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Montag, 09.07.2007
Airbus-Notlandung in Alma Ata: Panik und sechs Verletzte
Alma Ata/Moskau. Auf dem Flughafen von Alma Ata in Kasachstan musste ein Airbus 300 der türkischen Airline „Atlas Jetta“ notlanden. Wie die kasachischen Behörden mitteilen sollte der Urlaubsflieger mit 213 Passagieren, darunter 49 Kinder, nach Antalya aufbrechen.
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Beim Start versagte allerdings eines der beiden Triebwerke. Daraufhin versuchte der Pilot, das Flugzeug wieder auf die Landebahn zu setzen. Bei dem Manöver geriet das Fahrwerk in Brand.
Feuerwehr und Rettungsmannschaften waren direkt zur Stelle und konnten das Schlimmste verhindern. Allein, bei der Rettung der Passagiere über die aufblasbaren Notrutschen kam es zu einer Panik.
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Sechs Menschen, darunter auch ein achtjähriges und ein zehnjähriges Kind, mussten mit schweren Quetschungen ins Krankenhaus eingeliefert werden.
(cj/.rufo/Moskau)
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