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Russland Leserkommentare


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  • 01.10.2014 0:18   Nichttroll

    selbige Gedanken...

    @koktem - genau das Gleiche ging mir eben auch durch den Kopf: der Alleinunterhalter STOLL ist wieder voll in seinem Element. Man ist der glücklich, mal wieder so richtig loszuwettern... gegen den so bösen Onkel Putin, diesem Kriegstreiber... Wo nur bleibt bei manchen Leuten der Sinn für die Erfassung der großen Politik, für die Erfassung ganzer Politikzusammenhänge??? Hier jedenfalls regiert das Forum ein Filius der BILD... Auf das der mal glücklich wird mit seinem Superargument...

    Medien & Netzwelt | Russland erwägt Schaffung des Inter-Njets
    30.09.2014 22:23   Royaler

    ARD

    1. Wie passt die Stellungnahme zum Artikel, zu dem Stellung genommen werden soll?\r\n2. So viel Text war selten, das ist schonb mal zu begrüßen.\r\n3. Das die ARD kritisierbar ist, ist ein gutes Zeichen.\r\nWie auch ohnehin eine offene Diskussion in Krisenzeiten selbst, ein gutes Zeichen ist.\r\n4. Zu hoffen ist, dass bei hartnäckiger Diskussionsbereitschaft, dem Denken in Alternativen, einem in Europa zur Gewohnheit gewordenen\r\nDialektik und Multiperpektivität die Wahrheit eine reale Chance hat\r\nund dass diese Umgehnesweise mit Wirklichkeit nach Russland überschwappt, rein wenn der Russe bei uns reinschaut in die offene Austragung von Konflikten in Form der Dispute. Vgl. Popper, vgl Habermas. Wann werden die in Russland ankommen?\r\n5. Wie man an der Genozid Phantasy\r\nals Gegengift zu den toten ungeehrten russischen Jungs, die in der Ukraine starben, siehe GRUZ 200, erkennen kann, setzt Russland auf Einnebelung mit einer alternativen Wirklichkeit und lässt keinerlei Diskussion über die verschiedenen Aufffassungen von Wahrheit zu.\r\n6. Schön, dass bei Rufo wieder etwas Disput alla West zustande kommt.\r\n7. Und die ARD ist dann als gefährdetes Terrain zu betrachten, das unserer dauernden Aufmerksamkeit bedarf, natürlich graduell abgestuft zu betrachten neben dem russschen Infiltrationsjournalistmus, der mit der wahren Bezeichnung Staatspropaganda gekennzeichnet werden muss, und sich ja auch selbst genau so versteht.\r\nAber umso schlimmer dennoch, was da bei der Ard abgeht, denn das Selbstverständnis ist ja dorten im Kern und besagt ein anderes.\r\nAber die vergleichende Analyse zur Pressepolitik der Nationalsozialisten innerhalb ihres Systems und der Pressepolitik Putins innerhalb seines Systems lassen die Maßstäbe, was die ARD betrifft, doch überdeutlich aufscheinen.\r\nPutins Scheinpresse bleibt still\r\ntheme number one.\r\n \r\n

    Politik | Moskau und Tokio tauschen Nadelstiche aus
    28.09.2014 23:39   Royaler

    Über den Tag hinaus denken

    in jeder Hinsicht:\r\n1. Ein Waffenstillstand bei all dem, was geschehen ist, muss noch nicht die wirkliche Trendwende sein,\r\ninsofern bitteschön ist hier Gaudi nun wirklich nicht angesagt - oder soll zum Spaß neben der Krim ein Stücken Deutschland übertragen werden - wohlgedenk, dass man Geschenke ja auch wiederholen kann.\r\n2. Langfristig sollte man natürlich nicht alles an langjährig aufgebauten Beziehungen kaputtschlagen - es gibt ja noch genügend Russen, die auf Wahrheitssuche sind, und da gibt es im Austausch bestimmt gemeinsam bessere Erkenntnisse, als wenn jeder vor sich hin brodelt.\r\nAber so ernst wars halt schon lange nicht, eben Leichenhallen -\r\nUnterhaltung ist angesagt - und kein regenbogenfarbener Spaß in allen Couleurs.

    D + A + CH | Absage an CRO - Boykott des Tags der Deutschen Einheit?
    27.09.2014 11:44   Wolf

    Goethe Institut

    Wir haben vor vielen Jahren in St.Petersburg das erste deutsche Filmfest organisiert und es dem Goethe Institut ermöglicht "Fuss zu fassen". Das sich jetzt das Goethe Institut so offensiv gegen die eigenen Ziele einsetzt und von der Politik "vergewaltigen" lässt, ist unglaublich. Herr Steinmeier ist als Marionette nur zu bedauern, er sollte einmal an einer russisch / deutschen Veranstaltung teilnehmen um Herz und Gefühl zu erleben.

    D + A + CH | Absage an CRO - Boykott des Tags der Deutschen Einheit?
    27.09.2014 1:19   Stoll

    Gibt es solch eine öffentliche Diskussion einer NGO auch in Russland ? Wird das russische Staatsfernsehen auch so kritisch begleitet ?
    Die ARD hat sich mit der Berichterstattung kein Ruhmesblatt verdient. Trotzdem ist die Annexion der Krim zu verurteilen und jegliche Relativierung lehne ich ab. Putin kann nicht für den Krieg gegen die Ukraine auch noch belohnt werden. Das würde weiteren Gebietsforderungen Tür und Tor öffnen.

    Politik | Moskau und Tokio tauschen Nadelstiche aus
    25.09.2014 23:11   Nichttroll

    Hetzsender ARD

    Ukraine-Konflikt: ARD-Programmbeirat bestätigt Publikumskritik
    Malte Daniljuk 18.09.2014
    "Fragmentarisch", "tendenziös", "mangelhaft" und "einseitig": Der Programmbeirat teilt über weite Strecken die Publikumskritik an der Berichterstattung
    Der Programmbeirat der ARD kritisierte auf seiner Sitzung im Juni 2014 die Berichterstattung der größten öffentlichen Medienanstalt über den Ukraine-Konflikt. Die ausgestrahlten Inhalte hätten teilweise den "Eindruck der Voreingenommenheit erweckt" und seien "tendenziell gegen Russland und die russischen Positionen" gerichtet, heißt es im Resümee aus dem Protokoll (PDF) des neunköpfigen Gremiums, das Telepolis vorliegt. Wichtige und wesentliche Aspekte des Konflikts seien von den ARD-Redaktionen "nicht oder nur unzureichend beleuchtet" worden, insgesamt zeigte sich die Berichterstattung "nicht ausreichend differenziert", urteilen die Medienkontrolleure.

    Der Programmbeirat der ARD soll die Interessen der Zuschauer gegenüber den Programmverantwortlichen vertreten und dafür sorgen, dass der Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks umgesetzt wird. Das Ziel von Deutschlands größter Medienanstalt ist es, allen Zuschauern "hochwertige Information" anzubieten. Die neun Landesrundfunkanstalten der ARD entsenden aus ihren jeweiligen Rundfunkräten jeweils ein Mitglied sowie einen Stellvertreter in den Beirat. Die Entscheidung darüber, welche Person die regionalen Rundfunkräte in den nicht öffentlichen Sitzungen vertritt, fällt per Wahl.

    Vor seiner Juni-Sitzung analysierten die Mitglieder des beratenden Gremiums "eine ganze Reihe von Beiträgen" über die Krise in der Ukraine. Anlass für diese Maßnahme, welche der Beirat selbst als "ungewöhnlich" bezeichnet, war die breite Kritik aus den Reihen des Publikums an der Ukraine-Berichterstattung im Ersten. Die Zuschauer beklagten "Einseitigkeit zulasten Russlands, mangelnde Differenziertheit sowie Lückenhaftigkeit", heißt es dazu im Bericht. Die Ergebnisse dieser internen Medienanalyse sorgten für eine äußerst scharfe Debatte auf dem Treffen des Beirates mit dem stellvertretenden Programmdirektor Thomas Baumann. Einzelne Publikumsvertreter bezeichneten dort die Berichterstattung der ARD als "naiv, einseitig und gefährlich". Ihre schriftliche Kritik verabschiedeten die Delegierten im ARD-Beirat zudem einstimmig.
    Wesentliche Aspekte vernachlässigt

    Insgesamt musste der Programmbeirat nach einer umfangreichen inhaltlichen Analyse in zehn Punkten eine unzureichende Arbeit der ARD feststellen. Differenzierende Berichte über die Verhandlungen der EU über das Assoziierungsabkommen mit der Ukraine hätten gefehlt. Die "politischen und strategischen Absichten der NATO" bei der Osterweiterung seien kaum thematisiert worden. Die Legitimation des "sogenannten Maidanrats" und die "Rolle der radikal nationalistischen Kräfte, insbesondere Swoboda" hätten ebenso wenig eine Rolle gespielt wie deren Aktivitäten beim Scheitern "der Vereinbarung zur Beilegung der Krise in der Ukraine vom 21. Februar".

    Weiterhin moniert der Beirat, dass die "Verfassungs- und Demokratiekonformität" der Absetzung Janukowitschs sowie die Rolle rechtsradikaler Kräfte bei dessen Sturz nicht hinreichend Gegenstand der ARD-Berichterstattung waren. Zudem hätte sich der Beirat eine kritische Analyse von Politikern wie Julia Timoschenko und Vitali Klitschko gewünscht. Gerade in jüngster Zeit fehlten "belastbare Belege für eine Infiltration durch russische Armeeangehörige".
    Chancen für solide Darstellung vertan

    Besonders der letzte der zehn aufgeführten Kritikpunkte dürfte der Chefredaktion der ARD persönlich zu schaffen machen: Die Mitglieder des Beirats vermissen "einen längeren Beitrag, um die tieferen Ursachen der Krise" verständlich zu machen. Als die Kritik an der Auslandsberichterstattung der ARD bereits hohe Wellen geschlagen hatte, sendete man am 19. Mai mit "Zwischen Chaos und Krieg - Wer zerstört die Ukraine?" eine solche Dokumentation. Der Chefredakteur des Hauses, Dr. Kai Gniffke, verteidigte in einem Blog-Eintrag unmittelbar vor der Ausstrahlung dieser Sondersendung seine bisherigen redaktionellen Entscheidungen. "Entscheidend ist für mich, dass die Gesamtleistung stimmt", argumentierte der Chefredakteur der ARD und kam zu dem Ergebnis, dass "wir uns um größtmögliche Unvoreingenommenheit und Unabhängigkeit bemüht haben".

    Genau dieses Resultat können die Mitglieder des Beirates nicht bestätigen. "Nach Auffassung des Programmbeirats", heißt es im Resümee aus dem Protokoll seiner Juni-Sitzung, hat diese Dokumentation erneut "die Chance vertan, die Entwicklung der Krise in der Ukraine solide darzustellen". Ausdrücklich monieren die Kontrolleure die Auswahl der darin auftretenden Experten.
    "Einige wenige positive Themensetzungen"

    Von allen untersuchten Formaten, darunter auch die Brennpunkt-Sendungen und viele Magazin-Beiträge, erwähnen die Beiratsmitglieder nur die Redaktionen ttt, Plusminus, Monitor und Panorama mit "einigen wenigen positiven" Themensetzungen. Alle anderen Beiträge erfahren in dem Bericht eine vernichtende Kritik. Wertungen wie "fragmentarisch", "tendenziös", "mangelhaft" und "einseitig" durchziehen das gesamte Resümee aus dem Protokoll.

    Besonders negativ seien die Weltspiegel-Ausgaben des Bayrischen Rundfunks mit einer "einseitigen, fast schon an die Sprache des Kalten Krieges gemahnenden Moderation" sowie der "Bericht aus Berlin" hervorgestochen. Bei den Talkshows der ARD hätten zudem schon die Titel "häufig antirussische Tendenzen" erkennen lassen.
    Empfehlungen an die ARD

    Die neun Mitglieder des Programmbeirats empfehlen der ARD "eine gründlichere Recherche durch die politischen Redaktionen". Angesichts der Fortdauer der Krise sei es wünschenswert, auch noch "im Rückblick Recherche und Information" zu verstärken. Das Ziel sollte es sein, mehr Dokumentationen und Hintergrundberichte zu produzieren, um die Entwicklungen in der Ukraine "nachvollziehbar zu machen".

    Ob diese Empfehlungen umgesetzt werden, ist jedoch fraglich. Laut Informationen aus den Beiräten äußerte der ARD-Chefredakteur und stellvertretende Programmdirektor, Thomas Baumann, zwar sein Verständnis für die vorgebrachte Kritik. Aber der Programmbeirat hat nur eine beratende Funktion. Wichtige Entscheider wie der Intendant Tom Buhrow und der Fernsehdirektor Jörg Schönenborn, beide aus dem WDR, werben intern offensiv für eine redaktionelle Linie, die sich darauf konzentriert, die "westlichen Positionen zu verteidigen", hieß es aus der ARD gegenüber Telepolis. Insbesondere Tom Buhrow soll in der Konferenz der Gremienvorsitzenden der ARD auf die kritischen Anmerkungen durch den Beirat "extrem aufgebracht und teilweise unsachlich" reagiert haben.
    Angst vor dem Publikum

    "Teilweise besteht die Tendenz, die Kritik intern als eine 'Kampagne von Ostdeutschen und Linken' darzustellen", vermutet Maren Müller, Vorsitzende der Initiative Ständige Publikumskonferenz. Die NGO erhält inzwischen fast täglich Hinweise aus dem Publikum der öffentlich-rechtlichen Sender. Zur Zeit betreffen sie mehrheitlich Berichte über die Ukraine. "Vorwiegend stammen unsere Mitglieder übrigens aus den alten Bundesländern, ohne besonders politischen Hintergrund", erläutert die Medienaktivistin auf Anfrage von Telepolis. Schon ihre berühmte Petition zur Ablösung von ZDF-Moderator Marcus Lanz hatten überwiegend Zuschauer aus dem Südwesten der Republik unterzeichnet.

    Die aktuellste Beschwerde betrifft die Redaktion der Tagesthemen. Aus einem Interview mit dem Kollegen vom Spiegel, Christian Neef, wurde eine nicht ganz unwesentliche Szene herausgeschnitten. Auf die Frage der Moderatorin, ob die Menschen in Donezk durch die Regierungskräfte aus Kiew befreit werden wollen, antwortete Christian Neef von Vorort: "Dass sie von den Ukrainern befreit werden wollen, das glaube ich nun nicht, sie haben nach wie vor eine sehr skeptische Haltung gegenüber Kiew." Im anschließend ausgestrahlten Interview fehlte diese direkte Antwort. Stattdessen sendeten die Tagesthemen ausführlich den Eindruck des Korrespondenten, die lokale Bevölkerung würde die Rebellen weniger unterstützen.

    Für Maren Müller handelt es sich um einen typischen Fall. Der Programmbeirat hat ihrer Meinung nach eine zu schwache Position unter den ARD-Gremien. "Die Position der Zuschauer muss innerhalb der Öffentlich-Rechtlichen strukturell gestärkt werden", fordert Müller. Es könne nicht sein, dass ein Publikumsbeirat der Schweigepflicht unterliegt und seine Einschätzungen bestenfalls "empfehlenden Charakter" haben. Ein Anteil der Beiträge sollte zudem für eine unabhängige Programmanalyse eingesetzt werden, die durch einen Publikumsbeirat verantwortet wird, fordert die Vorsitzende der Ständigen Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien.

    Politik | Moskau und Tokio tauschen Nadelstiche aus
    25.09.2014 23:04   Nichttroll

    ARD als Teppichläufer der herrschenden deutschen Außenpolitik...



    Ukraine-Konflikt: ARD-Programmbeirat bestätigt Publikumskritik
    Malte Daniljuk 18.09.2014
    "Fragmentarisch", "tendenziös", "mangelhaft" und "einseitig": Der Programmbeirat teilt über weite Strecken die Publikumskritik an der Berichterstattung
    Der Programmbeirat der ARD kritisierte auf seiner Sitzung im Juni 2014 die Berichterstattung der größten öffentlichen Medienanstalt über den Ukraine-Konflikt. Die ausgestrahlten Inhalte hätten teilweise den "Eindruck der Voreingenommenheit erweckt" und seien "tendenziell gegen Russland und die russischen Positionen" gerichtet, heißt es im Resümee aus dem Protokoll (PDF) des neunköpfigen Gremiums, das Telepolis vorliegt. Wichtige und wesentliche Aspekte des Konflikts seien von den ARD-Redaktionen "nicht oder nur unzureichend beleuchtet" worden, insgesamt zeigte sich die Berichterstattung "nicht ausreichend differenziert", urteilen die Medienkontrolleure.

    Der Programmbeirat der ARD soll die Interessen der Zuschauer gegenüber den Programmverantwortlichen vertreten und dafür sorgen, dass der Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks umgesetzt wird. Das Ziel von Deutschlands größter Medienanstalt ist es, allen Zuschauern "hochwertige Information" anzubieten. Die neun Landesrundfunkanstalten der ARD entsenden aus ihren jeweiligen Rundfunkräten jeweils ein Mitglied sowie einen Stellvertreter in den Beirat. Die Entscheidung darüber, welche Person die regionalen Rundfunkräte in den nicht öffentlichen Sitzungen vertritt, fällt per Wahl.

    Vor seiner Juni-Sitzung analysierten die Mitglieder des beratenden Gremiums "eine ganze Reihe von Beiträgen" über die Krise in der Ukraine. Anlass für diese Maßnahme, welche der Beirat selbst als "ungewöhnlich" bezeichnet, war die breite Kritik aus den Reihen des Publikums an der Ukraine-Berichterstattung im Ersten. Die Zuschauer beklagten "Einseitigkeit zulasten Russlands, mangelnde Differenziertheit sowie Lückenhaftigkeit", heißt es dazu im Bericht. Die Ergebnisse dieser internen Medienanalyse sorgten für eine äußerst scharfe Debatte auf dem Treffen des Beirates mit dem stellvertretenden Programmdirektor Thomas Baumann. Einzelne Publikumsvertreter bezeichneten dort die Berichterstattung der ARD als "naiv, einseitig und gefährlich". Ihre schriftliche Kritik verabschiedeten die Delegierten im ARD-Beirat zudem einstimmig.
    Wesentliche Aspekte vernachlässigt

    Insgesamt musste der Programmbeirat nach einer umfangreichen inhaltlichen Analyse in zehn Punkten eine unzureichende Arbeit der ARD feststellen. Differenzierende Berichte über die Verhandlungen der EU über das Assoziierungsabkommen mit der Ukraine hätten gefehlt. Die "politischen und strategischen Absichten der NATO" bei der Osterweiterung seien kaum thematisiert worden. Die Legitimation des "sogenannten Maidanrats" und die "Rolle der radikal nationalistischen Kräfte, insbesondere Swoboda" hätten ebenso wenig eine Rolle gespielt wie deren Aktivitäten beim Scheitern "der Vereinbarung zur Beilegung der Krise in der Ukraine vom 21. Februar".

    Weiterhin moniert der Beirat, dass die "Verfassungs- und Demokratiekonformität" der Absetzung Janukowitschs sowie die Rolle rechtsradikaler Kräfte bei dessen Sturz nicht hinreichend Gegenstand der ARD-Berichterstattung waren. Zudem hätte sich der Beirat eine kritische Analyse von Politikern wie Julia Timoschenko und Vitali Klitschko gewünscht. Gerade in jüngster Zeit fehlten "belastbare Belege für eine Infiltration durch russische Armeeangehörige".
    Chancen für solide Darstellung vertan

    Besonders der letzte der zehn aufgeführten Kritikpunkte dürfte der Chefredaktion der ARD persönlich zu schaffen machen: Die Mitglieder des Beirats vermissen "einen längeren Beitrag, um die tieferen Ursachen der Krise" verständlich zu machen. Als die Kritik an der Auslandsberichterstattung der ARD bereits hohe Wellen geschlagen hatte, sendete man am 19. Mai mit "Zwischen Chaos und Krieg - Wer zerstört die Ukraine?" eine solche Dokumentation. Der Chefredakteur des Hauses, Dr. Kai Gniffke, verteidigte in einem Blog-Eintrag unmittelbar vor der Ausstrahlung dieser Sondersendung seine bisherigen redaktionellen Entscheidungen. "Entscheidend ist für mich, dass die Gesamtleistung stimmt", argumentierte der Chefredakteur der ARD und kam zu dem Ergebnis, dass "wir uns um größtmögliche Unvoreingenommenheit und Unabhängigkeit bemüht haben".

    Genau dieses Resultat können die Mitglieder des Beirates nicht bestätigen. "Nach Auffassung des Programmbeirats", heißt es im Resümee aus dem Protokoll seiner Juni-Sitzung, hat diese Dokumentation erneut "die Chance vertan, die Entwicklung der Krise in der Ukraine solide darzustellen". Ausdrücklich monieren die Kontrolleure die Auswahl der darin auftretenden Experten.
    "Einige wenige positive Themensetzungen"

    Von allen untersuchten Formaten, darunter auch die Brennpunkt-Sendungen und viele Magazin-Beiträge, erwähnen die Beiratsmitglieder nur die Redaktionen ttt, Plusminus, Monitor und Panorama mit "einigen wenigen positiven" Themensetzungen. Alle anderen Beiträge erfahren in dem Bericht eine vernichtende Kritik. Wertungen wie "fragmentarisch", "tendenziös", "mangelhaft" und "einseitig" durchziehen das gesamte Resümee aus dem Protokoll.

    Besonders negativ seien die Weltspiegel-Ausgaben des Bayrischen Rundfunks mit einer "einseitigen, fast schon an die Sprache des Kalten Krieges gemahnenden Moderation" sowie der "Bericht aus Berlin" hervorgestochen. Bei den Talkshows der ARD hätten zudem schon die Titel "häufig antirussische Tendenzen" erkennen lassen.
    Empfehlungen an die ARD

    Die neun Mitglieder des Programmbeirats empfehlen der ARD "eine gründlichere Recherche durch die politischen Redaktionen". Angesichts der Fortdauer der Krise sei es wünschenswert, auch noch "im Rückblick Recherche und Information" zu verstärken. Das Ziel sollte es sein, mehr Dokumentationen und Hintergrundberichte zu produzieren, um die Entwicklungen in der Ukraine "nachvollziehbar zu machen".

    Ob diese Empfehlungen umgesetzt werden, ist jedoch fraglich. Laut Informationen aus den Beiräten äußerte der ARD-Chefredakteur und stellvertretende Programmdirektor, Thomas Baumann, zwar sein Verständnis für die vorgebrachte Kritik. Aber der Programmbeirat hat nur eine beratende Funktion. Wichtige Entscheider wie der Intendant Tom Buhrow und der Fernsehdirektor Jörg Schönenborn, beide aus dem WDR, werben intern offensiv für eine redaktionelle Linie, die sich darauf konzentriert, die "westlichen Positionen zu verteidigen", hieß es aus der ARD gegenüber Telepolis. Insbesondere Tom Buhrow soll in der Konferenz der Gremienvorsitzenden der ARD auf die kritischen Anmerkungen durch den Beirat "extrem aufgebracht und teilweise unsachlich" reagiert haben.
    Angst vor dem Publikum

    "Teilweise besteht die Tendenz, die Kritik intern als eine 'Kampagne von Ostdeutschen und Linken' darzustellen", vermutet Maren Müller, Vorsitzende der Initiative Ständige Publikumskonferenz. Die NGO erhält inzwischen fast täglich Hinweise aus dem Publikum der öffentlich-rechtlichen Sender. Zur Zeit betreffen sie mehrheitlich Berichte über die Ukraine. "Vorwiegend stammen unsere Mitglieder übrigens aus den alten Bundesländern, ohne besonders politischen Hintergrund", erläutert die Medienaktivistin auf Anfrage von Telepolis. Schon ihre berühmte Petition zur Ablösung von ZDF-Moderator Marcus Lanz hatten überwiegend Zuschauer aus dem Südwesten der Republik unterzeichnet.

    Die aktuellste Beschwerde betrifft die Redaktion der Tagesthemen. Aus einem Interview mit dem Kollegen vom Spiegel, Christian Neef, wurde eine nicht ganz unwesentliche Szene herausgeschnitten. Auf die Frage der Moderatorin, ob die Menschen in Donezk durch die Regierungskräfte aus Kiew befreit werden wollen, antwortete Christian Neef von Vorort: "Dass sie von den Ukrainern befreit werden wollen, das glaube ich nun nicht, sie haben nach wie vor eine sehr skeptische Haltung gegenüber Kiew." Im anschließend ausgestrahlten Interview fehlte diese direkte Antwort. Stattdessen sendeten die Tagesthemen ausführlich den Eindruck des Korrespondenten, die lokale Bevölkerung würde die Rebellen weniger unterstützen.

    Für Maren Müller handelt es sich um einen typischen Fall. Der Programmbeirat hat ihrer Meinung nach eine zu schwache Position unter den ARD-Gremien. "Die Position der Zuschauer muss innerhalb der Öffentlich-Rechtlichen strukturell gestärkt werden", fordert Müller. Es könne nicht sein, dass ein Publikumsbeirat der Schweigepflicht unterliegt und seine Einschätzungen bestenfalls "empfehlenden Charakter" haben. Ein Anteil der Beiträge sollte zudem für eine unabhängige Programmanalyse eingesetzt werden, die durch einen Publikumsbeirat verantwortet wird, fordert die Vorsitzende der Ständigen Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien.

    Wirtschaft & Geld | Falls Sanktionen Wirkung zeigen, dann eher positiv für Putin
    25.09.2014 19:13   Stoll

    Nichttroll, da bin ich voller Zustimmung was den Verbrecher Hitler betrifft.
    Das habe ich schon vor einiger Zeit hier in ru.aktuell geschrieben. Da wurde ich als Nazi hingestellt, was ich der Redaktion mitteilte. Darauf hin wurde dieser Post entfernt. Wenn ich etwas überhaupt nicht ab kann, dann sind es Nazis. Punkt.

    Wirtschaft & Geld | Falls Sanktionen Wirkung zeigen, dann eher positiv für Putin
    25.09.2014 18:12   Nichttroll

    Ergänzung

    Und bei allen Versuchen - die Zustimmung der russischen KRIM-Politik ist auch bei den russischen Bürgern und Menschen (außerhalb der KRIM lebend)unleugbar. Da kann man sich angebliche Propaganda stürzen, wie man will, die Wahrheit ist die von mir geschriebene - dies aus den Mündern von Russen, die sowohl auf der KRIM als auch auf dem Festland leben, zu denen ich Kontakte halte. Also diese Information, dieses Wissen ist nicht zu entkräftigen mit dem gesuchten Verweis auf Lüge, auf Täuschung, auf Propaganda. Und nicht zuletzt sollte gewisse Schreiber in den Foren nicht den selben Fehler begehen, wie einst die Deutschen zu Zeiten der Erstarkung ihres so geliebten Führers Adolf Hitler. Diese treuen Nationalisten ließen sich auch dazu hinreißen, in den Juden den bzw. einen Feind zu sehen. Diese treuen deutschen Nationalisten in ihrer Mehrheit ließen sich einsäuseln, verblenden und erkannten nicht, wer der eigentliche Feind für das deutsche Volk war - die Konsequenz samt Ende kennt die Menschheit. Und ich komme verdammt noch einmal nicht umhin, eine solche Parallele gegenwärtig im ukrainischen Volke ausmachen zu können - lediglich mit dem Unterschied, dass es nicht die Juden sind, die als die zu bekämpfenden Feinde verunglimpft werden, sondern, wie dumm einfach nur, es die Russen und deren politische Führer sein sollen, die --- ja, was eigentlich...
    Ich warte jetzt glatt auf eine Reaktion von...

    Wirtschaft & Geld | Falls Sanktionen Wirkung zeigen, dann eher positiv für Putin
    25.09.2014 17:59   Nichttroll

    Umfrage des unabhängigen Meinungsforschungsinstituts Levada Center

    ... so ist es zu lesen. Warum soll ich daran zweifeln??? Und ob es nun 50 Prozent oder 60 Prozent oder gar mehr sind, spielt so genau keine Rolle, steht das Befragungsergebnis auf jeden Fall und unleugbar für eine Mehrheit, welche die politische Arbeit des Präsidenten für gut oder zufriedenstellend einschätzt! Und wir sprechen hier von und über Russen - nicht von oder über nationalistisch, gar faschistisch vernarrte russophobe Ukrainer, die sich gar auch geneigt fühlen, in deutschen Foren ihr Unwesen zu treiben, ihr zur Hetze und Schwarzmalerei aufforderndes...

    Wirtschaft & Geld | Falls Sanktionen Wirkung zeigen, dann eher positiv für Putin
    25.09.2014 16:22   Stoll

    Medienhetze in Russland

    Erich Honecker könnte sogar auf 98 % Zustimmung zählen und sein Regime hat sich in Luft aufgelöst. Sie haben im Politunterricht gut aufgepasst und die Phrasen kommen wie aus der Pistole. Stimme Russland' s bringt zwar eine etwas, aber nur etwas differenzierte Berichterstattung, ansonsten den gleichen Müll den Sie von sich geben. Das Politbüro gibt bekannt bald. ...

    Wirtschaft & Geld | Falls Sanktionen Wirkung zeigen, dann eher positiv für Putin
    25.09.2014 16:03   Nichttroll

    Diese Meldung...

    von Stimme Russlands trifft gewiss jene ins Mark, die sich aus Gekränktsein in ihrer nationalistischen Eitelkeit reiben und reiben an der Tatsache, dass es die KRIM nun nicht mehr ist, die zum Territorium der gegenwärtig von Washington regierten und beherrschten Ukraine mit ihren willigen KIEW-Vollstreckern gehört. Was des einen Leid, ist des anderen Freud - und hier sind die Krimbewohner gemeint, die in ihrer Mehrheit sich für eine Loslösung vom Juntaregime unter USA-Hoheit stehend, mit Milliardenkrediten gekauft und unter Druck gesetzt, gestimmt haben.

    Wirtschaft & Geld | Falls Sanktionen Wirkung zeigen, dann eher positiv für Putin
    25.09.2014 15:55   Nichttroll

    ja- alles hat seine zwei Seiten...

    STIMME RUSSLANDS Präsident Wladimir Putin ist bei den Bürgern weiterhin sehr beliebt. Rund 86 Prozent der Russen sind mit der Arbeit ihres Staatschefs zufrieden, wie eine neue Umfrage des unabhängigen Meinungsforschungsinstituts Levada Center zeigt.

    Nur 14 Prozent der Befragten gaben im September an, mit Putin unzufrieden zu sein. Seit August ist Putins Popularität um zwei Prozentpunkte gewachsen. Der im April 2008 erreichte Rekord von 87,4 Prozent bleibt jedoch unangefochten.

    Auch Regierungschef Dmitri Medwedjew stößt bei den Bürgern auf große Zustimmung. Mit ihm sind 71 Prozent der Befragten zufrieden. Etwa 27 Prozent sind gegenteiliger Meinung. Seit Mai ist die Popularität Medwedjews um fünf Prozentpunkte gewachsen. Etwa 62 Prozent der Befragten sind mit der Situation in Russland zufrieden. Im Januar waren es 43 Prozent. Weitere 22 Prozent sind der Meinung, dass Russland den falschen Weg gehe.

    Vor einem Jahr, im August 2013, hatte der Zustimmungswert für Putin 63 Prozent betragen, der für Medwedjew 51 Prozent. Die Experten erklären den rasanten Zuwachs an Popularität des russischen Spitzenduos mit der Krim-Politik. Levada Center hat in der zweiten September-Hälfte dieses Jahres 1.600 Menschen in 134 russischen Ortschaften befragt.
    Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_09_24/Umfrage-Putins-Beliebtheit-weiterhin-hoch-1870/


    Wirtschaft & Geld | Falls Sanktionen Wirkung zeigen, dann eher positiv für Putin
    25.09.2014 13:38   Stoll

    Das nehme ich zur Kenntnis, was meine Meinung zu der Annektion eines Teils der Ukraine nicht ändern wird. Wer, wann, warum zu diesem Krieg beigetragen hat, können Sie mir nicht sagen und kann wohl niemand zu 100 % erklären. Fakt ist, dass Putin die Ukraine überfallen hat, versucht weitere Teile unter seine Kontrolle zu bringen und nun den Preis für die Annektion bezahlen muss. Sie, Nichttroll, können nun wieder von der erfolgreichen Politik Putins schreiben, die auch ich zum Teil nicht bestreite. Aber das ist nur eine Seite der Medaille. Gehen Sie zu diesem Vortrag.

    Wirtschaft & Geld | Falls Sanktionen Wirkung zeigen, dann eher positiv für Putin
    25.09.2014 13:12   Nichttroll

    Meinung oder Wille zur Hetze

    Und ich STOLL - werde Argumente aufführen, die deine Meinung relativieren und damit deinen Willen, mit deiner auf BILD-Niveau liegenden Hetze gegen Putin, andere Leser anzustacheln, sich dieser Meinung anzuschließen, ins Leere laufen lassen.
    Noch als Ergänzung und als einen weiteren Beleg dafür, wie sehr du dich noch ins Zeug legen musst, um den deutschen Michel endlich hinter deinen BILD-Karren zu ziehen, folgendes: morgen lädt die AfD zu einem Vortrag über den Ukraine-Konflikt ein. In der Ankündigung dieser Veranstaltung, zu der "alle politisch interessierten Bürger herzlich willkommen" sind, ist folgendes geschrieben: "Seit Monaten hält der Konflikt in der Ukraine die weltweite aber vor allem auch die europäische und deutsche Öffentlichkeit in Atem. Hierbei sind die Rollen klar verteilt, einerseits nämlich der Westen als Verteidiger von Freiheit und Demokratie sowie andererseits das Russland unter seinem Präsidenten Wladimir Putin als Reich des Bösen und Bedrohung für den Frieden. Doch entspricht diese schwarzweiße Sicht der Dinge mit all ihren Stereotypen und Vorurteilen tatsächlich der Realität? Viele Menschen glauben das nicht und kritisieren die Handhabung der Krise in der Ukraine seitens der EU und den Vereinigten Staaten mehr oder weniger vehement. Folgerichtig beantwortet eine wachsende Zahl der Bürger die Frage nach dem tatsächlichen Urheber von Konfrontation und Kriegstreiberei etwas anders als die Medien in der Bundesrepublik es unisano mit den meisten Politikern in Deutschland tun." Nun STOLL - diese Worte stammen nicht von mir, sie bilden einen IST-Zustand ab, der dir zeigt, wo du stehst...


    Wirtschaft & Geld | Falls Sanktionen Wirkung zeigen, dann eher positiv für Putin
    25.09.2014 12:15   Stoll

    Putin auf seinem Trip führt Russland ins abseits

    Sie, Nichttroll, haben Ihre Meinung und ich habe eine andere. Damit kommen Sie nicht klar. Daran wird sich auch nichts mehr ändern. Sie können Ihren Präsidenten weiter über den grünen Klee loben. Für mich bleiben die Sanktionen genau die richtige Richtung.Wer ein anderes Land annektiert, muss mit den Konsequenzen leben. Jeden Tag der vergeht, verliert Russland Dutzende Millionen Dollar. Und das ist gut so.

    Wirtschaft & Geld | Falls Sanktionen Wirkung zeigen, dann eher positiv für Putin
    25.09.2014 9:34   Nichttroll

    Mathematik???

    Wenn die Zahlen 1+1 in ihrer Summe 2 ergeben, dann sind 20 000 Menschen im Verhältnis zu 140 000 000 (Millionen)was - STOLL??? Ein maginaler Bruchteil, den du STOLL bereits als Erfolg deiner geglaubten Sache siehst. Ich wünscht, ich verfügte auch über solch eine Brille, die mich in die Welt des Träumens versetzte und mich nährt mit Phantastereien...
    Also STOLL: Recht haben und Recht haben wollen ist nicht dasselbe. Zudem: die Wahrheit ist konkret und sucht sich nicht im Spekulativen!!!! Du bist und bleibst ein Träumer sowie ein vernarrter Hetzer gegen jene erfolgreiche inhaltliche Politik der Putinregierung, die Russland gegen den Willen der US-Junkies erhebt aus dem Loch des Jelzinschen Trümmerhaufens. Für die Menschen ist vor allem eines wichtig: die Möglichkeit, mittels Arbeit zu einem Einkommen zu gelangen, das ihnen im Weiteren zu Wohlstand verhilft. Soweit meine Kenntnisse reichen, befindet sich Russland seit dem 31.12.2000, also seit weniger als 14 Jahren auf diesem Entwicklungsweg. Dies ist ein Argument, um das man/STOLL nicht umhin kommt, anzuerkennen. Sage mir STOLL, von welcher Zeitung kann ich mich ernähren, die schreibt, wie blöd der und der Politiker ist. Worte - geäußerte wie geschriebene - ernähren die Menschheit nicht. Politik sollte man an ihren Inhalten messen, nicht an Formen des Regierens, an Äußerlichkeiten. Und STOLL, jetzt komm nicht mit Unrechtsstaatlichkeit. Jede Ökonomie, jede Volkswirtschaft, jeder Staat fungiert auf geschriebenem Gesetz. Von Unrechtsstaat und fehlender Demokratie kann nicht die Rede sein. Es sei denn, man spekuliert des Spekulierens zu liebe und bewegt sich fortwährend nicht argumentativ sondern konjunktiv durch die Foren der bürgerlichen Meinungsfreiheit - die genau da ihre Grenze hat (dies in jeder Demokratie, somit und insbesondere auch in der BRD), wo der bürgerliche Untertan, also auch du STOLL, persönlich wirst gegenüber einem Politiker bzw. diesen beleidigt. Also verschone uns mit einem Ideal, das es nirgends gibt - außer in der Traumwelt des/der STOLL...

    Wirtschaft & Geld | Falls Sanktionen Wirkung zeigen, dann eher positiv für Putin
    24.09.2014 17:08   Stoll

    Der Mut der Demonstranten wird Ansporn für weitere Gegner von Putin sein

    Schwer, Nichttroll, wenn man auf Teufel komm raus kein Recht bekommt. Aber damit muss auch ich auskommen. Nur habe ich damit kein so großes Problem. Das ist ja nicht wie in der Mathematik. Da ist 1 und 1 gleich 2. Doch in Diskussionen ist das nicht so eindeutig. Sie verteidigen Putin und ich nicht. Dabei bleibe ich. Das ich mit meiner Sicht auf Putin nicht allein bin, davon könnte ich mich überzeugen. Die russischen Demonstranten sehen das wohl auch anders als Sie. Aber das stört nur ihr Bild von Putin

    Wirtschaft & Geld | Falls Sanktionen Wirkung zeigen, dann eher positiv für Putin
    24.09.2014 15:20   Nichttroll

    STOLL du Nebelgranate

    ... ich lese bei dir ein ständiges wäre, würde, könnte, müsste!!!!!! Im Konjunktiv zu schreiben und darüber vorzugeben, man/STOLL wüsste Bescheid und kenne die Wahrheit - dies geht ein wenig weit weg von einer Argumentation, welche sich anschicken sollte, der Wahrheit nahe zu stehen... Stoll, lass es - hier schreibt ja auch niemand, PARA schenka (TASIK) zündet bald eine Atombombe, welche das russische Volk ausmerzen soll. STOLL - begreifst du den Unterschied???? Bist du willens, dich darauf hinab zu lassen???

    Wirtschaft & Geld | Falls Sanktionen Wirkung zeigen, dann eher positiv für Putin
    24.09.2014 13:42   Stoll

    Zuviel der Ehre. Ob Chodorkowski von mir weis? Der wird wohl ehr Angst um sein Leben haben müssen. Wäre ja nur ein weiterer toter Putin- Gegner in einer langen Kette. Die tausenden Demonstranten gegen Putin zählen natürlich mit zu den Sanktionsforderern. Die müssen nur noch auf den richtigen Weg gebracht werden. Aber die Montagsdemos haben zu Beginn auch nur als verlorener Haufen Lachanfälle bei den Mächtigen ausgelöst.

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    Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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