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Igor Denissow machte die Sache rund mit seinem Treffer zum 2:1.
Igor Denissow machte die Sache rund mit seinem Treffer zum 2:1.

Zenit ist im Achtelfinale des UEFA-Pokals!

St. Petersburg. Mit einem 2:1-Erfolg sicherte sich Zenit erstmals in der Vereinsgeschichte den Einzug in das Achtelfinale des UEFA-Pokals. Am 9. und 15. März heißt der nächste Gegner Olympique Marseille.

Das Rückspiel gegen Rosenborg aus Trondheim am Donnerstag in St. Petersburg fand vor angesichts der ziemlich rauen Temperaturen von minus acht Grad gut gefüllten Kulissen im Petrowski-Stadion statt. Zenit drückte von Anfang an aufs Tor, blieb zunächst aber ohne Erfolg.

Als in der 25. Minute Keeper Kamil Contofalski mit einer Schulterverletzung ausscheiden musste, witterten die Norweger Morgenluft und wurden aggressiver. In der 32. Minute kamen sie durch einen Kopfball von Vidar Riseth zum Erfolg.

Nach der Pause hatte allerdings wieder Zenit die Oberhoheit. In der 55. Minute kam das inzwischen bei allen Gegnern gefürchtete Tandem Arschawin-Kershakow zum Zuge: Andrej flankte von links, und Alexander platzierte das Leder sicher in der rechten oberen Torecke – 1:1.

Nun war Rosenborg in Zeitnot, denn nach der 0:2-Niederlage vom letzten Mittwoch hätte das Team von Trainer Per-Matias Hegmo noch drei Treffer landen müssen, um noch zu gewinnen.

Zenit war zu diesem Zeitpunkt allerdings bereits absolut überlegen, und Andrej Arschawin erlaubte sich sogar ein paar leicht bizarre Ballzaubereien auf dem Platz, womit er die Fans auf den Rängen in Begeisterung versetzte.

Das I-Tüpfelchen lieferte in der 87. Minute der kurz zuvor eingewechselte Igor Dennisow, der nach einem Pass von Kershakow die 2:1-Führung erzielte. Bis zum Schlusspfiff änderte sich dann nichts mehr auf der Anzeigetafel.

Damit ist Zenit im Achtelfinale des UEFA-Cups angelangt und trifft am 9. März auswärts auf Olympique Marseille. Die Franzosen konnten sich gegen Zenits Gruppengegner Bolton mit 2:1 durchsetzen.

Erwähnt sei noch der erste Auftritt des südkoreanischen Legionärs Yun Min Hyun, der nach der Einwechslung 25 Minuten auf dem Platz verbrachte. Hinterher gestand er, dieser Einsatz sei „der kälteste seiner bisherigen Karriere“ gewesen. (sb/.rufo)


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