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Russland Leserkommentare


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  • 21.09.2014 17:53   Stoll

    Russische Oppositionspolitiker befürchten faschistischen Regime in Russland

    Nicht in der Ukraine droht der Faschismus, sondern in Russland selbst. Wenn das russische Oppositionspolitiker selber sagen, scheint die Kacke schon sehr am dampfen. Die heutige Demonstration mit Bildern gefallener russischer Soldaten in der Ukraine, sind ein Schlag ins Gesicht Putins. Dass sich überhaupt Russen gegen Putin versammeln durften zeigt, dass Druck auf dem Kessel, Putins Machtaperat, besteht. Einfach wird die Entfernung Putins aus dem Amt nicht, aber es geht nicht nur um Putin. Es geht um eine bessere Zukunft für die russischen Menschen. Lange genug hat die Gängelung gedauert.

    Politik | Sonderstatus für Ostukraine, Assoziation mit der EU
    21.09.2014 15:05   Stoll

    Chodorkowski will Präsident eines freien Russlands werden

    Er ist der erste Bewerber für das russische Präsidentenamt, wenn er es auch noch nicht offiziell bekannt gegeben hat. Putin hat ab sofort einen Gegner, der weiteren politischen Gegnern Mut machen wird, gegen Putin anzutreten. Mit Recht kritisiert Chodorkowski den Westen für seine Politik, Geschäfte über die Menschenrechte zu stellen. Putin wird immer mehr ein kalter Wind auch im Inneren entgegen wehen. Ermutigende Aussichten.

    Politik | Sonderstatus für Ostukraine, Assoziation mit der EU
    20.09.2014 23:59   Stoll

    Sanktionen müssen weiter gehen

    Putins " Hilfslieferungen " mögen ja für manche Menschen normal sein. Doch Putin will provozieren. Ein überschreiten der Grenze nach Polen mit solch einer Masse von LKW, würde wohl entschiedene militärische Handlungen der NATO zur Folge haben. Die Ukraine gehört den Ukrainern und nicht Russland. Daran wird sich Putin gewöhnen müssen. Die 5.Kolonne Putins versucht zwar viele deutsche Foren zu okupieren, aber Foren sind das eine, die politischen Entscheider sind die andere Seite der Medaille. Ich stimme Gauck zu, der das Selbstbestimmungsrecht der Ukraine vor die Interessen Putins stellt. Der Widerstand und die Einigkeit der EU hat Putin überrascht. Die wirtschaftliche Stärke kannte er. Er hat den Westen unterschätzt.

    Politik | Sonderstatus für Ostukraine, Assoziation mit der EU
    20.09.2014 14:13   Stoll

    Putin auf seinem Trip führt Russland ins abseits

    Die Briefe werden immer größer, aber beeinflussen mich überhaupt nicht. Ich bin nicht Antirussisch sondern Anti-Putin. Putin hat ein Land überfallen. Davon versuchen Sie immer wieder abzulenken und die Diskussion auf den bösen Westen zu bringen. Allein dieser Brief zeigt, dass es im Westen möglich ist, öffentliche Kritik an der eigenen Regierung zu äußern. In Russland kämen die Schreiber umgehend in ein Lager. Für mich bleibt Putin eine Gefahr für den Frieden in Europa.

    Politik | Sonderstatus für Ostukraine, Assoziation mit der EU
    20.09.2014 14:12   Stoll

    Putin auf seinem Trip führt Russland ins abseits

    Die Briefe werden immer größer, aber beeinflussen mich überhaupt nicht. Ich bin nicht Antirussisch sondern Anti-Putin. Putin hat ein Land überfallen. Davon versuchen Sie immer wieder abzulenken und die Diskussion auf den bösen Westen zu bringen. Allein dieser Brief zeigt, dass es im Westen möglich ist, öffentliche Kritik an der eigenen Regierung zu äußern. In Russland kämen die Schreiber umgehend in ein Lager. Für mich bleibt Putin eine Gefahr für den Frieden in Europa.

    Politik | Sonderstatus für Ostukraine, Assoziation mit der EU
    19.09.2014 12:30   Nichttroll

    STOLL du Phrasendrescher...

    und jetzt kommst du mit weiteren Argumenten, die fern von BILD, ARD, ZDF & Co. Propaganda liegen sollten. Stoll, du Memel - wache endlich auf und begreife, was dir hier versucht wird einzubläuen, um eine einseitig ausgerichtete, antirussische Politik mit dem Ziel der wirtschaftlichen und politischen wie militärischen Zerstörung Russlands umsetzen zu können... Stoll, du Naivdemokrat - wach auf aus deinem Dornröschenschlaf und Traum, dass die hiesigen Politiker im Interesse des deutschen Volkes agieren. Es sei denn, Kriege und imperialistisches Agieren der von dir Gewählten finden deine Zustimmung...dann erübrigt sich alle weitere Diskussion mit einem solchen Erdenbürger...

    Politik | Sonderstatus für Ostukraine, Assoziation mit der EU
    19.09.2014 12:20   Nichttroll

    Offener Brief an A. Merkel

    Offener Brief an Angela Merkel

    Coleen Rowley 03.09.2014

    Amerikanische Ex-Geheimdienstmitarbeiter warnen vor Behauptungen der Geheimdienste zur Ukraine und erinnern an die irakischen Massenvernichtungswaffen

    Wir, die Unterzeichner, sind langjährige Veteranen der US-Nachrichtendienste. Wir unternehmen den außergewöhnlichen Schritt, diesen offenen Brief an Sie zu schreiben, um Ihnen die Gelegenheit zu geben, vor dem NATO-Gipfel am 4. und 5. September Einblick in unsere Sicht der Dinge zu bekommen.

    Es ist beispielsweise wichtig für Sie zu wissen, dass Anschuldigungen hinsichtlich einer großangelegten russischen Invasion in der Ukraine offenbar nachrichtendienstlich nicht zuverlässig gesichert sind. Vielmehr scheint die "Intelligence" von derselben politisch festgelegten Art zu sein, mit der vor 12 Jahren der Angriff auf den Irak "gerechtfertigt" wurde. Wir sahen damals keine glaubwürdigen Beweise für Massenvernichtungswaffen; wir sehen jetzt keine glaubwürdigen Beweise für eine russische Invasion. Vor 12 Jahren verweigerte der damalige Kanzler Schröder in Anbetracht der vagen Hinweise auf irakische Massenvernichtungswaffen die Teilnahme am Angriff auf den Irak. Unserer Ansicht nach sollten Sie Anschuldigungen des US-Außenministeriums und von NATO-Vertretern hinsichtlich einer Invasion Russlands in der Ukraine mit angemessenem Misstrauen begegnen.
    Präsident Barack Obama versuchte am gestrigen Tage, die Rhetorik seiner eigenen führenden Diplomaten sowie der kommerziellen Massenmedien abzukühlen, als er die jüngsten Vorgänge in der Ukraine mit den Worten "...eine Weiterführung dessen, was in den letzten Monaten geschehen ist ... es ist nicht wirklich eine Änderung" beschrieb.

    Obama hat jedoch nur schwache Kontrolle über die politischen Entscheidungsträger in seiner Regierung, die leider über keinen nennenswerten Sinn für Geschichte verfügen, keine Erfahrungen mit Kriegen haben und Politik mit anti-russischen Ressentiments verwechseln. Vor einem Jahr war es "Falken" unter den Vertretern des Außenministeriums bereits beinahe gelungen, Obama zu einem großangelegten Angriff auf Syrien zu bewegen - wiederum auf "nachrichtendienstlichem" Material beruhend, das im besten Fall zweifelhaft war.

    Vor allem, weil vermehrt Geheimdienstinformationen hervorgehoben werden, auf die sich scheinbar verlassen wird und die wir für gefälscht halten, denken wir, dass die Wahrscheinlichkeit einer Eskalation der Kampfhandlungen über die Grenzen der Ukraine hinaus in den letzten Tagen erheblich gestiegen ist. Wichtiger aber ist, dass wir überzeugt sind, dass diese wahrscheinliche Entwicklung vermieden werden könnte, was von der gesunden Skepsis abhängt, die Sie und andere führende Politiker Europas zum NATO Gipfel in der kommenden Woche mitbringen.

    Erfahrungen mit Unwahrheit

    Es bleibt zu hoffen, dass Ihre Berater Sie auf die durchwachsene Bilanz hinsichtlich der Vertrauenswürdigkeit des NATO-Generalsektretärs Anders Fogh Rasmussen hingewiesen haben. Es erscheint uns, als würden Rasmussens Reden nach wie vor regelmäßig in Washington geschrieben. Dies war mehr als deutlich am Tag vor der US-geführten Invasion im Irak, als er in seiner Funktion als dänischer Premierminister seinem Parlament vortrug: "Irak hat Massenvernichtungswaffen. Das ist nicht etwas, das wir lediglich vermuten. Wir wissen es."

    Bilder können mehr sagen als tausend Worte. Wir haben erhebliche Erfahrung mit der Sammlung, Analyse und Berichterstattung zu jeder Art von Satellitendaten und anderem Bildmaterial sowie anderer Arten nachrichtendienstlicher Quellen. Es soll hier ausreichen, deutlich zu machen, dass die am 28. August von der NATO veröffentlichten Bilder eine sehr fadenscheinige Grundlage dafür bilden, Russland eine Invasion der Ukraine vorzuwerfen. Traurigerweise haben sie starke Ähnlichkeit mit den Bildern, die am 5. Februar 2003 von Colin Powell vor den Vereinten Nationen gezeigt wurden und die ebenfalls nichts bewiesen.

    An eben jenem Tag warnten wir Präsident Bush, dass unsere ehemaligen Analysten-Kollegen "zunehmend verstört über die Politisierung der Nachrichtendienste" waren, und wir sagten ihm geradeheraus, dass "Powels Präsentation nicht annähernd einen Grund bietet", der einen Krieg rechtfertigen würde. Wir mahnten Mr. Bush, "die Diskussion...über den Kreis jener Berater hinaus zu erweitern, die klar einen Krieg anstreben, für den wir keinen überzeugenden Grund sehen und dessen unbeabsichtigte Konsequenzen vermutlich katastrophal sein würden".

    Betrachten Sie Irak heute. Schlimmer als katastrophal. Obwohl Präsident Wladimir Putin bisher beträchtliche Zurückhaltung im Ukraine Konflikt gezeigt hat, halten wir es für erforderlich, daran zu erinnern, dass Russland ebenfalls zu "Shock and Awe" in der Lage ist. Wenn auch nur die kleinste Wahrscheinlichkeit besteht, dass derlei aufgrund der Ukraine Europa betreffen könnte, sollten nüchtern denkende Führungspersonen dies sehr sorgfältig durchdenken.

    Wenn die von der NATO und den USA freigegebenen Fotos den besten verfügbaren "Beweis" einer russischen Invasion darstellen, verstärkt dies unseren Verdacht, dass aktuell erhebliche Anstrengungen unternommen werden, um Argumente für den NATO-Gipfel zu stärken, auf deren Grundlage Maßnahmen verabschiedet werden sollen, die Russland mit Sicherheit als Provokation ansehen wird. Sie sind zweifelslos vertraut mit dem Ausdruck "Caveat Emptor". Es soll genügen hinzuzufügen, dass man allem, was Mr. Rasmussen oder selbst Außenminister Kerry zu verkaufen versucht, mit äußerster Vorsicht begegnen sollte.

    Wir vertrauen darauf, dass Ihre Berater Sie hinsichtlich der Ukraine-Krise seit Anfang 2014 auf dem Laufenden gehalten haben, auch darüber, wie sehr die Möglichkeit einer NATO-Mitgliedschaft der Ukraine für den Kreml ein Anathema ist. Gemäß eines Telegramms vom 01. Februar 2008 (veröffentlicht durch WikiLeaks) von der US-Botschaft in Moskau an die damalige Außenministerin Condoleezza Rice, wurde US-Botschafter William Burns zu Außenminister Sergey Lawrow gerufen, der ihm Russlands starken Widerstand gegen eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine erläuterte.

    Lavrov warnte spezifisch vor "Befürchtungen, dass das Thema das Land entzweien und zu Gewalttätigkeiten führen könnte oder sogar, so behaupten manche, zu einem Bürgerkrieg, der Russland dazu zwingen würde, über eine Intervention nachzudenken". Burns gab seinem Telegramm den ungewöhnlichen Titel "NYET heißt NYET: RUSSLANDS ROTE LINIEN ZUM THEMA NATO-ERWEITERUNG" und schickte es mit HÖCHSTER Priorität nach Washington. Nur zwei Monate später verabschiedeten NATO-Führer auf ihrem Gipfel in Bukarest in einer formalen Erklärung, dass "Georgien und die Ukraine in der NATO sein werden."

    Gerade gestern behauptete der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk über sein Facebook-Account, dass er mit Unterstützung des Parlaments darum nachgesucht hat, den Weg zu einer NATO-Mitgliedschaft offen zu halten. Jazenjuk war natürlich nach dem Staatsstreich am 22. Februar Washingtons erste Wahl für das Amt des Ministerpräsidenten. "Yats ist unser Mann", sagte die stellvertretende Außenministerin Victoria Nuland einige Wochen vor dem Coup in einem abgefangenen Telefongespräch mit dem US-Botschafter in der Ukraine, Geoffrey Pyatt. Vielleicht erinnern Sie sich, dass dies dasselbe Gespräch war, in dem Nuland sagte: "f*ck die EU."

    Zeitpunkt der russischen "Invasion"

    Nach der gängigen Sichtweise, die noch vor wenigen Wochen von Kiew verbreitet wurde, hatten ukrainische Kräfte die Oberhand im Kampf gegen die Anti-Coup-Föderalisten gewonnen, was im großen und ganzen als Reinigungsaktion dargestellt wurde. Aber dieses Bild der Offensive stammt fast vollständig von offiziellen Regierungsquellen in Kiew. Es gab nur sehr wenige Berichte, die unmittelbar aus der südöstlichen Ukraine stammten. Es gab jedoch einen, der den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko zitierte, der Zweifel an den Regierungsdarstellungen aufkommen ließ.

    Gemäß der "Pressestelle des Präsidenten der Ukraine" am 18. August ordnete Poroschenko eine "Umgruppierung der an der Militäraktion beteiligten ukrainischen Einheiten im Osten des Landes" an. "...Heute müssen wir eine Neuordnung der Kräfte vornehmen, die unser Territorium verteidigen werden - sowie fortgesetzte Bodenoffensiven", sagte Poroschenko und fügte hinzu: "Wir müssen unter den neuen Umständen einen neuen Militäreinsatz in Betracht ziehen."

    Falls die "neuen Umstände" den erfolgreichen Vormarsch der ukrainischen Regierungskräfte bezeichnen sollte, weshalb sollte es nötig sein, die Kräfte "umzugruppieren" und "neu zu ordnen"? Etwa zur selben Zeit begannen Quellen vor Ort über eine ganze Reihe erfolgreicher Angriffe der Anti-Coup-Föderalisten auf die Regierungskräfte zu berichten. Nach diesen Quellen waren es die Regierungstruppen, die begannen, schwere Verluste zu erleiden und an Boden zu verlieren, weitgehend aufgrund von Ungeschick und mangelhafter Führung.

    Zehn Tage später, als sie eingekesselt waren und/oder sich zurückzogen, war mit der "russischen Invasion" eine vorbereitete Ausrede gefunden. Exakt in diesem Augenblick wurden die verschwommenen Aufnahmen von der NATO veröffentlicht, und Reporter wie Michael Gorden von der New York Times wurden von der Leine gelassen, um zu verbreiten, dass "Die Russen kommen". (Michael Gordon war einer der lautstärksten Propagandisten für den Krieg gegen den Irak.)

    Keine Invasion - aber reichlich andere russische Unterstützung

    Die Anti-Coup-Föderalisten in der südöstliche Ukraine erfreuen sich erheblicher lokaler Unterstützung, zum Teil aufgrund der Artillerieangriffe von Regierungstruppen auf große Bevölkerungszentren. Und wir vermuten, dass russische Unterstützung über die Grenze geflossen ist, einschließlich - und das ist von erheblicher Bedeutung - ausgezeichneter Gefechtsfeld-Aufklärung. Allerdings ist es alles andere als klar, dass diese Unterstützung zu diesem Zeitpunkt auch Panzer und Artillerie umfasst - hauptsächlich weil die Föderalisten besser geführt wurden, um Regierungstruppen festzusetzen.

    Gleichzeitig haben wir keinerlei Zweifel daran, dass die Panzer kommen werden, falls und wenn die Föderalisten sie benötigen.

    Genau dies ist der Grund, weshalb die Situation eine gemeinsame Anstrengung für einen Waffenstillstand erfordert, den, wie Sie wissen, Kiew bisher hinausgezögert hat. Was muss an diesem Punkt unternommen werden? Nach unserer Ansicht muss Poroschenko und Jazenjuk klargemacht werden, dass eine NATO-Mitgliedschaft nicht auf dem Tisch liegt und dass die NATO keinerlei Interesse an einem Stellvertreterkrieg mit Russland hat - insbesondere nicht zur Unterstützung der zusammengewürfelten ukrainischen Armee. Anderen NATO-Mitgliedern muss dies ebenfalls gesagt werden.

    Für die Lenkungsgruppe der Veteran Intelligence Professionals for Sanity (Pensionierte Geheimdienstexperten für den gesunden Menschenverstand)

    William Binney, ehemaliger technischer Direktor, Welt geopolitische & militärische Analyse, NSA; Mitbegründer, SIGINT Automation Research Center (i.R.) Larry Johnson, CIA & Außenministerium (i.R.) David MacMichael, National Intelligence Council (i.R.) Ray McGovern, ehemaliger US Army Infanterie / Nachrichtenoffizier und CIA-Analyst (i.R.) Elizabeth Murray, stellvertretender National Intelligence Officer im Mittleren Osten (i.R.) Todd E. Pierce, MAJ, US Army Judge Advocate (Ret.) Coleen Rowley, Abteilungsanwältin & Special Agent, FBI (i.R.) Ann Wright, Oberst der US-Armee (i.R.); Foreign Service Officer (zurückgetreten)



    Autorisierte Übersetzung von Stefan Thiesen und Michael Morrissey.



    Politik | Sonderstatus für Ostukraine, Assoziation mit der EU
    19.09.2014 12:17   Nichttroll

    Korrektur

    ... ihre Brille einer ... Betrachtungs- und Denkweise abzulegen.

    Politik | Sonderstatus für Ostukraine, Assoziation mit der EU
    19.09.2014 12:15   Nichttroll

    Klatsche für den Schreiberling STOLL

    @aburg - habe Dank für diesen Link, dessen Inhalt doch dazu verhelfen sollte, solchen Dogmatikern, solchen antirussisch Verhetzten, wie STOLL z. B., dazu zu verhelfen, ihre Brille einer einseitigen, kanalisierten, antirussischen Brille abzulegen.

    Politik | Sonderstatus für Ostukraine, Assoziation mit der EU
    19.09.2014 6:04   Stoll

    Putin tut Russland nicht gut. Ein buntes Gefängnis bleibt ein Gefängnis ;

    Wenn Sie 1939 deutsche Unternehmer zu Hitlers Kurs in Politik und Ökonomie befragt hätten, wären ähnliche Zustimmungsraten an der Tagesordnung gewesen. Wie sollen sich auch russische Unternehmer äußern, wenn sich ihr Land mitten in einem Krieg befindet, und der vom Putin angeheizte,mediale Taumel, zu immer höheren Zustimmungsäußerungen der Bevölkerung führt. Den übersteigerten, russischen Nationalismus können dutzende ermordete russische Journalisten und Journalistinnen nicht mehr kritisch begleiten. Tausende nach Freiheit strebende Tschetschenen wurde zerbombt und ausgelöscht.Ebend diese " Freiheitskämpfer " in der Ukraine sind sich Putins Unterstützungt sicher. In Tschetschenien wurden Freiheitskämpfer von der russischen Armee niedergewalzt und ermordet. In der Ukraine unterstützt Putin Terroristen.Kommt Ihnen nicht spanisch vor , nein ??
    Der untergehende, verfaulende,sterbende Imperialismus,die höchste Form des Kapitalismus, spuckt Putin aber kräftig in die Suppe. Das kommt Ihnen bekannt vor ? Hat man Ihnen doch in der Sowjetunion gelehrt. Und von dieser Ideologie wollen Sie und will Putin nicht weg. Volk in einem Gefängnis halten.Alles bis ins letzte Glied bestimmen. Freiheit ist für Putin ein Fremdwort. Er hasst Freiheit.Freiheit bedeutet für Sie Unordnung und Ungehorsam.
    Ihre vollkommene Kritiklosigkeit gegenüber dem jetzigen Putinsystem, dem Gegner nicht auch nur einen Fussbreit des Terrains zu überlassen, schließt auf einen fanatischen Anhänger Putins.
    Doch der kostet die russische Bevölkerung hunderte Milliarden Dollar. Dollars die im Gesundheitswesen sehr viel besser aufgehoben wären.Wem will Putin erklären, dass die Krimannektion Russlands Reserven dramatisch sinken lassen ? Für mich ist dieses Geld gestohlen. Gestohlen für einen Platz in den russischen Geschichtsbüchern. Wenn die Russern auds diesem nationalen Taumel aufwachen, werden sie sich die Augen reiben und fragen: Wie konnte das geschehen ? Warum haben wir uns nicht wie 1990 gewehrt ? Aber diese Fragen werden die Russen selbst beantworten. Ich bin ja nicht allwissend.

    Politik | Waffenstillstand wirkt, neue Sanktionen kommen trotzdem
    17.09.2014 18:59   aburg

    offener Brief

    http://www.heise.de/tp/artikel/42/42680/1.html

    Politik | Sonderstatus für Ostukraine, Assoziation mit der EU
    16.09.2014 1:28   Nichttroll

    was sagt uns das - oder sollte uns sagen...

    \\\"Das ist keine langjährige Unterstützung für Putin, denn wenigsten die Hälfte von ihnen waren vorher keine Putin-Unterstützer. Aber heute hat sich die Situation geändert.\\\" \r\nStoll - du willst nicht begreifen, was ich dir schon früher einmal versuchte, klar zu machen: Wenn hier jemand einen Fanatismus gegen den souveränen, klugen, sich dem USA-Imperialismus nicht beugenden und sich seinem Lande verpflichteten Präsidenten der Russischen Föderation hegen glaubt zu müssen, dann bist du das als jemand von einem völlig anderen Stern, als jemand, der sich anmaßt, etwas über Russland zu wissen und Kritik gegen dortige Bereiche zu verlautbaren. Du lebst in deiner Welt namens Phantastika - eben ein Zögling der westdeutschen, antirussischen Sozialisation.

    Politik | Waffenstillstand wirkt, neue Sanktionen kommen trotzdem
    16.09.2014 1:16   Nichttroll

    Ergänzung für den Superwissenden Stoll


    Montag, 15. September 2014




    St. Petersburg: So denken die Russen über Putin, Ukraine und Krim




    Sharon Tennison, Präsidentin der US-amerikanischen CCI, einer amerikanischen Business-Organisation (die ca. 7.000 russische Unternehmer ausbildete) hat uns heute Nacht aus St. Petersburg geschrieben und ihre Erfahrungen vor Ort geschildert. Ein Augenzeugenbericht von heute.
    Wie denken die Russen über Krim, Putin und die Ukrainer?
    Wir drucken ihren Brief mit ihrer freundlichen Genehmigung.






    Ein Reality Check aus Russland

    Liebe Freunde

    Die letzten beiden Wochen habe ich in St. Petersburg und Moskau verbracht.

    Angesichts der Tragödie die sich in der Ukraine abspielt, war es überraschend eine völlig einhellige Meinung der russischen Bürger vorzufinden, inklusive unserer CCI-Absolventen. Und das nicht wegen „kontrollierter Medien“, da alle mit denen ich gesprochen habe eine Vielzahl von Medien täglich durch das Internet lesen, einschließlich CNN. Ihr Alter reicht von 25 bis 55, im allgemeinen stellen sie die Mittelklasse Russlands dar. Das ist keine langjährige Unterstützung für Putin, denn wenigsten die Hälfte von ihnen waren vorher keine Putin-Unterstützer. Aber heute hat sich die Situation geändert.




    Die Krim –- Sie bestehen fest darauf, dass die Krim immer russisch war; dass Russland in vergangenen Jahrhunderten Schlachten schlug, um die Krim zu halten, und abgesehen von einem kleinen Prozentsatz Tataren, sind die Bewohner der Krim ethnische Russen – und dass Chrustschows Übergabe der Krim an die Ukraine nur ein duseliger Zufall eines verrufenen Sowjetführers auf Papier war, der damit versuchte seinen Geburtsland mit seiner Macht zu beeindrucken. Viele unserer Absolventen machen auf der Krim (wo ein beneidenswert warmes Wetter herrscht) Urlaub. Sie bestehen darauf, nie eine andere Sprache in den Straßen der Krim gehört zu haben als Russisch, dass des Weiteren die Krim-Bürger russisch-orthodox sind und sich selbst als Russen fühlen. Sie sagten mir, als Jelzin 1991 allen Gebieten außerhalb Russlands die Freiheit gab, erklärte sich die Krim für unabhängig. Vier Monate später waren die Bürokraten in Kiew dagegen und unglücklicherweise verblieb die Krim politisch an die Ukraine gebunden. Unsere Freunde erinnern sich, wie sie als Kinder im Sommer in die Kinderferienlager auf die Krim fuhren und auch als Erwachsene regelmäßig dort Ferien machten. Sie, wie auch die Einheimischen, haben die Krim immer als Teil Russlands angesehen. Als dann offensichtlich wurde, dass Kiew nicht länger Russisch als offizielle Sprache erlaubte und rapide begann die westukrainische Kultur zu institutionalisieren, sperrten sich die Bewohner. Unsere Absolventen fügen hinzu, die Bürger der Krim seien dankbar und begeistert, offiziell mit Russland wiedervereinigt zu sein.




    Ist es Russlands Absicht frühere sowjetische Gebiete an sich zu reißen?

    Die Russen waren geschockt und baff, dass ich überhaupt eine solche Frage stelle, ob die russische Führung versuchen könnte in die Baltischen Staaten, Polen oder irgendeine der früheren Sowjetrepubliken einzurücken. So stellte ich die Frage noch einmal so: „Was würden Sie tun wenn sie im TV sähen, dass Russland beabsichtigt Truppen in eine dieser früheren Republiken zu schicken?“ Sie wurde ganz aufgeregt, dass ich so eine Möglichkeit überhaupt annehmen könnte. Sie bestanden darauf, unter keinen Umständen würde Russland JEMALS, interessiert sein irgendeines dieser Länder wieder unter seine Herrschaft zu bringen. Das war für sie absolut unvorstellbar.




    Will Russland mehr von der Südostukraine unter seine Kontrolle bringen?

    Absolut nicht, war die unverzügliche Antwort im ganzen großen Raum. Sie meinten, dass Russland helfen würde beim Wiederaufbau, falls und wenn dieser krieg endete. Aber NIEMALS wird Russland irgendeinen Teil der Südostukraine annektieren. Sie sagen jede anderslautende Information ist pure Propaganda.




    Die russisch- ukrainische Geschichte

    Die Russen haben sich den Ukrainern immer tief verbunden gefühlt – in der Tat war Kiew das ursprüngliche Zentrum der Russ – Russlands Geschichte und Kultur. Jeder mit dem ich hier sprach hat nahe Verwandte in der Ukraine. Die zwei Länder betrachteten sich selbst als aus demselben Holz (ausgenommen die Westukraine). Ukraine und Russland erinnern mich an siamesische Zwillinge – mit gemeinsamen Hauptschlagadern, Knochengerüst und Organen. Sie zu trennen, abzubrechen, zerstört den vitalen Fluss von Produktion, Handel und wichtiger Infrastruktur – zusätzlich zu den Herzen und Seelen der Menschen die seit drei Jahrhunderten mit einander verflochten sind. Kein Wunder, dass viele ukrainische Soldaten desertiert sind und nicht auf einander schießen wollen, wenn sie zum Kämpfen gezwungen wurden.Die Ukraine war niemals eine unabhängige Nation von Menschen, die von ihren ethnischen Bindungen an sich zusammengeschweißt wäre. Die Westukraine, der europäische Teil der nach dem 2. WK zur UdSSR kam (früher Polen, Ungarn, Österreicher und Deutsche), versucht jetzt den Rest der Ukraine, mit US-Hilfe, von Russland zu separieren und in Europa einzugliedern Die Südostukrainer, überwiegend Russen, weigern sich ihre Sprache und Kultur aufzugeben und von West-Ukrainern beherrscht zu werden.Das ist die Quintessenz.Die Westukrainer kämpften im 2. WK mit den Nazis gegen die Sowjetunion und sie haben seit dem Russland verachtet. Natürlich wollen die mit Europa vereinigt werden. Ich habe stets empfohlen, die Ukraine in zwei kooperierende Staaten aufzuteilen. Denen die Europa wollen, sollte das erlaubt werden, aber sie sollten nicht die russischen Teile der Ukraine von ihren Handels- und engen kulturellen Bindungen mit Russland wegzerren.Die Ukraine, anders als Russland, hatte schreckliche, korrupte Führer seit der Kommunismus 1991 implodierte. Oligarchen (und politische Führer die sich nach den ukrainischen Oligarchen richteten) haben seit dem das Land zugrunde gerichtet. Deshalb sind die einfachen Ukrainer tief enttäuscht und ärgerlich sind, dass sie keine Ordnung, Stabilität und anständiges Wirtschaftswachstum erlebten wie in Russland, Polen, Ungarn und de, Baltikum. Die Ukraine ist ein gescheiterter Staat – der Krieg zwischen dem westlichen und dem östlichen Teil haben die wenigen Hoffnungen weiter vernichtet, die vor Ausbruch des Konfliktes noch bestanden.




    Die Großmacht

    Soweit ich sagen kann, hat eine sehr schmale, aber leistungsstarke Minderheit in Washington vor Jahren entschieden, dass die Ukraine der wichtigste Ort sein wird, ein zukünftiges Comeback Russlands als eine der verschiedenen führenden Mächte in der Welt in Frage zu stellen. Archivmaterial deutet darauf hin, dass neokonservative einen Plan stellten 1992 einen Plan auf, dass Amerika bereit sein sollte, jedes Land militärisch niederzuwerfen, das seine weltweite Vormachtstellung beeinträchtigen würde. Der Plan nennt Russland von dem sie meinten, es würde oder könnte die Einheit der ehemaligen UdSSR-Republiken wieder herstellen. Diese Minderheit gewann bei Republikanern und Demokraten im Kongress und im Weißen Haus an Boden.Wie bei anderen Ländern (Irak, Iran, Libyen, Syrien, Zentral- und Südamerikanische Länder) die erste durchzuführende Operation ist die Führer der Länder zu dämonisieren und die Länder in der Absicht des Regimewechsels zu destabilisieren. Es mag vertretbar sein, wenn die Situation zu besseren Lebensbedingungen und Möglichkeiten für die Bevölkerung dieser Länder führen würde, aber unglücklicherweise hat sich das bei keinem dieser Länder herausgestellt.Victoria Nuland, die für die Zukunft der Ukraine verantwortliche Chefdiplomatin des US-Außenministeriums, gestand, unsere Steuerzahler haben um die 5 Milliarden $ da reingesteckt, die Ukraine auf die Linie der USA und der EU zu bringen – und nicht mit Rußland. Das Ergebnis ist der Krieg, der nun die Ukraine zerreißt. Die Russen wiederholen ständig, daß ihr Militär nur der Verteidigung dient, dass sie niemals Krieg anfangen oder ein anderes Land übernehmen wollen, sondern nur ihre Grenzen verteidigen werden. Bei seiner tragischen Geschichte der Invasionen durch die Mongolen, Napoleon, Hitler und andere, ist Rußland verständlich paranoisch.




    Russland wird die NATO an seinen Grenzen nicht tolerieren

    Mit gutem Recht. Können wir uns vorstellen, was unser US-Militär machen würde, falls die Russen Raketenbasen quer durch Kanada errichten würden, innerhalb der unmittelbaren Angriffs-Reichweite zu Washington? Oder zu diesem Zwecke entlang der ganzen Grenze Mexikos zu den USA? Wie würde sich Frankreich fühlen, wenn Deutschland entschiede, Massenvernichtungswaffen an seine Grenze zu stellen? Keine lokale, schon gar keine Weltmacht würde das akzeptieren ohne zurückzuschlagen. Putin hat es, und Washington tut als wäre das unzumutbar.

    Ich meine, Rußland hat bemerkenswerte Zurückhaltung und kühlen Kopf bewiesen, und die ganze Zeit mit bemerkenswert eleganten Lösungen reagiert, die dramatische Situation südlich ihrer Grenzen zu entschärfen. Laßt uns hoffen und beten, dass Weisheit in Washington herrschen möge – die Spannungen zwischen den Ukrainern gedämpft werden, das Schießen endet und eine Koalition von Staaten beginnen kann den Ukrainer zu helfen den Winter zu überleben.




    Sharon

    aus St. Petersburg

    15. September 2014




    Geben Sie diesen Brief weiter, drucken, kopieren, verbreiten sie ihn. Die russenfeindliche Kriegshetze muß ein Ende haben.

    Politik | Waffenstillstand wirkt, neue Sanktionen kommen trotzdem
    16.09.2014 1:08   Nichttroll

    Stoll der Gläubige vom Dienst

    erzählt hier vielleicht manchmal ein Stuss und meint dabei noch etwas zu wissen. Dabei weiß er von der hohen Politik doch nur soviel, wie ihn die hiesigen Medien "wissen" lassen.
    Und was - im Konkreten - die Wende betrifft, Stoll, da solltest du dich doch ein bisschen mehr, ein bisschen gewissenhafter informieren, bevor du solch einen Schmarrn schreibst und behauptest, die Wende89 sei über Nacht gekommen. Ein Tipp von mir: Lies u.a. mal Egon Bahr, dann weißt du deine Phrase von der Nacht zu relativieren. Wie kann man nur so medienhörig, so vernebelt sein, dass man meint, die Wahrheit zu kennen und nicht erkennt, dass die Herrschenden dieser Republik ihren politischen Untertanen - ihres Zeichens Bürger - Informationen lediglich der Kategorie ausgesucht mittels staatstragenden Medien zukommen lassen. Mensch Stoll, begreife endlich, auch du lebst in nur in einem politischen System, welches dich gefügig hält. Hör endlich auf mit deinen westlichen Gedröhne von Rechtstaatlichkeit zum Wohle der hier Lebenden... Du bist zu nichts besserem aufgestellt, als dass du funktionierst für diesen Staat. Leg endlich deine rosarote Brille ab, die dich glauben läßt, dein Leben sei eines, dass von Freiheit und Selbstbestimmung getragen sei. Du bist wie wir alle ein Rädchen in diesem Staate, das ganz einfach zu funktionieren hat - und zwar nach den Regeln, die andere eigens dafür aufgestellt haben. Und diesen Regeln hast du dich unterzuordnen. Wo also ist die Freiheit. Was ist der Inhalt deiner Demokratie? Stoll du Naivdemokrat - wach endlich auf und kritisiere erst einmal deine eigene Ausgangslage, bevor du anderswo meckerst bzw. mit dem erhobenen Zeigefinger dich aufschwingst zum Weltenkritiker anderer politischer Systeme.

    Politik | Waffenstillstand wirkt, neue Sanktionen kommen trotzdem
    12.09.2014 3:32   Stoll

    Jedes Zögern des Westens deutet Putin als Schwäche

    Die nächsten Sanktionen kommen genau zum richtigen Zeitpunkt. Auf jedes Zögern Sanktionen gegen Russland auszusprechen hat Putin mit verstärkten Aggressionen geantwortet. In kluger Voraussicht sind die jetzigen Sanktionen gleichzeitig ein Warnsignal an Putin. Entweder sofortiger Frieden und keine Lippenbekenntnisse, oder die Daumenschrauben werden so fest angezogen, dass der Schaden für Russland immens ansteigt. Die Oligarchen, die den westlichen Komfort so sehr schätzen, deren Kinder in der Mehrzahl im Westen studieren, betrachten sicher das Abschmelzen ihrer Vermögen noch einigermaßen gelassen. Doch Reisebeschränkungen in westliche Richtung, Vermögenseinfrierung und weitere Unannehmlichkeiten zehren auch an der Zustimmung zu Putins Kurs der Konfrontation . Von da an ging es bergab, wird eines Tages in den Geschichtsbücher stehen. Die Wende 89 kam auch fast über Nacht. Einige Staatslenker überlebten sie und der oberste Condukator mit 99,999 % Zustimmung der rumänischen Bevölkerung wurde einfach erschossen. Was sagt uns das ?!

    Politik | Waffenstillstand wirkt, neue Sanktionen kommen trotzdem
    10.09.2014 0:48   Royaler

    Russische Übersetzung?

    "Du schreibst und verdrehst soviel Scheiße, man sollte Dir die verlogene Natofresse einschlagen!" "einschlagen" "einschlagen" ... das klingt irgenswie deutlich nach ...
    Also auch in der "Deutscher" Übersetzung aus dem Russischen klingt das gar nicht sympathisch.
    Die Redaktion möge das Rüpeltum bzw. den Jargon, der ja Gewalt als Mittel für gut heißt, ähnlich russisch staatlich wenig behinderter Gewalt gegen Andersdenkende, aus diesem Forum "wegputzen"(Übersetzung aus dem Russischen). Es ist in zivilisierten Kreisen nicht tragbar, und schon gar nicht gegen den würdevollen "Altschreiber" in diesem Forum: Stoll.

    Meinung & Analyse | Angstpropaganda mit russischer Gefahr soll Europa auf Vordermann bringen
    08.09.2014 21:27   Stoll

    Export von 3% nach Russland aus Deutschland

    @Ernesto, Welchen Ostmarkt ?? 3% der deutschen Exporte gehen nach Russland. Soviel wächst der deutsche Export jedes Jahr. Den größten Teil wickelt Deutschland mit den EU-Ländern, USA, sowie anderen Ländern ab. Welcher Ostmarkt also ?

    Politik | Waffenstillstand wirkt, neue Sanktionen kommen trotzdem
    08.09.2014 20:32   Ernesto

    Sanktionen

    Nun macht sich die EU den Ostmarkt total kaputt mit ihren neuen geplanten Sanktionen. Es sind sowieso Sanktionen auf Grund unbewiesener Tatsachen. Der Abschuss des Passagierflugzeuges ist aus der West-Ukraine erfolgt wie Satellitenbilder beweisen. Die Zerstörung der Infrastruktur im Osten des Landes erfolgte durch die zusammengewürfelte "Banditen-Armee" des Westens. Poroschenko suchte den Bürgerkrieg, erst als er auf verlorenem Posten stand willigte er zu einem Waffenstillstand ein. Nur weil die Amerikaner die Destabilisierung von Russland anstreben sollen wir hier in Europa darunter leiden. Das Ganze ist ein Skandal erster Güte. Die Ostpolitik der EU ist bis jetzt wenigstens kläglich gescheitert und sie stehen vor einem Scherbenhaufen. Und der Amerikaner verbreitet weiterhin seine nicht bewiesenen "Tatsachen".

    Politik | Waffenstillstand wirkt, neue Sanktionen kommen trotzdem
    08.09.2014 19:56   Stoll

    Vor wem soll Europa Angst haben? Etwa vor dem wirtschaftlichen Zwerg Russland?

    30,40,50 Billionen Dollar PIP auf Seiten der Länder die gegen den Aggressor Putin zusammen halten und Putins Russland mit 3,5 Billionen Dollar PIP. Angst haben Russlands Intellektuelle, Journalisten und Künstler, die in Scharen das Land verlassen. Putin hinterlässt ein moralisch verbranntes Land. In der Nach-Putin-Zeit werden sich viele Russen die Augen reiben und Fragen nach dem Wieso und Warum stellen. Wieso konnten wir uns zur Menschenjagd gegen andere Russen aufstacheln lassen und Warum sind wir nicht gegen Putins Diktatur aufgestanden? Es ist fast wie zu Zeiten Stalins. Die Menschen werden zur Jagd auf Andersdenkende aufgerufen. Im Internet existieren Listen von angeblichen Vaterlandsverrätern.Das russische Staatsfernsehen verunglimpft russische Musiker, die eben noch Volkshelden waren. Eine schwere Zeit hat für die Menschen in Russland begonnen.

    Meinung & Analyse | Angstpropaganda mit russischer Gefahr soll Europa auf Vordermann bringen
    08.09.2014 9:18   Stoll

    Brüder und Schwestern? Alles Schall und Rauch! Unter die russische Knute soll die Ukraine

    Gegen die ukrainischen" Brüder und Schwestern " führt Putin Krieg. In Putins Augen sind es Vasallen, wie sie es schon zu Zeiten der Sowjetunion waren. Alle unterjochten Völker waren in der UdSSR Vasallen der Russen. Die Völkerfolklore war nur schöner Schein und diente den Russen zur Festigung ihrer Herrschaft. Warum wohl suchten viele Völker das Weite, als die UdSSR am Ende war ?! Sie wollten endlich frei sein. Eine Freiheit die ihnen Putin am liebsten noch heute wieder weg nehmen will. Deshalb der Krieg gegen die Ukraine.

    Meinung & Analyse | Angstpropaganda mit russischer Gefahr soll Europa auf Vordermann bringen

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    Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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