburg. Symbolische Kreuzigung für Pussy Riot: Vor der bekannten Petersburger Christi-Auferstehungskirche hat sich eine junge Frau ans Kreuz gestellt, um gegen die Verfolgung von Pussy Riot zu protestieren. Die Maskierte wurde wegen Störung der öffentlichen Ordnung festgenommen.

Die Aktion fand am Donnerstagnachmittag im belebten Petersburger Zentrum statt. Rund 40 Minuten "hing" die 22-Jährige am Kreuz vor der Christi-Auferstehungs-Kirche, ehe sie von der Polizei abgenommen und abgeführt wurde.

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• Patriarch Kyrill: ohne Kirche geht Russland zugrunde (28.06.2012)
• Pussy Riot-Skandal: Kirchensprecher hat Erleuchtung (25.06.2012)
• Punk-Band Pussy Riot muss weiter in U-Haft sitzen (21.06.2012)
• Punk-Provokateurinnen bleiben bis Ende Juni in U-Haft (20.04.2012)
Auf das Kreuz hatte die Oppositions-Akivistin geschrieben: "Hier könnte auch Ihre Demokratie hängen". Auf einem Pappkarton vor dem Kreuz forderte eine Inschrift zu Spenden auf: "Für die Wiederherstellung der Reputation der russisch-orthodoxen Kirche".

Die Aktion richtet sich gegen die Verfolgung der Band Pussy Riot, die sich nach einem gegen Putin gerichteten Punk-Gebet in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale wegen "gotteslästerlichem" Rowdytums verantworten muss. Den drei seit März in U-Haft einsitzenden jungen Frauen droht eine mehrjährige Haftstrafe.

Die gerichtliche Verfolgung von Pussy Riot ist in Russland umstritten. Bürgerrechtler sprechen von einer Hexenjagd. Kirchenvertreter hingegen fordern härtere Strafen bei Gotteslästerung.



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Royaler 13.07.2012 - 10:54

Verständnis wg. Unrecht

Verständnis für Selbstschutz von aktiven Menschen, die sich für die Rechte der Gemeinschaft einsetzen.
Welcher Weg der richtige ist und welche Chancen für Asyl es gibt, bleibt auszuloten.
Unrecht wird in punkto Meinungs- und Versammlungsfreiheit seit langem unter Putins Regime praktiziert auf allen erdenklichen Ebenen.
Das überhaupt ungestraft lassen von Polizisten, die bei Demonstrationen prügeln, ist dabei nur ein Tatbestand.
Die Verhinderungsmachinerie, was das Ermöglichen von Demonstrationen
angeht hat eine lange unrühmliche Geschichte seit 1999, dem Beginn der Putinschen Herrschaft.
Will heißen, die Bedingungen für Versammlungsfreiheit und Meinungsfreiheit sind mitnichten gegeben.
Da erscheint der Versuch, sich dem Staat, der mit unrechtmäßigen Mitteln handelt, zu entziehen, nur berechtigt.
Die vielen Fälle von korrupter Rechtsprechung und die vielen Versuche, die Medienlandschaft auf die Meinung des Kreml zu impfen seien nur ergänzend erwähnt.

Wichtig wäre jetzt, Verhaltensalternativen für demokratisch agierende Menschen
in der Breite offen zu diskutieren.

Märtyrertum allein, wie gestern durch die ... Kreuzigung ... kann nicht der optimalste Weg sein.
Das wäre eher ein Zeichen, das Russland bereits ein Unrechtsstaat ist, der nur noch solcherar t Widerstand ... zulässt ...

Obwohl dauerhaft sehr wirksam, nachvollziehbar an der richtigen Stelle gesetzt. Bei dem, was die Justiz in Kooperation mit der orthodoxen Kirche anstellt mit drei jungen Protestmusikerinnen,
ein vielleicht sogar längst überfälliges wichtiges Zeichen
der Solidarität, das auf die Justizrepression mit z.B. unmöglichen Lesezeiten für Verteidigungsvorbereitung reagiert. Ansonsten ist Solidarität zu Pussy Riot in der Breite zu vermissen. Grund dafür ist allerdings sicherlich die durch Geldstrafen und andere Maßnahmen verschärfte Unterdrückung von Protest. Das ist dann sicherlich das Potential, aus dem Begründungen für Asylgewährung zu entwickeln sind.
Es steht aber zu erwarten, ob das Ventil Asyl nun greift oder nicht, dass
die vielen Unrechtsverurteilungen wg. Protesten weiterhin Märtyrer schaffen, die den Protest auf Dauer nur anfeuern können. So wird Russland nicht … zur Ruhe kommen …
Verständnis für die Unterdrückten wird wachsen … der schon repressive Staat unter Putin wird mehr noch sein Gesicht zeigen müssen, das besteht in noch mehr Unrecht.


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