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Mittwoch, 15.08.2007
Kirgisien will Gas-Pipeline und Eisenbahn nach China
Bischkek. Kirgisien hofft, dass die geplante Gaspipeline von Turkmenien nach China über sein Territorium verlaufen wird. Das sagte der kirgisische Regierungschef Almas Atambajew nach einem Bericht von Ria Nowosti am Mittwoch bei einem Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Hu Jintao in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek.
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Die Beteiligung an der Pipeline ermögliche es Kirgisien, sich aus der Abhängigkeit vom usbekischen Erdgas zu lösen, sagte Atambajew.
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Bei seiner Unterredung mit Hu Jintao wurde zudem über den Bau einer Bahnstrecke aus China über Kirgisien nach Usbekistan gesprochen, die zum größten Teil über Hochgebirge führen und Zentralasien Zugang zum Meer verschaffen soll.
Das Projekt, das das europäische Schienennetz mit dem asiatischen verbinden soll, hat ein Volumen von mindestens zwei Milliarden US-Dollar.
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„Die chinesische Seite unterstützt das Projekt“, sagte der kirgisische Regierungschef.
Der chinesische Präsident weilt seit Dienstag in Bischkek.
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Er traf bereits mit dem kirgisischen Präsidenten Kurmanbek Bakijew und mit Parlamentschef Marat Sultanow zusammen. Am morgigen Donnerstag, dem letzten Tag seines Kirgisien-Besuches, wird Hu Jintao am Gipfel der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) teilnehmen.
(mig/.rufo/Moskau/rian.ru)
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