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Russland Leserkommentare


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  • 06.08.2012 18:47   Cello

    Weshalb den WaWo?

    @jich

    Ich denke beinahe jeder Leser hier hat meine Aussage betreffend dem e1.ru URL verstanden. Es geht um den ER-Praesidenten bzw. dessen Generalsekretaer Andrej Issajew, welcher mit seiner Entschuldigung, die Daheimgebliebenen oder die finanziell Schwaecheren und deren Aussage als nicht repraesentativ genug haelt. Sie erwaehnten einst in einem Kommentar die (Zwei)Klassengesellschaft in Verbindung mit Russophobie. Dies, was dieser ER-Heini vom Stappel laesst, deutet genau auf diese Klassengesellschaft hin. Waere ich Putin, dann waere dieser ER-Simpel mit solch Meinungsverachtenden und diskriminierenden Statements besser schon gestern gegangen worden. Nicht vergessen auch Kleinvieh macht Mist= auch finanziell Schwaechere generieren Steuereinkommen! Hoffe es ist Ihnen nun verstaendlich genug WEN ich da an den Pranger stellte!!



    Politik | Präsident Putin zu Pussy Riot: kein hartes Urteil
    06.08.2012 18:32   jich

    Ihre Aussage betreffend teils miserabler Qualitaet beim Fleisch ist mehr als berechtigt.

    Ist ja alles schlimm und so!
    Nichtsdestotrotz haben Lebensmittelkrankheiten wie BSE, Maul- und Klauenseuche, Volgelgrippe, Schweinegrippe, EHEC usw komischerweise immer im Westen Ihren Ursprung. Wie kann es denn sein, dass in den zivilisierten Ländern in denen Metzger so gut ausgebildet sind und sogar erfolgreiche Musikproduzenten und TV-Moderatoren werden können, es dann zu solchen Skandalen und weltweiten Epidemien kommen kann?

    Wie kommt es dazu das Lebensmittelgiganten wie Monsanto Millionen von Verbrauchern zu Versuchskaninchen machen und denen mit Antibiotika geimpftes, gen-modifiziertes oder gar geklontes Fleisch für teuer Geld verkaufen darf ohne dies in irgendeiner Art und weise auf der Verpackung zu vermerken?

    Wieso schweigt der Verbraucherschutz oder die Gesundheitsbehörden? Korruption? Im Westen doch nicht! Hier nennt sich so etwas ´Lobbyismus´ und erleichtert das ´Zusammenarbeiten´ der Politik mit der ´unsichtbaren Hand des Freien Marktes´ - quasi Gesetze gegen Bares...

    Stadt-Nachrichten | Onischtschenko: Hamburger sind nicht gut für Moskauer
    06.08.2012 18:15   jich

    ´´Cello 29.06.2012 - 04:26

    Nichts von all dem!!!


    @jich

    Sind wir hier bei Frontal????

    Ich spiel hier auf ueberhaupt Nichts an, denn wie Sie selbst feststellen gibt es effektiv keine ABSOLUT verlaesslichen Informationen!! Woher nimmt, oder ermittelt die OECD ihre Zahlen???? Erinnere ich mich an die absolut laecherliche und unprofessionelle (wie leider noch so vieles in Russland) Volkszaehlung 2010, dann kann ich beim besten Willen auch nicht auf die Erhebung von Rosstat zaehlen!!! Ich hoffe Sie koennen das nachvollziehen und haben Verstaendnis!!´´

    @jich

    Sind wir hier bei Frontal????

    Ich spiel hier auf ueberhaupt Nichts an, denn wie Sie selbst feststellen gibt es effektiv keine ABSOLUT verlaesslichen Informationen!! Woher nimmt, oder ermittelt die OECD ihre Zahlen???? Erinnere ich mich an die absolut laecherliche und unprofessionelle (wie leider noch so vieles in Russland) Volkszaehlung 2010, dann kann ich beim besten Willen auch nicht auf die Erhebung von Rosstat zaehlen!!! Ich hoffe Sie koennen das nachvollziehen und haben Verstaendnis!!

    Aw. Dies werter Herr @jich ist ein Russland Forum und da erwarte ich Fragen und Antworten zu diesem Land und nicht ewige Vergleiche!! Die nehme ich persoenlich wahr, ob nun in USA,China und auch der EU zumal ich aeronautisch jaehrlich ca. 40000 Km. zuruecklege!!

    Schoenen Tag und gruessen Sie mir Bodo und Ulrich!!´´
    http://www.aktuell.ru/russland/news/oecd_russland_hat_die_meisten_illegalen_einwanderer_32390.html


    Mit diesem Post im Hintergedanken. Wollen Sie MIR mit dem 1e.ru-Link mitteilen, dass die Umfrage zugunsten oder gegen Putin gefälscht ist?

    Politik | Präsident Putin zu Pussy Riot: kein hartes Urteil
    06.08.2012 16:58   Uwe Niemeier

    ... die Rekonstruktion beginnt ... jetzt ...

    ...wie Meldungen verschiedener Medien in der vergangenen Woche zu entnehmen war, wird jetzt, Anfang August, mit den Bauarbeiten am Kaliningrader Airport begonnen. Geplant ist der Abschluss Mitte bis Ende 2013. Dazu gehört auch die Verlängerung der Start-/Landebahn um 800 mtr. Somit können dann auch zukünftig größere Flugzeuge "notlanden". Kaliningrad selber plant, gemeinsam mit der Moskauer Zentralregierung, die aktive Nutzung der Regierungsresidenz in Pionersk für internationale Treffen. Schon alleine deshalb ist ein beschleunigter Ausbau des Airports notwendig, denn für mich nur schwer vorstellbar, das der amerikanische Präsident mit einer Focker50 in Kaliningrad landen wird.

    Wirtschaft | Kaliningrad: Notlandeplatz zwischen Berlin und SPB
    06.08.2012 12:49   Cello

    Fehlendes KnowHow

    @RU007

    Ihre Aussage betreffend teils miserabler Qualitaet beim Fleisch ist mehr als berechtigt. Vorallem beim Rindfleisch ist dies sehr gut festzustellen. Sieht man sich die Ausslage in einem Shop an, so ist sehr leicht zu erkennen, dass der Russe NULL Ahnung von der Zerlegung in die Einzelnen Fleischstuecke hat. Entrecote, normal (Zwischenrippenstueck)wird in Russland praktisch gar nicht angeboten und wenn, dann ist es irgendetwas von der Huftregion. Rump- und Hoehrueckensteak, wie auch Filet vom Rind sind nicht erhaeltlich, oder aber nur importiert aus Latin- bzw. Suedamerika. Nach dem Zerlegen folgt normalerweise die Lagerung, doch auch da fehlt den russischen Metzgermeister gaenzlich das Wissen dessen. Ein Kotelett nennt sich in Russland beispielsweise ein Fleischbaellchen (Hamburgeraehnlich) hergestellt aus Hackbraet!

    Stadt-Nachrichten | Onischtschenko: Hamburger sind nicht gut für Moskauer
    06.08.2012 12:38   Redaktion

    Nachkriegsliteratur

    Zu den Memoiren der unmittelbar Beteiligten möchte ich sagen, dass sie immer im Kontext ihrer Zeit gelesen werden müssen. Unangenehme Wahrheiten durften die Autoren damals einfach nicht schreiben, und ihre "sowjetische Erziehung" unterwarf sie zudem einer strengen Selbstzensur.
    Natürlich kommt jetzt - nach der Demokratisierung und dem damit einhergehenden Öffnen der Archive - viel an die Oberfläche, das damals verschwiegen werden musste.
    Ich möchte diese Anfrage aber in die Runde werfen - ich persönlich halte mich nicht für eine ausgemachte Expertin für die sowjetische/russische Nachkriegs-Geschichtsschreibung.

    Kalenderblatt | Geschichte Russland: Erste polnische Teilung
    06.08.2012 12:24   RU007

    Also bevor

    amerikanische Fast Food Ketten verteufelt werden, sollte er lieber mal auf seine russischen eigene Produkte achten, welche mit Sicherheit gerade im Hygienischen Bereich nicht die besten sind. Fleisch im Supermarkt kann man meiner Meinung gar nicht kaufen, da es erstens nicht schmeckt und auch immer einen faden Beigeschmack hat. Ich habe echt viel versucht. Es gibt sehr gutes Fleisch, aber das ist richtig teuer und die normale Bevölkerung kauft das mit Sicherheit nicht!
    Wenn es an Qualifikation mangelt, SOFORT nachholen! Wo ist das Problem? Ich möchte gar nicht wissen, wie manch "russische Lebensmittel" hergestellt werden.....

    Stadt-Nachrichten | Onischtschenko: Hamburger sind nicht gut für Moskauer
    06.08.2012 11:26   Stoll

    @nordmende 06.08.2012 - 09:10,-- Die neuesten Arbeiten und Veröffentlichungen von russischen und ukrainischen Historikern haben die teilweise arg verdrehte Geschichtsschreibung der sowjetischen Zeit jedoch längst akribisch korrigiert und der Aufarbeitung dieser dunklen Kapitel neue Impulse gegeben, was die Leistung der Verteidiger Odessas nicht im Geringsten schmälert!--

    Ihren Beitrag habe ich aufmerksam gelesen, auch den über den Ersteinsatz der Katjusha.
    Noch immer streiten sich die Gelehrten über die Nachkriegsliteratur, speziell der Sowjetischen Generäle und Oberkommandierenden. Nach dem Öffnen der Archive mussten etliche Korrekturen in den Memoiren der sowjetische Heerführer vorgenommen werden. Da ich nur Ihre 2 Beiträge gelesen habe und die mir durchaus fundiert erscheinen, würde ich gerne mehr Ihrer eventuell vorhandenen Einschätzungen zum 2. Weltkrieg an der Ostfront lesen. Außerdem würde mich interessieren, wie sie die Memoiren der sowjetischen Heerführer auf ihren Wahrheitsgehalt einschätzen. Ich habe zig Bücher über Kriegserinnerungen sowjetischer Marschälle gelesen und bin immer wieder erstaunt, wenn dann an Hand von Kriegstagebüchern uä. anderer Autoren, Historikern und Militärs darauf hingewiesen wird,dass
    die Fehler doch zum Teil gravierend sind.
    Wie gesagt, es ist nur eine Bitte und vielleicht entwickelt sich ja auch eine angeregte Diskussion.

    Kalenderblatt | Geschichte Russland: Erste polnische Teilung
    06.08.2012 9:10   nordmende

    Verteidigung von Odessa

    Die Schlacht um Odessa begann tatsächlich am 5. August 1941 an den weit vor der Stadt gelegenen 3 Verteidigungsringen und dauerte 73 Tage bis zur Räumung der Stadt durch die Rote Armee an. Der Grund für die Räumung der Stadt durch die sowjetische Küstenarmee lag ausschließlich in der Tatsache, dass inzwischen deutsche Verbände den Zugang zur Krim bei Perekop erobert hatten und das sowjetische Oberkommando STAWKA dringend Truppenverbände aus Odessa zur Organisation der dortigen Verteidigung auf die Krim verlegen musste. Nur, „18 Hitlerdivisionen“ haben beim Angriff auf Odessa gar nicht teilgenommen, diese entpuppen sich als die 4. Armee der mit den Deutschen verbündeten Rumänen, die mit der Unterstützung von 2 deutschen Infanteriedivisionen (50. und 137.), sowie einigen schwachen Heerestruppen der deutschen 11. Armee im Raum Odessa operierte. Das Gros der deutschen 11. Armee operierte weiter nördlich gegen den unteren Dnjepr nördlich von Kherson. Die Stärke der 4. rumänischen Armee betrug 160.000 – 180.000 Mann. Insgesamt verloren die rumänischen Verbände bei den Kämpfen um Odessa 17.729 Soldaten an Gefallenen, weitere 63.345 wurden verwundet und 11.471 vermisst. Die Rumänen hatten also erhebliche Verluste, sogar deutlich mehr als die sowjetischen Verteidiger Odessas. Das Märchen von den 18 Hitlerdivisionen zieht sich wie ein roter Faden durch die sowjetische Nachkriegszeit, man findet es u.a. in der sechsbändigen „Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges“ aus den 50er Jahren. Die neuesten Arbeiten und Veröffentlichungen von russischen und ukrainischen Historikern haben die teilweise arg verdrehte Geschichtsschreibung der sowjetischen Zeit jedoch längst akribisch korrigiert und der Aufarbeitung dieser dunklen Kapitel neue Impulse gegeben, was die Leistung der Verteidiger Odessas nicht im Geringsten schmälert!

    Kalenderblatt | Geschichte Russland: Erste polnische Teilung
    05.08.2012 6:04   Cello

    Kreativer ER-Parteipraesident


    http://www.e1.ru/news/spool/news_id-373114.html

    Eine solche Entschuldigung und Infragestellung betreffend Repräsentativität ist ein Affront an all diejenigen Buerger, welche sich an der Umfrage beteiligt haben und eine Diffamierung der Realitaet derer. Pfui, Pfui, Pfui an die (DEMOKRATIEUNTERDRUECKENDE) Menschen- und Meinungsverachtende ER-Kremlpartei!

    Politik | Präsident Putin zu Pussy Riot: kein hartes Urteil
    04.08.2012 18:15   Redaktion

    Bitte an die Regeln halten!!!

    Liebe Kommentatoren, wir bitten doch herzlich darum, gegenseitge Schläge unter die Gürteillinie zu vermeiden und die 2.000-Anschläge-Regel einzuhalten!

    Die Redaktion von russland-aktuell

    Politik | Präsident Putin zu Pussy Riot: kein hartes Urteil
    04.08.2012 16:36   Paulsen-Consult

    Immer wieder das selbe Bild

    Hier wird von der einen oder anderen Seite so lange so stark polarisiert, bis die Diskussion so weit von ihrem Gegenstand abgehoben ist, dass man sich nur noch ideologische Phrasen um den Kopf hauen muss.\r\nDas ist konsequentes \\\"Nichtkommunizieren\\\"

    Politik | Präsident Putin zu Pussy Riot: kein hartes Urteil
    04.08.2012 16:31   Paulsen-Consult

    Bleiben Sie verständlich, Jich!

    Das versteht man wieder kein Mensch!

    Panorama | Neues Flugschema: Raumfrachter in 6 Stunden auf ISS
    04.08.2012 15:35   jich

    Putins politische Niederlage im Fall Pussy Riot hätte im Angesicht der Presse nicht deutlicher ausfallen können.

    Lol. Afaik ist das das einzige mal, das Putin sich zu Pissy Riots geäußert hat, aber auch nur weil die westlichen Finanziers der Aktion ihre presstituierten beauftragt haben, diese Frage zu stellen.

    Was nun Putin gesagt hat lässt ihn in keinster Weise besser oder schlechter aussehen als zuvor. Egal was er sagt, presstituierte werden es so umdrehen und reinterpretieren, dass die ursprüngliche Aussage nur halb oder gar verdreht ankommen wird.

    Diese Taktik wird seit Jahrhunderten benutzt, um politisch denkunfähige Papageien, wie der Poster unter mir, zu erziehen.

    Ein kleines Beispiel dieser Medienmanipulation gab es während des illegalen Libyen-Krieges, als Gaddafi gesagt hat, dass sein Land von den NATO-Kriminellen terrorisiert wird und Libyen im Gegenzug das selbe in EUropa machen könnte, darauf aber verzichten würde, da solch unmenschliches Verhalten nur von den selbsternannten ´Zivilisatoren´ zu erwarten ist.
    Was haben die freien westlichen Medienmonopole wie Reuters daraus gemacht?

    ´Gaddafi droht Europa - ´Wir können Terror in Europa verbreiten!´ ´
    Dass Reuters und Co von so ziemlich jeder bedeutenden Presseagentur zitiert wird versteht sich von allein. Und so gab es diese erlogene Schlagzeile auch in unserer Tageszeitung(Auflage 50.000) in einem als von dpa-zitierten Artikel zu lesen.

    Politik | Präsident Putin zu Pussy Riot: kein hartes Urteil
    04.08.2012 15:20   jich

    Achso

    Sie verstehen unter ´Menschenrechtlern´ moralische Mülltonnen wie Alexeeva oder Ponomarjov und unter ´kämpfen´ das Enttarnen derer Heuchelei, asozialer und anti-russischer Aktivitäten wie das Lobbyiren der ´Rückgabe´ der Kurillen-Inseln an Japan?

    Grantososy der ehemaligen Sowjetrepubliken und ´Radio Free Europe´- und ´Voice of America´-Hörer, US-Borschaftsbesucher und Teilnehmer der ´4th of July´-Feiern vereinigt euch!

    Panorama | Neues Flugschema: Raumfrachter in 6 Stunden auf ISS
    04.08.2012 13:52   Stoll

    Putins politische Niederlage im Fall Pussy Riot hätte im Angesicht der Presse nicht deutlicher ausfallen können. Seine Berater wollen aber offensichtlich einen Schlusstrich unter die für Putin und der sich als Staatskirche gebärdeden Kirche unter der sich immer größer ausweitenden Geschichte ziehen. Weltbekannte Künstler, die für viele russische Jugendliche Vorbilder sind, haben sich an die Seite dieser mutigen Musikerinnen gestellt. Ein untrügliches Zeichen, dass es unter der politischen Oberfläche in Russland mehr Unruhe gibt, als offiziell zugegeben, ist die Wortmeldung führender russischer Juristen. Wenn ein Volk mundtot gemacht werden soll, gibt es immer einige Aufrechte, die sich dagegen wehren. Der Sturz der UdSSR mitten aus der Zivilgesellschaft heraus, liegt nicht lange zurück. Die Erinnerung daran gibt vielen Russen Hoffnung, dass trotz Knebelpolitik durch die Duma und Putin, jeder Zeit die Möglichkeit besteht, allzu diktatorisch auftretenden Machthaber wieder zu stürzen.

    Politik | Präsident Putin zu Pussy Riot: kein hartes Urteil
    04.08.2012 13:43   Paulsen-Consult

    Wieso

    Ich kämpfe doch gar nicht gegen Menschenrechtler, das ist doch ihr Job!

    Panorama | Neues Flugschema: Raumfrachter in 6 Stunden auf ISS
    04.08.2012 13:23   jich

    kaum ist er im Ausland und der Westpresse ausgeliefert fällt er seinen Helfershelfern in den Rücken

    Tjo komisch nur, dass ich den deutschen Medien diesen Teil seines Zitats nirgendwo sehen konnte:

    ´´Dann verlegte er die „Tat“ der Punkrockerinnen „rein theoretisch“ nach Israel oder in den Kaukasus – Vergleichen dieser Art bedienen sich übrigens viele Kommentatoren. In Israel gebe es „viele starke Jungs“, da hätten die Frauen „Probleme gehabt, da wieder wegzukommen“. Im Kaukasus hätte „keiner auch nur die Zeit gehabt, die Frauen vor Übergriffen zu schützen“.´´

    Wer hat also Angst, Putin vor der Presse oder die milliardenschweren Besitzer dieser Presse?

    Politik | Präsident Putin zu Pussy Riot: kein hartes Urteil
    04.08.2012 13:15   jich

    Und wieder wird nur die halbe Wahrheit erzählt

    Im Juli wurde erhackte (2010-er)Emails von Navalny und Belych von einem Hacker namens Hell ins Netz gestellt. Dort sind Unterhaltungen über ausstehende Zahlungen wegen einer Schnapsbrennerei zu lesen.

    Diese Mails lösten jede Menge Empörung und Vorwürfe gegen Navalny aus. Im Twitter tendierten Hashtags wie #NavalnyDiebUndGauner, alle Online-Medien und sogar das Staatsfernsehen berichteten darüber!

    AKTUELL.RU hat diese Events aber komischerweise nicht mitbekommen... naja es gibt ja auch Wichtigeres zu berichten, etwa den ´Pissy Riots´-´Skandal´!

    Politik | Nawalny vor Verhaftung? Altes Verfahren aufgewärmt
    04.08.2012 12:46   jich

    Gut gut, endlich mal Regeln,

    Ich hätte außerdem gerne gesehen, dass das Anlegen und Nutzen mehrerer Accounts bestraft wird, da hier offensichtlich immer wieder Kommentare auftauchen, die den gleichen Slang, die gleichen Rechtschreibfehler und die gleichen propagandistischen Aussagen beinhalten, jedoch dabei von unterschiedliche Spitznamen kommen.

    Ferner wäre es wünschenswert, das stumpfe Kopieren und Reposten zu verbieten. Längere Zitate(auch die ohne Quellenangabe) müssen auf die Kernaussage gekürzt und mit einem Link als Quelle zum Nachprüfen und Weiterlesen versehen werden.

    Hausmitteilungen | Eine Flut von Leserkommentaren, aber Regeln müssen sein

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    Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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