Mach Dir nichts aus Uwe, das ist nur ein Pro-Putin-Bot. Die spammen damit das ganze russischsprachige Internet zu. Aber jetzt also auch noch auf Deutsch?
Ich meine - dieses Mär, dass Russland in schweren Zeiten eine starke Persönlichkeit braucht... ist echt zum Kopfschütteln. Russland braucht zu jeder Zeit mindestens 450 starke Persönlichkeiten. *Wir haben in Deutschland auch schwere Zeiten. Ich glaube, wir brauchen auch einen Starken... ähm... Persönlichkeit.*
Und dann "das liberale Lager". In einem totalitär regierten Staat ist alles was sich in der Opposition befindet zwangsläufig entweder liberal (relativ zu den Machthabern gesehen) oder verfassungswidrig.
Uwe, denk mal über dein Leben nach und ob du weiterhin für wenig Geld so nen S*** schreiben willst hinter dem du nicht mal stehst.
Mir wird übel bei diesen kurz vor der Wahl veröffentlichtem angeblichen Anschlag.Putins Wahlkampfteam schätzt den IQ der Wähler kurz überm Knäckebrot ein.Das ist wohl nur in Rußland möglich und zeigt aber auch die Angst von Putins Marionetten,es nicht gleich im ersten Wahlgang zu schaffen.Fehlt nur noch, dass Putin einer Oma die Kohlen in den fünften Stock trägt, um seine soziale Ader zu zeigen.
Er wird zwar Präsident, aber die volle Amtszeit wird er nicht schaffen. Das hoffen nicht nur millionen Russen, sondern auch millionen Menschen in Westeuropa, die den Russen nach über 90 Jahren unbarmherziger Diktaturen mit dutzenden millionen Ermordeter, Verhungerter und Erschlagener endlich ein Leben in Freiheit, Demokratie und Würde wünschen. Dafür liebe Russen lohnt sich jedes Opfer.
Nicht für Putin zu sein, heisst längst nicht für Scheißliberalen zu sein. Denn die sind keine Liberalen, sondern Chaoten. Ich bin bestimmt viel älter als Du und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Unablösbaren Kremlherren von Stalin bis Gorbatschow immer für Instabilität und Wirren im Lande gesorgt haben. Putin ist leider keine Ausnahme. Er ist keine starke Persönlichket. Die wirlich Starken machen dem Volk nichts vor.
Die Amerikaner „sollten dabei in der Tat das Prinzip der gleichberechtigten und auf gegenseitiger Achtung basierenden Partnerschaft zugrundelegen“.
Ein solches Umgehen hat sich Lukaschenko auch mal von Russland erbeten. So disskutiert jemand, der weiß, der er schwächer ist und eine Vozugsbehandlung will. Warum in aller Welt sollten die USA das tun? Russland und die USA sind keine Freunde, auch keine Partner.
Ich finde es schon hart PUTIN als Sicherheitsrisiko einzustufen, Du kommst bsetimmt aus dem liberalen Lager was vom Ausland unterstützt wird. In der russischen Geschichte war es immer schon das in schweren Zeiten auch eine starke Persönlichkeit benötigt wird und dies ist einfach Putin und man kann nur hoffen das kein anderer Kandidat die Chance bekommt in den Kreml einzuziehen. Es kann in keinen russischen Interesse sein das irgend ein gesponserter Gegenkandidat die Interessen des Landes vertreten darf.
Es läuft wahrlich wie in einem Holywood-Film: Putin erwarten einen zusätzlichen Sympatieschub durch seine Anhängerschaft, um schon im ersten Wahlgang als siegreicher Held hoch zu weißem Roß in den Kreml einziehen zu können. Abgesehen von der Abgeschmacktheit seines Stils, die diesmal wie schon mehrere Male vorher - zuletzt bei seinem marktschreierischen Pop-Auftritt im Lushniki-Stadion - ins Auge und Ohr sticht, ist diese Zweckmeldung vom angeblich vorbereiteten Terroranschlag eine weiteres Argument, Putin nicht zum Präsidenten zu wählen. Denn Putin hat sich zu viele Feinde gemacht, als dass sich die Russen in komplizierten Krisenzeiten leisten können, eine so risikobehaftete Person an der Spitze des Staates zu haben. Damit wäre Putin als Präsident ein Unsicherheitsfaktor ersten Ranges für Russland. Ein Grund ihn allein aus dieser Überlegung heraus zu schonen und damit sich selbst.
Ein Multimilliardär will eine von Putin erlaubte Partei gründen. Das sagt doch schon alles. Der soll seine Milliarden besser den dutzenden Millionen armen Russen auf dem Land geben, die zum Teil noch wie vor 200 Jahren leben. Kein Wasseranschluss, Strom nur ein paar Stunden, keine festen Straßen,medizinische Betreuung wie im Mittelalter und,und,und. Auf dem Land grassiert die blanke Armut und soziale Verwahrlosung, aber Putin will hunderte Milliarden in die Rüstung stecken.Niemand will Rußland überfallen, aber Putin steckt in seinem eingetrichtertem Geheimdienstnirvana fest.Schade, sehr schade um die Menschen, die nach über 90 Jahren Diktatur noch immer Gehirnwäschen über die Gefährlichkeit des Westens über sich ergehen lassen müssen.Ein Aufenthalt von ein paar Wochen in Deutschland, Frankreich oder England würde ihnen die Augen öffnen für wahre Demokratie, Freiheit und Wohlstand.Nie wieder würden sie die Propaganda der Staatsmedien glauben und Putin würde ihnen ganz klein und armselig vorkommen,denn er war, ist und bleibt ein Geheimdienstler der alten Sorte. Was der NKWD dem Volk angetan hat,mit dem Blut dutzender ermordeteter Menschen könnte man Ozeane füllen. Traurig aber wahr.
Wird Putin nach einer wirtschaftlichen Stabilisierung Russlands die Macht an die Demokratie zurückgeben – und wenn ja, an wen?
Diese Möglichkeit hat er leider versäumt, er hätte für faire Duma-Wahlen sorgen müssen. Die waren viel wichtiger, die Präsidenten Wahl ist doch eher unwichtig. Stattdessen hat er ausländische Wahlbeobachter beschimpft.
Die Frage beinhaltet ja schon die Vorraussicht, das dies demokratisch niemals geschehen wird, sonst würde die Frage ja nicht lauten: an wen?
In einem RIA NOVOSTI Film sagte mal ein Passant am Rande der Domos sinngemäß: "Bei uns wird die Macht immer vom Vorgänger an den Nachfolger übergeben, dabei sind wir doch gar keine Monarchie."
Ein kleiner, wichtiger Schritt in die richtige Richtung! Als nächstes muss die "ostpreußische" Visumsfreiheit für alle EU-Bürger eingeführt werden. Die Region braucht dringend das Geld von den Touristen und mehr internationales Flair im Land. Der kalte Krieg ist längs vorbei.
Nun fängt man an zu Lachen, Bandscheibenvorfall hat doch jeder zweite Angestellte der körperlich arbeitet. Sie ist schuldig gesprochen und damit basta. In knapp 7 Jahren ist Sie doch wieder raus und dann kann Sie meinetwegen auch in Kanada oder sonst irgendwo zum Arzt gehen.Wer sein Land bestiehlt oder nur auf sein Vorteil bedacht ist muss mit solchen Reaktionen rechnen!!!!
All die Missstände, die Putin beklagt - Ugerechtigkeit usw. sind u. a. ein Ergebnis seiner Regierungszeit. Deshalb sind seine Träume vom Glück sller richtige demagogische Schäume. Nur ein Blinder sieht das nicht.
Die Russen denken pragmatisch? Welche Russen und wieviele es sind?
Hätten die pragmatisch gedacht, müssten sie den Kandidaten der Oligarchen feuern, statt ihn wieder zu wählen. Nach den letzten Meetings zur Unterstützung Putins, die im Volksmund Putings genannt werden, ist klar, dass die meinsten unbedarften Wähler wieder "mit dem Herzen", wie schon zu Jelyins Zeiten, abstimmen werden. Ihr Herz liegt aber eher im Magen, weil sie ihre beschedenen Lebensverhältnisse nicht aufs Spiel setzen wollen. Wenn es ein Pragmatismus ist, dann eben ein abdominaler also ein Bauch-Pragamtismus, der mit echten Entwicklungsbedürfnissen des Landes nichts gemein hat. Die patriotische Demagogie des Präsidentschaftaanwärters ist nur ein Schleier für seine Machtgelüste. Ich wette, er schaft nicht die 6 Jahre Bewährung, die er bekommt. Seine Wiederwahl ist nur eine aufgeschobene Revolution. Der Westen täte gut, einen richtigen Modernisierer Russlands zu suchen. Es scheint aber, dass dessen Zeit leider noch nicht gekommen ist. Und das ist tragisch.
@Uwe64DD, wer Putin wählt der wählt ein verkommenes stalinistisches System, dass zwar einer Minderheit die Löhne erhöht hat, aber 80 % der Menschen in Armut belassen tut.Politische Unterdrückung, ein Justizwesen aus dem 17.Jahrhundert und die Korruption vom kleinsten Polizisten bis zu leitenden Beamten, sowie staatlicher Willkür,lassen das Land zurück ins Mittelalter fallen.Wir im Westen können uns nur noch kaputt lachen über das reichste Land der Erde, aber einer total verkommenen Herrschaftselite mit einem brutalen machtgierigem Putin an der Spitze. Über 90 Jahre blutiger Diktatoren haben das Land moralisch verkommen lassen.Dutzende Millionen ermordeter Menschen sind das Ergebnis dieser 90 jährigen Herrschaft unfähiger Diktatoren. Wann wachen die Russen endlich auf und jagen ihre Tyrannen endlich wirklich auf den Müllhaufen der Geschichte ! Westliche Demokratie muß das Vorbild werden bei allen Fehlern und Schwächen, aber im Westen geht es fast 100 % der Menschen besser als den gewöhnlichem Russen. Das liegt am besserem politischen System und Wirtschaft. Deutschland hat zwar den Krieg verloren, aber Rußland ist der wahre Verlierer im Wettstreit der Systeme.
Beresowski, nicht gerade ein Intimfreund von Putin, schätzt Putins Vermögen nach der Krise auf 12 Milliarden Dollar. Wenn das zuträfe, würde es mich schon ein bischen an einen Oligarchen erinnern. Als Regierungschef oder Präsident eine Milliarde Dollar pro Jahr zu verdienen, das kann nicht ganz mit rechten Dingen zugehen. Vielleicht hat Putin ja mal das eine oder andere Geschenk angenommen, oder sich selbst geholt? Was denkt ein armes Volk wie die Russen über soetwas? Fühlen die sich nicht beschissen? Der Mittelstand wird auch ganz gern mal von FSB-Funktionären enteignet. Sollte er dafür jetzt dankbar sein?
Revolutionen sind doch gerade recht schick und seien sie auch nur von aussen angeschubst.
Wie sollte denn ein (ausgerechnet) französisches Journalisten-Team ahnen können, dass sich Veränderungen (in dem Fall mit oder ohne Putin)auch friedlich und ohne dem obligatorischen Bürgerkrieg vollziehen könnten? Das entspricht doch gar nicht dem Bild des heutigen westlichen Imperialgedankens.
In der jetzigen schwierigen Zeit für Russia ist es gut wenn ein starker Mann das Land regiert un dies kann nur Putin sein...Liberales Zeug wie Medwedew braucht dieses Land nicht und irgendwelche Milliardäre die sich nur selber noch reicher machen wollen brauch dieses Land auch nicht und der Mittelstand soll mal darüber nachdenken mit wem Sie stark geworden sind und dies war W.W. Putin.
Sicherheitsabstand sieht anders aus. Aber wenn an der Peter-Pauls-Festung in St. Petersburg der Rundflug-Helikopter startet und landet, sind Zuschauer immer ganz nah dabei. Sobald sie allerdings der Rotorwind samt Staubwolke erfasst, haben die Neugierigen wieder etwas Nützliches fürs Leben gelernt. (Topfoto: Deeg/.rufo)