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Etwa 55.000 qm Fläche umfasst das Gebäude. Als Handelsfläche sind gerade einmal 17.000 qm zu gebrauchen. Deshalb will die Finanzholding „Systema“, der das „Djetski Mir“ gehört, das Kaufhaus am liebsten abreißen und neu bauen. Der Umbau hätte das Unternehmen zwischen 40 – 120 Mio. USD gekostet.
Anna Schirjajewa, deren Firma „Magasin Magasinow“ die Finazholding Systema bei den Bauentscheidungen berät, ist überzeugt, dass ein Neubau „schneller, technologischer und billiger wäre.“ Freilich ist auch dieser kein Schnäppchen.
Experten schätzen, dass der Neubau eines Gebäudes im Zentrum pro qm zwischen 1.000 – 1.500 USD kostet. Im Endeffekt werden so wahrscheinlich ebenfalls etwa 50 Mio. USD fällig.
Die Stadtverwaltung freilich sperrt sich noch gegen diesen Plan. Das Haus sei ein Architekturdenkmal und könne nicht einfach so abgerissen werden, heißt es aus dem Rathaus. Da sich die Stadt beim Thema Denkmalschutz bisher nicht sonderlich zimperlich war, machen bereits Gerüchte über andere Gründe die Runde.
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