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Donnerstag, 19.07.2007
Sibirischer Landwirt ackert „im Namen Putins“
Barnaul. Ein Großbauer im Altai-Gebiet hat seinen Landwirtschaftsbetrieb nach Präsident Putin benannt. Alexander Titow meldete seine GmbH „imeni Putina“ ohne weitere Komplikationen bei den Behörden an. In seinem Dorf nennt man den Hof jetzt die „Putin-Kolchose“.
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„Noch ein halbes Jahr und dieser Mann tritt zurück. Ich wollte, dass das Gedenken an diesen Präsidenten gewahrt wird“, sagte Titow zur „Iswestija“.
Im Namen Putins wolle er nun mit Erfolg Korn ernten und Kühe melken – und hoffe, irgendwann einmal den Namenspatron auf einem dann blühenden Anwesen begrüßen zu können.
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Titows „Putin GmbH“ hat 5.000 Hektar Ackerland eines ehemaligen staatseigenen Zuchtbetriebs für Schafe übernommen, auf denen Weizen und Sonnenblumen ausgesät wurden. Die Namenswahl sei Teil seines Planes, das Dorf Gornowka samt seiner 25 verbliebenen Einwohner aus der Krise zu holen.
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Gegenüber dem Vorgängerbetrieb ist die Namenswahl nicht nur aktueller, sondern auch bedeutend handlicher: Das Staatsgut trug früher den einstmals stolzen Beinamen „50 Jahre UdSSR“.
(ld/rufo/St.Petersburg)
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