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Russland Leserkommentare


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  • 21.12.2010 8:24   Totalmobil

    fuck you Lukaschenko!!!!!!

    Politik | Unfairer Gewinner: Lukaschenko beschimpft Gegner
    20.12.2010 15:36   Seyyah

    Er ist so

    Dieser Kadirov ist alles andere als ein führer. Sein zeit ist abgelaufen. Er hat mehr feinde als freunde.

    Panorama | Top-10 der Speichellecker: Kadyrow steht ganz oben!
    17.12.2010 11:47   Holger Eekhof

    Dem Wahnsinn sind keine Grenzen gesetzt

    Für einen Investor ist diese lächerliche Nummer vollkommen uninteressant, dort sorgt die Sekretärin oder eben das Reisebüro für das Visum... es trifft leider wieder die ganz normalen Durchschnittsbürger, die nur mal eben nach nebenan gucken möchten... es ist die Spiegelung der Idiotie des Westens, nicht mehr, nicht weniger. 200 Jahre Aufklärung haben im Westen nicht gereicht, warum sollte der Osten schneller sein? Wir bleiben eben noch ne Weile bei mein Förmchen, dein Förmchen, solange niemand mehr die vom anderen gebaute Burg zerdeppert ist das auch schon was :)
    Und das 21. ist ja noch nicht vorbei, es bleibt ein Silberstreif ...

    Reisetipps | Russische Konsulate verschärfen Visa-Bestimmungen
    13.12.2010 8:58   Adele

    Schneeschippen in Litauen

    Wer Angst vor seiner Vergangenheit hat, kann ganz schnell ohne Zukunft dastehen

    Russland-News | Litauen: Keine Schneeschippen mit Hammer und Sichel!
    12.12.2010 13:47   gerueba

    Scharfe Kritikan Kirchenübergabe in Kaliningrad

    Tja,tja,so ist das leider - leider. Die Spender (die Mohren) haben ihre
    Schuldigkeit getan und "tschüss"!

    Im Gebiet | Scharfe Kritik an Kirchenübergabe in Kaliningrad
    10.12.2010 11:24   Adele

    Korrupter Staatsanwalt

    Immernur diese Häppchen und Bröckchen. Wetr im System arbeitet, ist korrupt, denn er unterwirft sich den Spielregeln. Tut er es nicht, hat er einen Unfall oder wird "nur" entlassen. Wieso befragt niemand Resin genauer, warum er welche Bauprojekte an wen vergeben hat und für wieviel? Mit wem hat er geteilt? Nur mit Luschkow? Bei genauerer Überprüfung kommt die ganze Pyramide ins Wanken. Da hört der Spass aber auf. Also Füße still halten!

    Stadt-Nachrichten | 13,5 Jahre für korrupten und gierigen Staatsanwalt
    08.12.2010 20:05   jich

    Dann wundern sich die Menschenrechtler,

    dass die in Russland keiner ernst nimmt...

    Russland-News | Kreml will Friedensnobelpreis für WikiLeaks-Chef?
    08.12.2010 17:44   hanss

    Scharfe Kritik an Kirchenübergabe in Kaliningrad

    Mich wundert das nicht sie machen
    nur das was ihnen forgemacht wurde
    von Russland UDSSR)klauen gehört heutzutage zum guten ton.

    Im Gebiet | Scharfe Kritik an Kirchenübergabe in Kaliningrad
    06.12.2010 14:01   EisbaerTom

    Skifahren in Øåðåãåø

    Hallo ich finde es schön Dort Sommer wie Winter. Der Vater meiner Frau war der Erste dort der den Berg Offiziell bestiegen hat und runtergefahren ist. Er ist nach dem Studium als Bergbauing. als Leiter hingekommen und seine Frau war die Kinderartenleiterin. Wenn Phonix sowas sendet sollten sie auch mal nachfragen wie es früher dort war und wie alles begann bevor die Reichen aus Moskau und Novokznetsk und Kemerovo dort alles gekauft hatten und wild alles verbauten!Der Skizug ist ja auch schon in die Jahre gekommen und die meisten kommen lieber mit dem Lexus oder Toyota dort hin.

    Reisetipps | TV-Tipp: Mit dem Ski-Zug von Nowosibirsk in den Altai
    04.12.2010 11:12   Paulsen-Consult

    Sympathisches Statement von Mewjedew

    Zuzugeben, dass die russischen Diplomaten auch nicht besser sind, ist sehr sympathisch. Damit punktet Medwjedew. Ich denke nur mal an den ehemaligen russischen Botschafter in Kiew, Thernomyrdin. Der hat dort ganz schön viel Holz gespalten.
    Angenehm wäre es, wenn man den direkten, rauhen Ton russischer Politker, dazu zähle ich auch Putin, gleichermaßen erwidern könnte, ohne erheblich Kränkungen hervorzurufen. Dann wäre das der Anfang einer neuen Diplomatie, ohne jede politische Korrektheit. Da hätten dann auch die Menschen ihre Freude dran. Leider klappt es damit noch nicht so richtig. Putin beispielsweise nutzt gerne mal den Holzhammer, hasst es aber, selbst damit traktiert zu werden. Er wird dann richtig böse. Das ist nicht so ganz in Ordnung.

    Politik | Medwedew zu WikiLeaks: US-Zynismus kann Folgen haben
    02.12.2010 16:48   Paulsen-Consult

    Mag sein, dass in Moskau niemand erschüttert ist.

    Allerdings finde ich den Ausdruck für den russische Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, es handele sich um Lippenstift auf ein Schwein, schon sehr deutlich.
    Die Feststellung, dass Medwjedew über keinerlei Hebel verfügt, um Reformen umzusetzen ist ebenfalls niederschmetternd. In Insiderkreisen gilt er als "Manilow", eine Romanfigur, die große Pläne hat, aber keine Chance sie umzusetzen.
    Schließlich findet man in Wikileaks noch einiges über den immensen Einfluss der russischen Mafia auf den Kreml und noch mehr auf die darunterliegenden Verwaltungsebenen. Für Moskau vielleicht nichts neues, für die westliche Welt aber eine weitere Desillusionierung. Mögen die Russen ruhig darüber lachen, wir lachen nicht.
    Ein schwacher Trost, dass es in Ksachstan, wo gerade die OSZE tagt, noch schlimmer ist. Peinlich aber auch hier, wie unkritisch Merkel mit dem Kasachischen Präsidenten umgeht.

    Meinung & Analyse | Wikileaks: Nichts richtig Neues aus dem Kreml für Obama
    01.12.2010 18:54   Adele

    Putin bei Larry King

    Das Volk sieht es offenbar genau wie Wikileaks. Als Beweis dieser brandaktuelle Witz: Schwatzen zwei Omis in einem Petersburger Innenhof. "Sag mal", fragt die eine, "wie geht es eigentlich Deinem Enkel?" Freudig antwortet sie: "Ausgezeichnet. Er arbeitet jetzt als Präsident bei Putin."

    Politik | Putin bei Larry King: Wahlen, Wettrüsten, Wikileaks
    30.11.2010 7:32   ostwestum

    Armes, reiches Russland

    Sicherlich eine gute Sache das eine solche Summe für diesen sinnvollen Zweck zusammengekommen ist.

    Mehr als um das Wohl der Tiger sollte man sich in diesem Land aber z.B. um das Gesundheitssystem kümmern.

    Diese Summe zur Schaffung neuer Kinderkrankenhäuser mit ordentlicher Ausstattung, motiviertem Personal und menschlichen hygienischen Verhältnissen wäre auch gut investiert gewesen.

    Meine Empfehlung an das reichste Land der Erde :

    Wenn der WWF es schafft 380 Mio für Tiger zu sammeln , dann sollte es doch ein Leichtes für Russland sein ein vielfaches zur Schaffung eines ordentlichen Gesundheitssystems ( Priorität Kinder ) aufzubringen.

    Im Übrigen würde eine Schirmherrschaft für ein solches Ziel beim Volk auch ganz gut ankommen.



    Panorama | Petersburger Tigergipfel: 380 Millionen Dollar Spenden
    27.11.2010 0:09   Wolf47

    Straßensanierung

    dieses leidige Thema kennen wir auch in Deutschland, es ist eben zuviel Geld da obwohl Städte und Gemeinden klagen, kein Geld. Diejenigen, die es ausgeben müssen es ja nicht bezahlen, da wird dann an anderer Stelle gespart.

    Stadtnachrichten | Kaliningrad: Protest gegen doppelte Straßensanierung
    27.11.2010 0:04   Wolf47

    Putin in Berlin

    Herr Putin hat vollkommen Recht mit seinen Aussagen, aber die Sache mit dem Beitritt zur Welthandelsorganisation sollte gut überlegt sein.

    Politik | Putin rät Berlin: Holz aus Sibirien statt Atomenergie
    26.11.2010 23:58   Wolf47

    Nato Gipfel

    wozu der Raketenschirm gut sein soll ist wohl sehr zweifelhaft wenn man die Natoberichte liest. Andere Internetseiten sind da etwas genauer, denn die USA streben nur die Weltmacht an und deshalb wollen sie rund um Russland Raketen aufstellen, nun kann sich jeder seinen Reim darauf machen.

    Meinung & Analyse | Nato-Gipfel: Medwedew will den Himmel mit Nato teilen
    26.11.2010 0:41   Wolf47

    Nürnberger Prozesse

    Es ist ja sehr beachtlich das ein 20 jähriger an den Nürnberger Prozessen teilnehmen konnte, als ich dann las, der gute Mann ist Jude, war mir einiges klar, was sollte er auch anderes berichten von den sogenannten KZ's, es wäre interessant gewesen, wenn er Quellangaben gemacht hätte und sich nicht auf die Offenkundigkeit berufen hätte, das ist ja sehr einfach.

    Reportagen | Nürnberger Prozesse: Erinnerungen eines Wachmanns
    25.11.2010 22:13   Paulsen-Consult

    Eine wirklich charmante Vision!

    Wenn P. diese Resolution aufsetzt, unterschreibe ich sofort!\r\nDer Mann hat Träume, das kann man nur loben. \r\nIch möchte ungern zu früh zur Realität zurückkehren und daran erinnern, dass Russland die Visabedingungen für uns gerade noch einmal verschärft hat. \r\n\r\n\r\nFür Putins und Medwjedews neue Machtvertikale gibt es aber leider eine Reihe von Problemen, die Zielkonflikte bei grundsätzlichen politischen Entscheidungen produzieren.\r\n\r\nRussland muss sich dem Westen öffnen, um seine Wirtschaft zu modernisieren, es muss sich aber gleichfalls gegen westliche Werte zur Wehr sitzen um sein Konzept von einer autoritären Demokratie nicht zu gefährden. Dazu gehört auch ein stark protektionistischer Ansatz in der Kooperation mit westlichen Unternehmen. Als kleines Beispiel lässt sich das in diesem Jahr verabschiedete Gesetz gegen Raider anführen, das bereits Versuche feindlicher Übernahmen von russischen Unternehmen, auch den börsennotierten, unter Strafe stellt. Für westliche Volkswirtschaften ein unvorstellbares Gesetz.\r\n \r\nPutins Russland tickt aber anders. Was russisch ist, soll russisch bleiben. Das ist bestenfalls oberflächlich gesehen Patriotismus. In Wirklichkeit geht es um die zentrale Kontrolle des Kremls über die Schlüsselindustrien. Eine wirklich offene Wirtschaftsordnung würde die Gazpromisierung der russischen Konzerne in kürzester Zeit unmöglich machen. Dies gilt es zu verhindern. Die Macht in Russland zu behalten, heißt auch die Macht über die Wirtschaft zu behalten. Zugleich müssen die wichtigsten Oligarchen eingebunden werden in das Machtsystem des Kremls. Eingebunden oder entmachtet und notfalls eingesperrt. Ohne diese rigorose Politik wäre Moskau innerhalb kürzester Zeit ein offnes Schlachtfeld.\r\n\r\nFolglich ist das Tandem Putin und Medwjedew gezwungen janusköpfig zu agieren. Sie müssen westliche Konzerne mit Milliardeninvestitionen an Russland binden und sie gleichzeitig entmachten. Eine Doppelstrategie von denen die Russlandchefs internationaler Unternehmen ein Lied singen können und dies auch tun. Auch wenn sich der VW Chef Russland über vielfältige Schikanen, der nahezu rechtsfrei agierenden und politisch gesteuerten russischen Bürokratie beschwert. Der russische Markt bleibt attraktiv und man will nicht umsonst investiert haben. Die Doppelstrategie geht auf.\r\n\r\nKorruption und Schattenwirtschaft sind allgegenwärtige Probleme in Russland, welche die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sabotieren und das Ansehen Russlands schädigen. Dementsprechend muss der Kreml etwas dagegen tun. Die von Medwjedew in Angriff genommene Reform des Innenministeriums und der Miliz sollen die Rechtssicherheit und das Vertrauen in einen russischen Rechtsstaat fördern. Gleichzeitig muss die zentrale Einflussnahme des Kremls bis in die hinterste sibirische Milizstation gewährleistet bleiben. Schließlich beruht die russische Machtvertikale auf einer autoritären Steuerung sämtlicher Organe der inneren Sicherheit. Wie sonst kann man die Opposition im Lande gezielt von der Straße fernhalten und einschüchtern. Medwjedew und Putin geht es also vor allem darum einen rechtsstaatlichen Eindruck zu erzeugen und dabei den effizienten Durchgriff des Kemls auf die Rechtsorgane zu erhalten. Es soll lediglich verhindert werden, dass kleine Regionalfürsten ihr eigenes Süppchen kochen, es geht um Disziplin und Staatstreue in den mittleren und unteren Chargen. Dementsprechend sind auch die Staatsanwaltschaft, als verlängerter Arm des Kremls und natürlich der Innlandsgeheimdienst, FSB, von dieser Reform ausgenommen.\r\nEinen echten Rechtsstaat westlichen Musters kann sich der Kreml nicht leisten, die Gerichte und vor allem die Staatsanwaltschaft müssen politisch spuren, wenn es darum geht unliebsame Konkurrenten kalt zu stellen.\r\n\r\nDer Umgang mit den westlichen demokratischen Ländern ist ebenfalls folgerichtig durch eine doppelbödige Diplomatie gekennzeichnet. Man nimmt in Kauf, dass die westlichen Medien das Spiel des Kremls mit der Demokratie und dem Rechtsstaat durchschauen. Nur sollen die Politiker und die Konzernlenker des Westens nicht zu offen darauf hinweisen. Eine zu offene Entlarvung als Unrechtsstaat würde Russland nämlich zunehmend in eine Isolation zwingen, aus der sich weder innen- noch außenpolitisch Kapital schlagen lässt. Wirtschaftspolitisch könnte dies das Ende für den eingeschlagenen Wachstumskurs bedeuten. Man erwartet vom Westen ein Moratorium des Schweigens in der Hoffnung, dass mehr Wohlstand in Russland auch zu mehr Demokratie führen wird, bei gleichzeitigem wirtschaftlichem Engagement. Die meisten westlichen Regierungen spielen dieses Spiel mit und werden dafür von den jeweiligen Oppositionsparteien mehr oder weniger kritisiert, wobei sowohl den Regierungen, als auch den Oppositionsparteien klar ist, dass ein härterer Kurs gegenüber Russland mit erheblichen wirtschaftlichen Nachteilen für das eigene Land verbunden sein kann. Die Moral muss also warten. Putin und Medwjew wissen das natürlich sehr genau und nutzen ihre Vorteile ziemlich ungeniert.\r\n\r\nOb trotzdem irgendwann ein gemeinsamer politischer und wirtschaftlich harmonischer Korridor zwischen Brest und Vladivostok existieren wird weiß noch niemand. Die vorgenannten Probleme, für die ich hier so viel Platz in Anspruch genommen habe, stellen nämlich nur einen kleinen speziell östlichen Ausschnitt des gewaltigen Problems dar, Europa und Russland zueinander zu führen.\r\nHoffentlich gelingt es!

    Politik | Putin für Freihandelszone von Lissabon bis Wladiwostok
    25.11.2010 14:44   jich

    Dass Rubin das kann, hat die Mannschaft im Vorjahr bewiesen, als sie Barcelona dort sensationell mit 1:0 schlug.

    nicht 1:0, sondern 2:1!

    Panorama | CL: Kasan bewahrt sich Minichance aufs Weiterkommen
    24.11.2010 10:23   Adele

    Skiparadies im Kaukasus

    Ist der Investor nicht der Ex von Zwitscher-Orbakaite? Da im Kaukasus eröffnen sich tolle Möglichkeiten, Skifahren mit Kalaschnikow auf dem Rücken, Absingen von Pugatschowa-Songs an steilen Hängen zum Beispiel. Da kann der Service ruhig noch ein bißchen warten, Nervenkitzel macht alles wett.

    Reisetipps | Tschetschenien: Ski-Mekka in den Bergen geplant

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    Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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