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Donnerstag, 27.09.2001
Terroristen, Altmetall-Diebe oder Schlamperei?
Moskau (rUFO/kp). Weil 25 Meter Schienenstrang fehlten, entgleiste in der Nacht zu Mittwoch der D-Zug Rostow-Baku. Unfallursache war nach Eisenbahnangaben, dass Unbekannte auf 25 Meter Länge die Schienen von der Bahnstrecke entfernt hatten. Während die Eisenbahner Terroristen für das Unglück verantwortlich machen, hat die Miliz allerdings eine ganz andere Tatversion. Demnach haben weder Terroristen noch Altmetalldiebe die Schuld, sondern schlampige Eisenbahner.
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Die Schienen seien überhaupt nicht entfernt worden, sondern der ganze Streckenabschnitt, auf dem sich das Unglück ereignete, sei in einem extrem schlechten Zustand gewesen. Er sei jahrelang nicht gewartet worden. Zudem habe es in der Gegend etwa 150 km von Rostow entfernt lange anhaltende schwere Regenfälle gegeben.
11 Passagiere wurden verletzt, vier mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden. Die Fahrgäste aus den entgleisten sechs Schlafwagen verletzten sich zumeist an Glassplittern, als sie nach dem Unfall durch eingeschlagene Fenster aus ihren Abteilen klettern mussten.
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