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Montag, 03.08.2009
Frontalcrash auf der Rubljowka: Bus gegen Sammeltaxi
Moskau. Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Bus und einem Sammeltaxi sind 16 Personen, zum Teil schwer verletzt worden. Der Bus liegt im Graben, der Fahrer flüchtete zu Fuß. Es ist bereits das fünfte große Busunglück innerhalb von zwei Wochen.
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Der Unfall ereignete sich 23 Kilometer westlich von Moskau, auf der Rubljowo-Uspenskoje Chaussee. Die Rubljowka gilt als teuerste Wohngegend in Russland.
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Wie es genau zu dem Unfall kam, ist noch unklar. Bekannt ist, dass ein Bus mit einem entgegen kommenden Sammeltaxi kollidierte. Daraufhin verlor der Busfahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr in den Straßengraben.
Der Bus überschlug sich, 16 Passagiere wurden verletzt, 15 mussten ins Krankenhaus. Zwei Passagiere gelten als schwer verletzt. Der Busfahrer wird vermisst, die Polizei vermutet, dass er nach dem Unfall zu Fuß geflüchtet ist.
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Möglicherweise wollte der Mann dem Schicksal einiger seiner Kollegen entgehen. In Sibirien sitzt derzeit ein Busfahrer in U-Haft, der den Tod von neun Passagieren zu verantworten hat, weil er am Telefon quatschend seinen Bus 100 Kilometer von Nowosibirsk entfernt in einen Graben setzte.
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In Rostow am Don kamen in der vorletzten Woche bei einem Zusammenstoß zwischen Bus und Lkw 21 Menschen ums Leben, darunter auch der Busfahrer.
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In der russischen Teilrepublik Kalmykien kam bei einem Busunfall ein Passagier ums Leben. Der Busfahrer hatte (möglicherweise im Sekundenschlaf) eine Kurve übersehen und war in einen Graben gefahren. Und im Altai starb ein Busfahrer hinter dem Steuer an einem Herzinfarkt und setzte das Gefährt dadurch ebenfalls in den Graben.
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