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Freitag, 24.03.2006
BMW beginnt Verkauf von GPS-Systemen in Russland
Moskau. Der Automobilkonzern BMW hat in Russland mit dem Verkauf von Fahrzeugen begonnen, die mit dem GPS-Navigationssystem ausgerüstet sind, berichtet die Wirtschaftszeitung "Wedomosti". Allerdings gilt derzeit im Land noch ein Verbot, Objekte mit einer höheren Genauigkeit als 30 Meter zu fixieren.
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Das Verbot soll allerdings noch in diesem Jahr fallen. Dann dürften die GPS-Systeme auch auf größere Popularität unter den Autofahrern stoßen, sind sich Experten sicher. Der Markt wird auf einen Umsatz von 12 Mio. Euro geschätzt.
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Die Software der derzeit verkauften Navigationssysteme weist noch zahlreiche Mängel auf. So ist bislang nur Moskau, die Trabantenstadt Selenograd und die Strecke Moskau - Polen erfasst.
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Mitte des Jahres soll eine neue Version in den Handel gelangen. Auch DaimlerChrysler und Porsche wollen ihre Fahrzeuge auf dem russischen Markt in näherer Zukunft mit Navigationssystemen ausstatten.
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(ab/.rufo)
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