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Mittwoch, 29.07.2009
Drittes Busunglück in Russland innerhalb von zehn Tagen
Elista. Bei einem Busunglück in der Republik Kalmykien ist ein Mädchen ums Leben gekommen. Fünf Personen wurden verletzt. Es ist bereits der dritte schwere Busunfall inerhalb der letzten zehn Tage.
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In der Nacht zum 20. Juli war in Nowosibirsk ein Reisebus in einer Kurve von der Straße abgekommen, in einen Graben gefahren und hatte sich überschlagen.
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Bei dem Unglück kamen neun Menschen ums Leben, 30 Passagiere wurden verletzt. Gegen den Busfahrer wurde inzwischen Haftbefehl erlassen. Er soll während der Fahrt telefoniert haben und so abgelenkt gewesen sein.
Noch schrecklicher endete ein Busunglück im südrussischen Rostow am vergangenen Freitag, als ein Bus mit einem entgegen kommenden LKW zusammenstieß. 21 Menschen starben, neun wurden verletzt.
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Nun das dritte Busunglück. Vorläufigen Ermittlungen zufolge ist der Fahrer 40 Kilometer von der kalmykischen Hauptstadt Elista entfernt am Lenkrad eingeschlafen.
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Insgesamt kommen pro Jahr in Russland über 30.000 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Besonders tragisch verlief das vergangene Wochenende, an dem über 200 Personen bei Verkehrsunfällen getötet wurden.
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