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Russland Leserkommentare


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  • 03.08.2014 16:14   Nichttroll

    Versehen und nicht beabsichtigt

    Stoll- ich bitte diesen Fehler in meinem Schreiben zu entschuldigen. Es lag nicht in meiner Absicht, aus dem letzten l ein z zu machen. Ich bitte um Nachsehen, ich zielte auf keine Beleidigung. Grüße vom Nichttroll

    Politik | Russland: Ukraine schickte Jäger zu Flug MH17
    02.08.2014 19:13   Stoll

    Rechtsstaatlichkeit in Russland sehr schwer zu bekommen

    So Präsident Putin geht das im von Ihnen gehassten Westen. Vor Gericht, auf das Urteil warten, es akzeptieren oder nicht. Dann Einspruch gegen das Urteil einlegen und der ganze Spaß geht von vorne los. Das lief wohl in Russland ein wenig anders ab. Würde wahrscheinlich heute in Russland wieder so ablaufen. Doch ist Russland mehr oder weniger in den Wirtschaftskreislauf der Welt eingebunden. Das macht die Sache auch so knifflig. Denn daran hängt Reputation, besonders die von Russland. Der Ausgang des Verfahrens und die zufriedenstellende Lösung des Problems für alle Beteiligten wird auch über weitere Investitionen in Russland entscheidend sein. Ich bin froh, dass die Verhandlungen im Westen stattfinden, denn der Justiz in Russland vertraue ich nicht die Bohne.

    Wirtschaft & Geld | Urteil: Russland schuldet Yukos-Eignern 50 Mrd. Dollar
    02.08.2014 18:52   Stoll

    Nichttroll, ich kenne keinen Teilnehmer hier, der sich Stolle oder Stolz nennt. Mein Name ist Stoll und das wird sich auch nicht mehr ändern.

    Politik | Russland: Ukraine schickte Jäger zu Flug MH17
    02.08.2014 18:26   Nichttroll

    brutale und größenwahnsinnige Diktatoren

    Stoll, ich habe Ihren Standpunkt, Ihre Argumente, Ihre kritische Haltung eben gelesen. Mit Ihrer Antwort ließen Sie mich wissen, dass Sie sich richtig zu wissen glauben in und mit Ihrer kritischen Haltung: Als Grundlage dieser dienten Ihnen u. a. die, Ihre Gespräche mit russischen Auswanderern - mit von "ihrem persönlichen Umfeld gequälten Menschen". Nun, dann haben Sie Ihren unverrückbaren Standpunkt, Ihre unabänderliche, nicht zu korrigierende kritische Haltung gegenüber Russland und dessen Machthabern. Sie ließen mich wissen, dass Ihnen eine kritische Auseinandersetzung mit den hiesigen Machthabern, mit den hiesigen Medien nicht nötig erscheint. So soll es dann sein. Ich habe dem nichts hinzuzufügen. Was mich allerdings ein wenig skeptisch macht, ist diese von Ihnen vorgenommene Verallgemeinerung: Wieviel russische Auswanderer leben in Deutschland? Mit wie vielen russischen Auswanderern hat Sie das Glück, sich zu unterhalten? Diese Zahl ins Verhältnis gesetzt zu der aller nach Deutschland gekommenen russischen Auswanderer macht welchen Prozentanteil aus?
    Und noch eine Stufe weiter gedacht: Diese Gesamtzahl an russischen Auswanderern, die nach Deutschland kamen, kamen wann, in welchen Jahren nach der Perestroika? Wie viele Jahre wurden Sie in gelebter Weise Zeuge der Putinschen Politik in Russland? Und diese hier in Deutschland lebenden russischen Auswanderer ins Verhältnis gesetzt zur Gesamtbevölkerung Russlands (143 000 000) macht prozentual welchen Anteil aus??? Läßt sich objektiv eine Verallgemeinerung ableiten aus den - entschuldigen Sie bitte, wenn ich jetzt schreibe - wenigen russischen Auswanderern, mit denen Sie sich unterhielten, die Ihnen aus deren subjektiver Sicht schlechtes zu berichten wussten???
    Ich war im letzten Jahr für einen Monat in Russland, durchfuhr das Land mit meinem Auto und sprach mit dort lebenden Menschen. Ich bekam solche und solche Meinungen zu hören, auf jeden Fall nicht durchweg ablehnende. Hierbei fiel mir auf, dass es die jüngeren Menschen waren, die gen Westen blickten, sich vorstellen könnten, dort zu leben - dies stets mit der Begründung, dass hier alles sehr geordnet und geregelt sei, auch modern. Doch ablehnende Menschen, solche, die in Putin keinen Politiker sahen, der etwas für die Entwicklung seines so großen Landes macht, die in Putin jemanden sahen, der sich die Taschen füllt, der sich am Volksreichtum bedient, der eine Schreckens- und Gewaltherrschaft im Sinne eines Diktators betreibt, solch einem Menschen bin ich nicht begegnet. Stolz, bitte vergessen Sie nicht, wie groß dieses Land namens Russland ist. Vergessen Sie bitte nicht, in welchem wirtschaftlichen Zustand der "Diktator" Putin bereit war, dieses weltgrößte Land zu übernehmen und politisch und wirtschaftspolitisch eine Entwicklung geben zu wollen. Dass ein Land in dieser Dimension nicht von heute auf morgen den Entwicklungsstand eines Landes erreicht, in dem seit 60 und mehr Jahren der Kapitalismus als Wirtschaftsordnung politisch installiert und betreut ist. Nicht zu vergessen, dass eine zu realisierende Wirtschaftspolitik Russlands für deren zielorientierte Umsetzung große Mengen an Gelder benötigt, die es zunächst erst einmal sich beschaffen muss - was allerdings ein Thema für sich wäre (Stichwort Rohstoffe...). Wo und in welchen Bankhäusern liegen Milliarden von Dollar und/oder Pfund, die einer Zahl von Oligarchen gehören, die sich unter den gesetzlosen Zuständen unter Jelzin dem Lande entzogen wurden. Ich wüsste nicht, dass es heute noch einen Pensionär in Russland gibt, der keine Rente bezieht - ganz anders als dies der Fall unter dem "Nichtdiktator" Jelzin war! Können Sie, Stolz, sich noch an die Reportagen aus den 90er Jahren erinnern, in denen uns Deutschen das Lebensniveau in Russland in Bildern und Worten vermittelt wurde. Ich kann es sehr gut. Und ich weiß um gegenwärtige Unterschiede.
    Doch hier will ich inne halten, weiß ja um Ihre manifestierte kritische Haltung, die sich speist aus nicht persönlichem Erleben, vielmehr aus Gesprächen mit ein paar wenigen russischen Menschen (eigentlich Deutschstämmige), die nach 1990 ihr Land verließen, weil sie in Deutschland glaubten und hofften, ein Land zu finden, in dem sie besser leben könnten, besser als es ihnen diese aller ärmlichsten Jelzinverhältnisse ermöglichten. Will hier inne halten, weil ich Sie nicht weiter bewegen will, Ihren Standpunkt, Ihre kritische Haltung ein wenig zu hinterfragen, weiß ich ja um die Quelle(n) für diese, Ihre Meinung, die sich u. a. speist aus den Gesprächen mit ein paar wenigeren Menschen, die Russland meinten, den Rücken kehren zu müssen und die in ihrer Minderheit die Meinung und den Standpunkt von den übrigen 143 Millionen in Russland lebenden Menschen abbilden.


    Politik | Russland: Ukraine schickte Jäger zu Flug MH17
    02.08.2014 0:46   Royaler

    Überzeugungsarbeit

    Da scheint ein Standfester am Werk zu sein, ein ukrainischer Adenauer, der Pflöckte einrammt und dann nicht zaudert, sondern gerade steht. Ein aufrechter Demokrat, so sieht es aus. Auch beim Altkanzler sah es aus als wäre er US gesteuert, aber mitnichten, er war verwachsen mit seiner Heimat, und das war der Blick vom Rhein auf Deutschland. Jazenjuk hat sein Fundament in der Nähe des Maidan und vergisst jetzt nicht in die äußersten ukrainischen Winkel zu schauen und alle ins Boot zu holen. Schon beachtlich für sein gefühltes ... Himmelfahrtskommando ... .Eigentlich auch ein Vorbild für die russische Fraktion, die ja dann doch mal so ganz peu à peu wieder fortschrittlicher anknüpfen könnte und sollte. Ja, ja, wir wollen was von den Russen, nämlich, dass sie mit uns gemeinsam dafür sorgen,Frieden für alle zu erwirken und Stabilität für die Zukunft, insofern sollten wir sehr wohl unsere Argumente rüberwerfen, gerne auch die ihrigen hören. Aber uns ist bewußt, dass es einen Systemunterschied in Sachen Freiheit gibt. Die Medienbeeinflussung ist enorm gegenüber den Jahren zuvor. Besser kann man kaum patriotisch geimpft werden. Insofern ist ein Kontrastprogramm gerade über das jetzt erneut reglementierte Internet wichtig. In russischer Sprache versteht sich, sonnenklar. Man muss sich nicht die Putinsche Berieselung andauernd antun, um mitzukriegen, was im Zentralflimmerkasten so abgeht.Es gibt genügend zuverlässige Leute, die das berufsmäßig und aus Interesse tun. Bei Bedarf kann man ja bei der ... Oma ... nachfragen, wie der Eindruck sich zur Zeit aus dem Kanal heraus entwickelt. Aber das sind eigentlich alles Selbstverständlichkeiten. Unbedingt auch auf jeden Fall immer wieder gerne: Die Kritik an westlichen Medien, aber bitte substanziell, und nicht Hau Schnau: alles übel, alles CIA oder so.

    Politik | Ukraine mit altem Regierungschef und neuen Steuern
    01.08.2014 22:49   Stoll

    Nichttroll, Sie dürfen selbstverständlich schreiben was und wieviel Sie wollen.
    Doch von meiner Meinung zu Putin werde ich nicht abrücken. Er ist nur eine weitere Gestalt in einer Reihe von Diktatoren, von brutalen und größenwahnsinnigen Diktatoren, die seit fast 100 Jahren die Menschen für ihre persönlichen Vorstellungen quälen und sterben lassen. Die Reinwaschung Putins, der Russland nur vor den Faschisten, also vor dem Rest der Welt, beschützen will, verfängt vielleicht in Russland, aber nicht im Westen. Royaler hat schon sehr interessante Artikel zu Russland geschrieben, dass ich nur noch Wiederholungen bringen könnte. Ich habe in der Vergangenheit sehr viel mit russischen Auswanderern zutun. Was mir da alles mit vollster Überzeugung mitgeteilt wurde, hat mich oft fast verzweifeln und lachen lassen. Doch da die Lebenswirklichkeit die Menschen ganz schnell einholte, kamen sie sich regelrecht von ihrer ehemaligen Heimat verarscht vor. In vielen Gesprächen wurden sie auf die völlig andere Medienlandschaft im Westen hingewiesen usw, usw. Gerade die frisch ausgewanderten Menschen, haben mich immer wieder in meiner kritischen Haltung zu Russland und seinen Machthabern bestärkt. Was mir diese vom Staat, von ihrem persönlichen Umfeld gequälten Menschen erzählt haben, wissen Russen am besten. Daher auch die Sache mit den durch Staatsmedien allmählich verblödenten Menschen. Das soll nicht beleidigend rüber kommen. Doch wem über 40,50 oder 60 Jahre ewas bei Strafe eingetrichtert wurde, der kann nicht anders.

    Politik | Russland: Ukraine schickte Jäger zu Flug MH17
    01.08.2014 10:12   Nichttroll

    Ergänzung zu Stoll 26.07.2014

    Oder bist du nicht weniger ein Opfer der gelebten und verkörperten Illusion, die Medien in BRD-Land würden den politischen Untertanen Berichte und Meldungen zukommen lassen, die dem Anspruch von Wahrheit und Nichtlüge gerecht werden. Ich sehe auch dich als solch ein Opfer dieser, unserer Medien - die dich permanent wissen lassen, welch ein Unrechtsstaat, welch ein Unrechtsregime dieses Russland unter Putin, dem bösen Zar, doch sei. Du bist wo und wie sozialisiert worden? In dieser "schönen", "geliebten", "unzweifelhaften" Bundesrepublik - nicht wahr? Und dies durch die Schule, durch die Bildung und durch die Medien. Hast du noch nicht darüber nachgedacht, welcher Aufgabe diese Schule, diese Medien gerecht zu werden haben? Lebst du auch in dieser Naivität, die bürgerliche Demokratie sei eine Regierungsweise zum Wohle der Menschen? Ich rate dir, dich von dieser Illusion zu befreien und einmal auf Abstand von Glaube und Wunsch zu gehen. Analysiere die Politik unserer hohen Damen und Herren in Berlin, löse dich von dem Schein der Menschlichkeit, der Menschenrechte - erkenne, was dich umgibt, wer dich regiert und mit welchem Interesse. Vielleicht bist du imstande zu erkennen - überall auf der Welt, in allen Ländern geht es um nichts anderes als um politische Macht über die, die die Grundlage für diese Macht erwirtschaften sollen und somit bilden. Dies trifft für dich nicht weniger zu wie für mich, wie für die Menschen in Russland. Entscheidend jedoch ist, welchem Gemeinwohl fühlt sich eine staatliche Macht verpflichtet!!! Was tut eine Regierung für seine Menschen... Und wenn Frau v. d. Leyen als eine Vertreterin der politischen Macht in dieser BRD derzeit darauf drängt, das Steuergelder in die Anschaffung von bewaffnungsfähigen Drohnen fließen sollen, dann frage ich dich schon, liegt dies in deinem, in meinem Interesse, in dem Interesse derer, die in Frieden leben wollen, keinen imperialistischen Krieg anderswo in dieser Welt entfacht und geführt sehen wollen. Und solltest du diese, unsere gegenwärtige Politik aus Berlin aufmerksam verfolgen, dann dürfte dir nicht entgehen sein, wohin die Reise führen soll - denke nur einmal an die jüngsten Worte des Rostocker Pastors, der seines Zeichen Bundespräsident ist und die Deutschen ermahnt, "Demokratie" sei kein Geschenk, von dem man sich einfach so bedienen dürfe. Nein, diese Demokratie, diese gelebte verlange nach einer stärkeren Rolle Deutschlands in Krisenherden der Welt. Oho, sage ich nur - dies kommt der Vorbereitung auf eine neue Dimension der deutschen Außenpolitik nahe, die sich da nennt: Kriegsbeteiligung. Bei aller angepriesenen Meinungsfreiheit - Stolle, von dieser kann in diesem Lande keine Rede sein. Es herrscht durchaus Zensur. Und dies schreibe ich aus eigener, gemachter Erfahrung: mehrfach war die ARD-Redaktion nicht willens, meine Leserkommentare zu veröffentlichen - obwohl ich nur Gedanken äußerte, die die Rolle der USA-Geostrategen in der Welt beleuchteten. Wo war in diesen Momenten die Freiheit, die jedem Bürger gemäß Grundgesetz eingeräumt wird??? Ein Gedanke "gegen" den geliebten großen Bruder jenseits des Atlantiks - und diese Medien zeigen dir, wie weit es steht mit unserer Meinungsfreiheit. Dies als Beispiel - Stolle.
    Erkenne, wo du lebst und dass du dich nicht auf etwas berufen solltest und für Russland einfordern solltest, was dir in deinem eigenen Lande gar nicht geschenkt und gegeben wird. Du bist wie wir alle ein politischer Untertan, ein Bürger mit politischen Rechten und politischen Schranken. Du hast zu funktionieren und deiner dir zugewiesenen Rolle in diesem Staate nachzukommen. Hör auf von einem Himmelreich, einem Paradies zu schreiben, dass es gegenwärtig in diesem Lande nicht gibt. Und höre auf, Überheblichkeit gegenüber dem politischen System unter Herrn Wladimir Putin walten zu lassen. Ich verweise auf das Erbe, das dieser Politiker übernommen hat von einem Herrn Jelzin. Und ich verweise auf eine wirtschaftliche Entwicklung Russlands seit dem Machtantritt von Herrn Putin, die es so unter dem westenhörigen und darum so hofierten, eben nicht kritisierten Präsidenten Jelzin nie gegeben hat. Putin ist souverän und im Interesse der Nation Russland nicht gewillt, seine Rohstoffquellen dem Westen auszuverkaufen - wie ein Chodorkowski es z. B. anstrebte. Putin zielt auf eine souveräne, eine eigenständige Politik gegenüber der USA. Putin trat mehrfach an die Damen und Herren aus Brüssel heran mit dem Vorschlag, eine Wirtschaftszone zu begründen, die von Lissabon bis Wladiwostok sich erstrecke. Die Reaktion Brüssels war und ist welche!?!?? Und warum war und ist diese Reaktion Brüssels diese, derer wir gegenwärtig all zu deutlich Zeuge sind!!?? Was wäre für die USA, wenn sich die EU und Russland mitsamt der transkaukasischen Freihandelszone zusammenschließen würden? Dies wäre ein Schritt, der die USA wirtschaftlich und politisch degradieren würde. Dies darf es darum nicht geben - vielmehr einen Machtputsch in Kiew, einen Krieg in der Ukraine, einen Flugzeugabschuss, der dem Westen um ein weiteres Mal vor der Weltöffentlichkeit das Alibi für weitere, noch härtere Sanktionen gibt. Und Stossrichtung dessen ist natürlich die gewollte politische Entmachtung eines Präsidenten und dessen Regierung, die nicht wollens sind, sich dem Diktat Washingtons zu beugen. Dies war mit Milosevitzsch in Jugoslawie so, dies war mit Saddam Hussein so, dies war mit Gaddafi so, dies soll geschehen mit Syriens Präsidenten und dies soll nicht weniger geschehen mit Putin und sicherlich auch mit Chinas Politikerriege. Also - Stoll, hör auf, dein geliebtes Deutschland zu verteidigen, sofern du nicht Freund der USA und dessen Imperialismus bist, den zu praktizieren die EU nicht weniger anstrebt. Schau einmal auf die Geschichte dieses großen Reiches namens Russland: Dann wird dir auffallen, wie oft sich dieses große, rohstoffreiche Land äußerer Mächte und Kräfte erwehren musste. Und scheinbar und ganz offensichtlich finden diese Versuche, diese Angriffe gegen die dort Herrschenden bist zum heutigen Tage kein Ende. Russland hat nun einmal etwas, das Begehrlichkeiten weckt. Darum erkenne auch du Stolle, was du bedienst, wenn du gegen Russland schwadronierst. Nimm zu Kenntnis, dass die Mehrheit der in Russland lebenden Menschen zufrieden ist mit seiner gegenwärtigen Regierung! Und diese Tatsache sollte für sich sprechen und Akzeptanz finden - egal ob so vermisste "Medienfreiheit" oder nicht. Von diesem Recht kann sich kein Mensch eine Scheibe Brot kaufen oder eine kostenfreie medizinische Behandlung - wie es den Menschen auf der Krim obliegt, ganz anders als hier in deiner verteidigten Bundesrepublik, in der der Gesundheitssektor zunehmenst privatisiert wird und so genannten Kostenzwängen auferlegt ist... Stolle - auch du unterliegst einer medialen Manipulierung durch ARD,ZDF,BILD, DLF, Frankfurter Allgemeine, Süddeutsche, NDR-Info & Co. Erkenne dies und kritisiere zunächst dies, sollte es dich stören, wovon ich nicht ausgehe, da du ein scheinbar zufriedener Mensch bist - nicht anders als die Menschen in Russland in deren Lebensweise und mit deren medialen Berichterstattung. Überlege und setze dich erst einmal mit deiner geäußerten Kritik auseinander - bevor du wieder in schon getätigter Manie die Tastatur bediehnst und gegen Herrn Putin wetterst und meinst, es für notwendig zu halten, die friedlich lebenden Menschen in Russland aufzuhetzen, in Maidanchaos mit Toten versetzen zu müssen. Lass deine Bevormundung - du bist ein Deutscher und solltest dich auf dein Land konzentrieren, dich nicht einmischen in einen Lebens- und Kulturkreis, der fern deiner existiert und dich nicht braucht!!!

    Politik | Russland: Ukraine schickte Jäger zu Flug MH17
    01.08.2014 8:55   Nichttroll

    Gedanke zu Stoll - 26.07.2014

    Zitat von Stoll lautete:"Deshalb ist es wichtig, dass westliche Medien in russischer Sprache in dieses Land hineinsenden. Die höchst einseitige Propaganda der übermächtigen Staatsmedien, lässt viele Russen schlicht verblöden."
    Wie kommt es, dass du dich so vehement verantwortlich fühlst für Russland, für die dort lebenden Menschen? Kann es gerade sein, dass du die dort lebenden Menschen entmündigst, ihnen ihre Fähigkeit zum eigenen Denken absprichst??? UND WOHER DIESES; DEIN ANGEBLICHES WISSEN UM DIE INHALTE DER RUSSISCHEN MEDIEN? Lebst oder lebtest du in der Russischen Föderation?

    Politik | Russland: Ukraine schickte Jäger zu Flug MH17
    31.07.2014 0:14   Stoll

    Wenn jetzt schon die Löhne wegen der Krim-Anektion sinken, dann geht es gleich weiter mit der Begleichung der 50 Milliarden-Strafe.Die Folgen der Sanktionen werden sehr viel höher sein und immer wieder wird der kleine Mann bezahlen müssen. Vielleicht geht den Russen dann mal ein Licht auf, wer für den ganzen Schlamassel sein könnte. Davor fürchtet sich Putin am meisten. Das staatliche Dauerfeuer der Desinformation wird bei sinkendem Lebensstandard immer weniger auf fruchtbaren Boden fallen. Die Oligarchen glauben sowieso den staatlichen Märchen nicht.

    Wirtschaft & Geld | Urteil: Russland schuldet Yukos-Eignern 50 Mrd. Dollar
    30.07.2014 17:25   Stoll

    Danke Royaler ........muss es natürlich heißen !

    Politik | Russland: Ukraine schickte Jäger zu Flug MH17
    30.07.2014 17:22   Stoll

    Danke für den Beitrag, der mir vieles wieder ins Gedächtnis gerufen hat. In dieser schnelllebigen Zeit gerät vieles in Vergessenheit. Ich lese ihre Artikel immer sehr gerne. Wenn hier auch ein wenig Ruhe eingekehrt ist, hoffe ich doch auf Besserung.

    Politik | Russland: Ukraine schickte Jäger zu Flug MH17
    30.07.2014 15:47   Royaler

    Alles gelogen und geklaut

    Zur Erinnerung von wg. der Geschichte und den Grundlagen der Argumentation, ein kleiner Beitrag von vor Grad mal 10 Jahren, s.u.
    Mit nur einen Anmerkung für den Sprachgebrauch: Russen gibt es in der Ukraine nur in einer minimalen Minderheit, russischestämmige Ukrainer aber ne ganze Menge, die auch und natürlicherweise wie Deutschrussen in Deutschland russisch sprechen. Ach was. Dieser Fehler wird allüberall gemacht.
    Was würden wir sagen, wenn man die Mehrheit der Kölner als Römer bezeichnen würde, die nur zu einem kleinen Teil noch Latein können oder die Hamburger seien in einer großen Anzahl Wikinger, die ehemals die Stadt eroberten, und deren Nachkommen zumindest wüßten, dass Altnordisch auf Hamburger Boden geredet wurde. "Russen haben keine Mehrheit in Ostukraine Von Alexej Dubatow, Moskau.In den abtrennungswilligen südostukrainsichen Gebieten Donezk, Dnjepropetrowsk, Charkow, Lugansk, Saporoschje, Nikolajew und Cherson stellen Ukrainer gut die Hälfte der Bevölkerung. Die Russen kommen auf ein Drittel. Dann folgen Bulgaren, Weißrussen etc. Den haushohen Sieg des russlandfreundlichen Premiers Janukowitsch in dieser Region hat also nicht die fünfte Kolonne aus Moskau gesichert.

    Man kann sich noch so lange am Kopf kratzen. Die Zahlen sind echt. Sie wurden bei der Volkszählung im Dezember 2001 ermittelt. Selbst wenn alle Russen in der Ostukraine für den pro-russischen Regierungskandidaten Viktor Janukowitsch gestimmt hätten, wäre er nie auf 85 und stellenweise sogar „auf über 100“ Prozent der Wählerstimmen gekommen.

    Der „fünfte Punkt“ lässt grüßen

    Bevölkerungsverteilung und Wahlergebnisse in der Ukraine (Karte: Siegmund/.rufo)
    Bevölkerungsverteilung und Wahlergebnisse in der Ukraine (Karte: Siegmund/.rufo)
    Bei der Volkszählung ging man von der Selbstidentifizierung der Befragten aus. In der alten, unguten Sowjetzeit konnte der berühmt-berüchtigte „fünfte Punkt“ (des Personal-Fragebogens) Probleme bis hin zum Berufsverbot bedeuten.

    Bei Russland-Aktuell
    • Karte in Großansicht

    So ließen sich viele Juden und die weitaus meisten Deutschen als Russen eintragen. Das sitzt bei vielen in den Knochen, nur hat sich die Situation nach der Wende ins Gegenteil verkehrt. Russen kaufen sich Geburtsurkunden, wo sie als „Jude“ figurieren, um damit auszuwandern. Und in den neuen Nationalstaaten fühlt man sich als Russe auch nicht unbedingt wohl.

    Wie in der „Blechtrommel“

    Im Südosten des Landes sprechen viele Russen mit Vorliebe ukrainisch, während sich nicht wenige Ukrainer als Russen empfinden. Markante Beispiele wären Altpräsident Leonid Kutschma und sein Vorgänger Leonid Krawtschuk, dessen Ukrainisch immer wieder Stoff für Witze lieferte.

    Kutschma begann erst richtig Ukrainisch zu lernen, nachdem er 1992 zum Präsidenten gewählt worden war. Vergleiche hinken, man fühlt sich aber an die Situation aus Günther Grass` „Die Blechtrommel“ erinnert. Übrigens stammen die beiden Galionsfiguren der Opposition, Julia Timoschenko und Viktor Juschtschenko, von der russischen Grenze im Osten.

    Krim und Odessa scheren aus


    Bei Russland-Aktuell
    • Ukraine: Kompromiss und neuer Handschlag (01.12.2004)
    • Ruhe in Kiew, Separatismus im Sueden und Osten (28.11.2004)
    • Schnellzug von Moskau nach Kiew geplant (15.11.2004)
    • Ukraine: Opposition gibt nicht auf (24.11.2004)
    • Ukraine: Vermittler wieder im Einsatz (01.12.2004)
    Anders ist es auf der Krim, wo bis auf eine Handvoll Ukrainer fast nur Russen leben. Die zweitstärkste Gruppe stellen krimtatarische Heimkehrer. Sie sind weniger für die pro-westliche Ukraine, als gegen die Russen, die sie von der Halbinsel zuerst um 1780 und dann 1944 vertrieben, und zwar beim zweiten Mal total.

    Odessa, wo immer noch knapp die Hälfte der Stadtbevölkerung jüdisch ist, gehörte mit seinem unnachahmlich drolligen russischen Dialekt innerlich nie zur Ukraine. Wie einst Prag im deutschen Sprachraum brachte Odessa eine beachtliche russische Literatur hervor.

    Weniger Geographie, als Mentalität

    Ostukrainische Gebiete sind das, was man früher „Kleinrussland“ nannte. Die Westukraine war von der Mittelukraine bis 1939 durch die alte k.u.k.-Grenze getrennt.

    Es ist keine Frage der Geographie, sondern die der Mentalität. Reiche Moskowiter schwören beim Bau ihrer Datschas auf Gastarbeiter aus der Westukraine. Die „sapadjanski“ Ukrainer aus dem Westen seien anständig, fleißig und trinken nie in der Arbeitszeit, heißt es. Aus dem Osten kommende „Chochly“ seien dagegen faul und versoffen, kurz: „wie die Unseren“. Heißt in den Edel-Datschen-Siedlungen rund um Moskau. (adu/.rufo)"

    Politik | Russland: Ukraine schickte Jäger zu Flug MH17
    28.07.2014 22:05   Stoll

    Einen 50 Milliarden Dollar-Scheck als Schadensersatz für ein Schurkenstück ohne Recht und Gesetz

    Die Einschläge kommen Putin immer näher. Wann positioniert sich der erste russischer Oligarch öffentlich gegen den Hassardeur, dem wohl alles egal zu sein scheint. Die Profite sinken rasant und die Aussichten stehen schlecht. Bei Geld hört die Freundschaft auf. Die innere Kündigung ist längst erfolgt. Jetzt gehört sie an die Öffentlichkeit. Dazu gehört Mut, in einem Staat, der Recht nach seinem Gutdünken beugt

    Wirtschaft & Geld | Westliche Sanktionen jucken Russlands Wirtschaft kaum
    27.07.2014 13:23   Royaler

    Kitselt nicht, Juckinfektion

    Und es bewirkt doch etwas, "ätsch". vom propagandistischen Mehrwert ganz zu schweigen.
    Das Symbol der friedlichen Kooperation ist angegriffen und das Vermasseln, es wird Putin angehängt.
    Für den Kampf gegen Atomgefahr durch die kleinen Strauchdiebe allüberall und den natürlich gerade von Russland deutlich manifestierten internationalen Terrorismus (erinnere Tschetschenien)ist ja schon vom Kreml das "Aus" ausgemachte Sache.
    Aber hört auf den BND und lest die Umfragen in SPON und der Hammer: Die Titelseite auf dem neuen Spiegel.
    Wer hätte das von deutschen Russlandgeschäftsbonzen gedacht, dää, aus, vorbei, ruiniert ist vor allem der Ruf, Siemens händeschüttelnd bei Putin, der Eisenbahn bossa nova dazu, etc., nur einer hats schon gemerkt und schwenkt um: Der SPD
    Wirtschaftsboss aus Niedersachen,
    Schroeders Nr. 1 in Deutschland, schwenkt um: Gegen alle Oligarchen dieser Welt.

    Wirtschaft & Geld | Westliche Sanktionen jucken Russlands Wirtschaft kaum
    26.07.2014 11:00   Stoll

    Russlands Sackgasse heißt Ukraine

    Russland ist natürlich nie Schuld. Es sind immer die Anderen. Selbst wenn es nachgewiesen wird, gibt es noch immer ein paar Schreiber, die leugnen bis aufs Blut. Putin musste doch zugeben, dass die grünen Männchen russische Soldaten waren, die die Krim heim ins russische Reich holten und unter militärischer Überwachung die Wahlen durchführen ließen. Immer erst hinterher, immer erst unter erdrückenden Beweisen. Vorher wird ein Tamtam gemacht und gelogen, dass sich die Balken biegen. Putin und seine Bewunderer müssen den Rest der Welt für blöd halten. Doch in den meisten Fällen sind sie es nicht. Erst wenn Russland endlich eine Staatsführung hat, die den Namen verdient, werden die Russen den Unterschied feststellen. Vorher wird es noch einige Irrwege geben, bis sie die Schnauze voll haben und nicht mehr auf solche Selbstdarsteller hereinfallen. Deshalb ist es wichtig, dass westliche Medien in russischer Sprache in dieses Land hineinsenden. Die höchst einseitige Propaganda der übermächtigen Staatsmedien, lässt viele Russen schlicht verblöden. Wenn dann immer wieder von einem faschistischen Putsch in der Ukraine in russischen Medien die Rede ist, ist das nur ein weiterer Baustein, zu dieser staatlich erwünschten Verblödung beizutragen. Russen, die für ein paar Wochen im Westen gelebt haben, sind gegen Putins Propaganda immun. Die fragen sich dann, warum in ihrem Land nicht zumindest ähnliche Verhältnisse herrschen. Doch wer Fragen in Putins Reich stellt, der ist unbequem und wird als westlicher Agent oder gleich als Faschist bezeichnet. Angst machen, Angst erzeugen, eine schon immer beliebte Methode zur Einschüchterung und Beherrschung der Menschen in Russland.

    Politik | Russland: Ukraine schickte Jäger zu Flug MH17
    25.07.2014 18:17   Royaler

    Vom Himmel reserviert

    Das ist wie ein Zaubergriff der Geschichte, Russland ist außen vor. Obwohl es sich doch gerade hineintricksen wollte und der Gegenwart gleich mehrere Schnippchen schlagen wollte.
    Die Internationale ist "vom Himmel gefallen", so sarkastisch sich das anhört. In Anbetracht der Toten eigentlich ein Gedankengang, der sich verbietet. Aber die Faktizität scheint ihren eigenen Weg zu suchen. Hinterlist, Unwahrheit, und erzeugtes Chaos bahnten seinen Weg.
    Jetzt werden da internationale Polizeischutz-Gruppen mitten im Separatisten-Gebiet stehen, sozusagen auf international "vom Himmel aus" besetztem Gebiet.Das ist auf phantastische Weise makaber,eine groteske Imagination, die Boden gewinnt, Der gute Zweck einer Aufklärung und Überführung scheint dann wie "Himmelsgerechtigkeit".
    Also konkret werden australische, niederländische und vielleicht weitere Polizisten zum Schutz des Gebietes um die Ungücksstelle und vor allem der internationalen Untersuchungsgruppe vor Ort sein. Unter Billigung auch der von der russischen Bevölkerung geschickten Kämpfer und auch die staatlichen ukrainischen Truppen werden das zulassen.
    Das ist keine Utopie, sondern geplante Handlungsoption.
    Wer kann da etwas dagegen haben.
    Kein Veto des Sicherheitsrats kann das stören und es wäre dann wirklich eine humanitäre Maßnahme
    im Sinne von Durchsetzung von Rechtsstaatlichkeit.
    Mit hoffentlich Ausstrahlungskraft.
    So etwas wie ein positives Menetekel. Fein das!


    Politik | Russland: Ukraine schickte Jäger zu Flug MH17
    25.07.2014 16:07   Royaler

    Russland und der Krieg

    koktem 25.07.2014 - 10:14

    Sie sind also ein Insider, der schon lange guten Kontakt innerhalb Russlands und, was ja nun nicht so weit verbreitet ist, auch jüngst auf der Krim waren.
    Nun ist das ja hier ein allgemeinpolitisches Forum und nicht der Ort, Lebensgeschichten zu erzählen.
    Ich denke, es kommt zunächst einmal auf die Plausibilität der Argumente und auf die Überzeugungswirkung von Urteilen an, was ja denn in einer breit angelegten Diskussion letztlich Anregungen für Entscheidungen konkreten politischen Handelns bewirken soll.
    Insofern ist es zwar interessant zu wissen, auf welchem Erfahrungs- und Lebenshintergrund man Sachverhalte und Meinungen darstellt. Aber die Wertigkeiten
    von Urteilen und Argumentationen ist davon zunächst unberührt.
    Um ein Beispiel zu geben:
    Es ist natürlich prima, wie sie erzählen, wenn man aus direktem Kontakt weiß, was Menschen, in diesem Fall ihre Freunde oder Geschäftspartner denken. Daraus ergibt sich ein Bild, das mit allgemein verbreiteten Ansichten durchaus übereinstimmt.
    Aber ich frage konkret:
    Waren die Wahlen auf der Krim tatsächlich korrekt, wer hat das kontrolliert?
    Wenn man, wie viele Russen es getan haben, die Korrektheit von Wahlen, gerade die des Präsidenten und der letzten Duma anzweifelt, ergeben sich für die Krim sicherlich automatisch schon Fragen. Ganz abgesehen von den bei vielen Wahlen in der russischen Geschichte zu konstatierenden Mechanismen der Wahlfälschung und der Manipulation von Menschen, in diesem Fall der Krim ja noch unter dem Einfluss vieler Bewaffneter, die gerade zuvor sozusagen mit Gewalt ohne Blut die staatlich offiziellen Kräfte ausgeschaltet hatten.
    Und zum zweiten, was wissen sie über die Einstellung der Krimtataren? Man konnte mitbekommen, dass sie die Wahl boykottiert haben.
    Was interessanter wäre, was proukrainische Einwohner auf der Krim gemacht haben und wie sie jetzt zum "Anschluss" der Krim stehen. Was wissen sie dazu? Man konnte hören, dass etliche doch in die Ukraine ausgewandert sind.
    Das wäre dann schon mal ein erster inhaltlicher Angang ihrer Darstellung.
    Generell meine ich aber, dass es doch recht seltsam ist bei den vielen Thesen und Überlegungen, die ich angestellt habe, dass sie gar nicht darauf eingehen, sondern pauschal einfach mal dagegen sind.
    Eine sachliche Auseinandersetzung kann auch darin bestehen, dass man die Argumente, die man nicht gut findet, durch eine Gegenargumentation zurückweist.
    Warum geschieht das nicht?
    Ich lese dann aber viele interessante Dinge bei Ihnen.
    Ich habe dabei durchaus auch gar kein Problem, zunächst einmal auf ihre Vorstellungen einzugehen.
    Bin mal gespannt, ob das auch umgekehrt klappen wird.
    Man muss sich natürlich schon die Zeit nehmen.


    Wirtschaft & Geld | Oligarchen und Zocker sollen Krim-Aufbau finanzieren
    25.07.2014 10:14   koktem

    Royaler

    Sie haben Recht, es fällt schwer sachlich zu bleiben, bei solchen Kommentaren wie Ihren. \\\\\\\\\\\\\\\\r\\\\\\\\\\\\\\\\nVielleicht ein Wort zur Krim, ich habe viele Freunde dort und eine sehr gute Kommunikation, die Mehrzahl der Menschen in dieser Region war dafür das die Krim sich Russland anschließt. Das war ein ganz normaler demokratischer Entscheid der Menschen und bei meinem Besuch im Juni auf der Krim konnte ich nicht feststellen, dass die Menschen unglücklich sind, im Gegenteil. \\\\\\\\\\\\\\\\r\\\\\\\\\\\\\\\\nGenau solche Vorgehensweisen gab es im ehemaligen Jugoslawien auch, nur gab es da keinen Theater wie jetzt!\\\\\\\\\\\\\\\\r\\\\\\\\\\\\\\\\nIch halte es schon für sehr wichtig, in einem Land zu leben oder gelebt zu haben, um so zu urteilen wie Sie es tun! Natürlich ist es auch berechtigt, das sich viele Menschen Sorgen machen. Was da in und um Russland passiert und berichtet wird, spottet allerdings jeder Beschreibung! Sehr gut finde ich aber die Meinungen vieler anderer Leser auf anderen Portalen, wo sich das Bewusstsein konstant zu Gunsten Russlands verändert auf der Welt. \\\\\\\\\\\\\\\\r\\\\\\\\\\\\\\\\nAm besten Sie beantworten mir nur eine Frage, an wie vielen Kriegen der Nachkriegszeit waren die Russen der Auslöser, bzw. haben Sie mitgemischt und wie verhalten sich vergleichsweise unser lieben Freunde aus Übersee? Ich denke damit wird vieles geklärt.\\\\\\\\\\\\\\\\r\\\\\\\\\\\\\\\\nIn jedem Land gibt es Probleme aus den verschiedensten Gründen, nur bei keinem Land wird es so verdreht dargestellt wie bei den Russen. Dabei ist diese Regierung intensiv daran interessiert, dass auf der Welt Frieden herrscht und dafür treten sie auch, wenn es sein muss kompromisslos ein.\\\\\\\\\\\\\\\\r\\\\\\\\\\\\\\\\nWem nutzt dieser Medienkrieg? Alleine in Deutschland hängen 300.000 Arbeitsplätze daran, dass man so schnell wie möglich faire und nachhaltige Kompromisse findet. Es gibt auf der Welt nicht mehr so viele Wachstumsmärkte wo man sich mit relativ geringem Einsatz als Europäer einbringen kann. Dort gibt es Perspektiven und eine Zukunft und Europa ist gerade dabei sich das kaputt zu machen! Großer Dank an Herrn Putin, dass er so viel Geduld zeigt und nicht schon lange anders reagiert hat, dass Recht dazu hätte er!\\\\\\\\\\\\\\\\r\\\\\\\\\\\\\\\\nJa, ich bin ein „ Altschreiber“ und ich bin auch nicht aus der Versenkung aufgetaucht, ich gehöre nur zu der Schicht die aktiv in Russland arbeitet und ich habe nicht die Zeit mich ständig in völlig abstrakte Diskussionen einzubringen, weil es mir wichtiger ist aktiv dazu beizutragen das sich unsere Länder besser verstehen und auch gemeinsam Lösungen für bestimmte Situationen gefunden werden. \\\\\\\\\\\\\\\\r\\\\\\\\\\\\\\\\nVielleicht noch eine kleine Anmerkung, ich habe selten auf der Welt ein Land gesehen, wo man uns als Deutsche so achtet und schätzt und das nachdem was wir als Deutsche diesem Volk im 2.Weltkrieg angetan haben. \\\\\\\\\\\\\\\\r\\\\\\\\\\\\\\\\n

    Wirtschaft & Geld | Oligarchen und Zocker sollen Krim-Aufbau finanzieren
    24.07.2014 21:06   Stoll

    Russlands Sackgasse heißt Ukraine

    Putin hat Angst vor einer Ukraine, die sich westlichen Werten verpflichtet fühlt und sowohl wirtschaftlich und politisch ein Mitglied der EU wird. Das Schaufenster des Westens unmittelbar an Russland grenzend, dass den Menschen in Russland zeigt, die westliche Demokratie funktioniert besser, sogar auf dem Gebiet einer ehemaligen Sowjetrepublik. Putin oder wer immer dann auch an der Macht ist, käme in große Erklärunsnot. Das weiß Putin auch und verfährt nach dem Motto - wehret den Anfängen -.

    Meinung & Analyse | In der Ukraine fehlt es an Kompromissbereitschaft
    24.07.2014 18:04   Royaler

    Stimmt, ist hart drauf

    hat aber auch ordentlich einen Drauf gekriegt und bei der Krim
    durfte man aus klugen Gründen nicht zurückhauen, obwohl Mann vergewaltigt wurde.
    Jetzt hat man sich unter dem Präsidenten, einem Oligarchen, einer Sorte, von der es in Russland viele gibt, neu gefangen und kämpft gegen den russischen Staatsterrorismus. Die Ukraine testet jetzt einfach mal die Rolle, die sonst Putin und seinen
    Vorvorgängern lag.
    Und das Putin Regime scheint die ganze Zeit eher auf eine harte Hand von außen zu warten, um mal
    über Umschwenken nach zu denken. Erst wenn der FSB samt Chef alle in die Sackgasse gebracht hat, wird man wohl wieder auf den Teppisch der Zivilisation kommen.
    Aber ohne die nötige Härte spüren die Herren das gar nicht, Sanktionen sind aus der russischen Selbsteinschätzung nicht der Bringer, man ist ja in den Jahrzehnten und Jahrhunderten
    zuvor wirklich andere Repression gewohnt gewesen, ob von den Zaren oder insbesondere vom schlimmsten Sowjetführer, Stalin.

    Meinung & Analyse | In der Ukraine fehlt es an Kompromissbereitschaft

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    Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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