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Donnerstag, 26.04.2007
Putin-Botschaft: Vertrag für konventionelle Rüstung ruht
Moskau. In seiner Jahresbotschaft erklärte der russische Präsident Wladimir Putin, Russland fühle sich derzeit dem Vertrag über konventionelle Rüstungsbeschränkungen nicht mehr verpflichtet.
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Russland habe sich immer an die Vereinbarungen zwischen der NATO und dem Warschauer Pakt gehalten, nach denen die Stationierung von konventionellen Waffensystemen an den Süd- und Nordflanken begrenzt ist. Als es den Warschauer Pakt schon nicht mehr gab, so Putin, habe Russland den Vertrag dennoch ratifiziert.
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„Unsere Partner haben das nicht getan. Die USA würden sich wohl kaum bei der Bewegung von Truppen auf dem eingen Staatsgebiet einschränken lassen.
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Wir haben das volle Recht, ein Moratorium für diesen Vertrag zu erklären, solange unsere Partner ihn nicht ratifizieren und beachten“, sagte Putin unter dem Beifall der versammelten Abgeordneten.
(cj/.rufo/Moskau)
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