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Mittwoch, 07.02.2007
Lawrow: Ausland diskriminiert Russland wirtschaftlich
Moskau. Die Diskrimimierung Russlands im Ausland habe zu großen finanziellen Einbußen für Russland geführt, erklärte Außenminister Sergej Lawrow. Seinen Angaben kamen dadurch Verträge im Wert von 50 Milliarden USD nicht zustande.
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Insgesamt seien 13 große Übernahme- oder Fusionsgeschäfte verhindert worden, erklärte der russische Chefdiplomat auf der Tagung des Unternehmerverbandes RSPP.
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"Dagegen müssen wir kämpfen und wir werden das gemeinsam tun. Das (die Diskriminierung - d.R.) zeigt das Verhältnis Europas zu russischen Geschäftsleuten. Diese werden als ernsthafte Konkurrenz aufgefasst", sagte Lawrow.
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Schon am Vortag hatte Präsident Wladimir Putin beim Empfang russischer Oligarchen auf seiner Datscha beklagt, dass russische Investitionen im Ausland oft noch als Bedrohung angesehen würden.
(ab/.rufo)
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